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Dokumente

Abschlussarbeiten

Im IDiAL werden jährlich mehr als 100 praxisnahe Abschlussarbeiten aus verschiedenen Bereichen der Softwaretechnik betreut und abgeschlossen.

Erste Schritte zur Anfertigung:

  1. Auswahl eines Themas
  2. Kontaktaufnahme mit Betreuungsperson
  3. Anfertigung Exposé (Informationen und Vorlage siehe Dokumentliste rechts)
  4. Besprechung Exposé und Klärung weiterer Schritte mit Betreuungsperson.

Derzeit bietet das IDiAL folgende Abschlussarbeiten an:

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Entwicklung eines cloudbasierten Connected Vehicle Services

Im Rahmen der Arbeit soll ein Konzept für einen cloudbasierten Connected Vehicle Service entwickelt und implementiert werden. Der Service soll dabei Simulationsdaten von Eclipse SUMO, einem in der wissenschaftlichen Community etablierten Verkehrssimulator, in der Cloud verarbeiten und bspw. mittels einer Webanwendung entsprechend visualisieren.

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Philipp Heisig, M.Sc.

Tel.  +49 (0231) 9112-9561
E-Mail  philipp.heisig@fh-dortmund.de
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Konzeption und Entwicklung einer App zur Erfassung von Straßenzuständen im kommunalen Umfeld

Als wichtige Benutzerschnittstelle für Straßenwärterinnen und -wärter soll das System die einfache Erfassung von Straßenzuständen ermöglichen. Für die App-Entwicklung müssen daher Aspekte rund um Usability und die Fachlichkeit der Straßenqualitätserfassung (Konsistente Nutzung von Begrifflichkeiten im Vergleich zu anderen Systemen) berücksichtigt werden.

Im Rahmen der Arbeit ist ein geeignetes Framework zu evaluieren und die App in Rücksprache mit dem Tiefbauamt der Stadt Dortmund entsprechend zu implementieren, sodass die Daten auch in den Datenbeständen des Tiefbauamtes genutzt werden können.

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Philip Nils Wizenty, B.sc

Tel.  +49 (0231) 9112-9572
E-Mail  philipnils.wizenty@fh-dortmund.de
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Development and implementation of ACC applications for the APP4MC rover

The automotive industry permanently faces new challenges stemming from new environmental laws, safety aspects, and demand for more drivers and passengers comfort in new vehicles. Most of all innovations in these fields are driven by software. Therefore, automotive software engineering has to deal with several key issues that need to be solved. In order to validate the processes, methods, and tools that are developed to support engineers in coping with these issues, a proper demonstrator is highly required.

The overall goal of this thesis is to extend the APP4MC-rover by advanced driver assistance systems (ADAS), e.g.:

  • automatic parking, forward collision warning, cruise control
  • Lane departure warning system, Lane change assistance
  • Traffic sign recognition
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M.Sc. Lukas Krawczyk

Tel.  +49 (0231) 9112-9549
Fax  +49 (0231) 9112-9557
E-Mail  lukas.krawczyk@fh-dortmund.de
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Analyzing and Visualizing the communication behavior between tasks with APP4MC

The automotive industry permanently faces new challenges stemming from new environmental laws, safety aspects, and demand for more drivers and passengers comfort in new vehicles. Most of all innovations in thesefields are driven by software. Therefore, automotive software engineering has to deal with several key issues that need to be solved.

The overall goal of this thesis is to develop and implement an eclipse plugin for analyzing and visualizing the communication behavior of automotive applications. These applications will be provided in terms of APP4MC models.

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M.Sc. Lukas Krawczyk

Tel.  +49 (0231) 9112-9549
Fax  +49 (0231) 9112-9557
E-Mail  lukas.krawczyk@fh-dortmund.de
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Verteilte Verwaltung von Systemmodellen im Kontext von Microservicearchitekturen

Ziel des Masterseminars ist es, Ansätze zur verteilten Verwaltung von Modellen zu recherchieren und diese im Hinblick auf die Anwendbarkeit für Microservicemodelle zu untersuchen. Aus Ihrer Arbeit sollte hervorgehen, welche Konzepte aus dem Forschungsfeld „Scalability in Model Driven
Engineering“ für die Verwaltung von Microservicemodellen wie genutzt werden können. Sie werden dabei durch einen Promotionsstudenten des IDiALs bei der Literaturauswahl und der Gestaltung des Untersuchungsrahmens unterstützt. Zudem erhalten Sie eine Einführung in den jungen Architekturstil der Microservices und der Microservicemodellierung.

