Qualitätssicherung

Im Forschungsbereich hat die Fachhochschule folgende Elemente der Qualitätssicherung eingeführt und wird sie kontinuierlich prüfen und weiter entwickeln:

  • die regelmäßige Begutachtung von Forschungsplattformen,
  • die interne Begutachtung von aus dem eigenen Haushalt finanzierten Forschungsvorhaben,
  • eine verpflichtende Peer-Evaluation bei großen, internen Forschungsanträgen,
  • die Optimierung und Professionalisierung der Beratung und Begleitung Forschender durch das Forschungsbüro,
  • die Förderung von Promotionsprojekten in allen Handlungsebenen,
  • eine verstärkte Internationalisierung der Forschung durch einen EU-Referenten der Hochschule,
  • die Verpflichtung aller an Forschungsvorhaben Beteiligten zu "guter wissenschaftlicher Praxis" (DFG-Empfehlung).

Gute wissenschaftliche Praxis

Die Fachhochschule verpflichtet ihre Forschenden zur Einhaltung der Prinzipien guter wissenschaftlicher Praxis und leitet Studierende entsprechend an(vgl. "Regeln guter wissenschaftlicher Praxis an der FH Dortmund" in der rechten Spalte).

Die Universität Hannover hat zum 10-jährigen Jubiläum eine Reproduktion der Denkschrift der DFG aus dem Jahre 1998 zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis erstellt. Die DFG selber hat ihre Empfehlungen seit damals fortlaufend diskutiert und 2013 eine Ergänzung verabschiedet. Beides ist im Folgenden verlinkt.