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Jonas Sorgalla

Tel.  +49 (0231) 9112-9570
E-Mail  jonas.sorgalla@fh-dortmund.de
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Konzeption und Umsetzung einer Microservicebasierten Inventarisierungssoftware

Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung einer Software zur Inventarisierung von Vermögensgegenständen. Die Vermögensgegenstände sollen nicht nur den gesetzlichen Bestimmungen und den Verwaltungsvorschriften genügen, sondern darüber hinaus verwaltet werden. Unter anderem gehören zu der weitergehenden Verwaltung die Fragestellungen:

  • Was gehört uns?
  • Wo steht es?
  • Was brauchen wir neu?
  • Wer hat es ausgeliehen und wie lange?

Die gesamte Software anhand des Mikroservice-Paradigmas erstellt werden. Des Weiteren soll sichergestellt werden, dass die Software jederzeit um weitere Module erweitert werden kann. 

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Mirco Lammert, B.Sc.

Tel.  +49 (0231) 9112-9559
E-Mail  mirco.lammert@fh-dortmund.de

Modellierung von Interaktionsszenarien im Perception Lab

Das Familienunternehmen Dornbracht setzt mit international vielfach ausgezeichneten und innovativen Premiumarmaturen für Küche und Bad weltweit Maßstäbe. Dabei stehen höchste Manufakturqualität, fortschrittliche Produktion und innovatives Design im Vordergrund. Die Erfolgsgeschichte beruht auf dem seit über 60 Jahren geltenden Grundsatz, dass Wandel nie als Zwang verstanden wird – sondern als Chance. Innerhalb des firmeninternen Perception Labs wird daher ständig nach neuen Ansätzen geforscht, das Nutzungserlebnis mit Dornbracht Produkten zu verbessern. Aktuell steht dabei die Komposition verschiedener Sensoren und Aktuatoren zu einem System im Vordergrund, welches mithilfe von Interaktion der einzelnen Komponenten den Nutzern ein ganzheitliches und individuelles Erlebnis ermöglicht.

Im Rahmen der Masterarbeiten gilt es eine Software zu konzipieren und zu entwickeln, die das Modellieren von Szenarien und die entsprechende Ansteuerung der verschiedenen Sensoren und Aktuatoren im Kontext der Dornbracht Produktpalette ermöglicht. Thematisch lässt sich die Arbeit daher als Querschnittsthema den Bereichen Modellgetriebene Softwareentwicklung, Internet of Things und User Experience zuordnen. Die Erarbeitung erfolgt in Abstimmung mit der Firma Dornbracht und dem Institut für die Digitalisierung von Arbeits- und Lebenswelten (IDiAL) der Fachhochschule Dortmund und ist über mehrere Masterabschlussarbeiten hinweg möglich (bspw. Seminararbeit, FuE und Thesis). Final soll ein funktionierender Prototyp entstehen. Um das Perception Lab mit seinen Komponenten und Anwendungsfällen zu verstehen und die Software entsprechend auszurichten, sollen regelmäßige Abstimmungen im Hauptsitz von Dornbracht in Iserlohn stattfinden. Dornbracht ist es wichtig, Ihnen Einblicke in Entwicklung und Einbindung von Softwarearchitektur in der Praxis zu geben und bietet spannende Möglichkeiten der Vernetzung. Sie arbeiten bei der Entwicklung Hand in Hand mit dem Softwareentwicklungsteam von Dornbracht.

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Jonas Sorgalla

Tel.  +49 (0231) 9112-9570
E-Mail  jonas.sorgalla@fh-dortmund.de