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FF HAW-Kooperation

Ziel
Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) geben als regionale Innovationszentren wichtige Impulse in die Gesellschaft und sind von großer Bedeutung insbes. für die mittelständische Wirtschaft. Die anwendungsbezogene Forschung der HAW macht diese zu wichtigen Partnern von Unternehmen und gesellschaftlichen Gruppen. Das Forschungsprofil sollte daher von selbstgewählten Schwerpunkten und Themen geprägt sein, die es ihnen erlauben, diese Rolle bestmöglich wahrzunehmen. Voraussetzung ist eine kontinuierliche vom aktuellen Stand in der Wissenschaft sowie den absehbaren bzw. notwendigen Veränderungen in Gesellschaft und Wirtschaft ausgehende Weiterentwicklung des Forschungsprofils.

Wichtige Bedingung für den Auf- und Ausbau attraktiver Forschungsschwerpunkte an HAW ist, dass sich die an der HAW tätigen Professor*innen in Forschungsprojekten und -themen engagieren können. Mit der Förderbekanntmachung "FF HAW-Kooperation" zielt das MKW NRW darauf ab, die HAW hierbei mit der Förderung von internen Forschungskooperationen zu unterstützen.

Fördergegenstand
Es werden interdisziplinäre, profilbildende Kooperationsvorhaben von mindestens zwei, i. d. R. drei forschungsmotivierten Professor*innen gefördert, die zugleich befristet von ihrer Lehrverpflichtung entlastet werden sollen. Die gemeinsame Forschungsarbeit soll den Grundstein für den Auf-bzw. Ausbau eines nachhaltigen und attraktiven Forschungsprofils der Hochschule legen, dabei zielt die Förderung auf den längerfristigen Aufbau von Forschungsprofilen. Es ist darzustellen, wie die geplante Forschungskooperation das Forschungsprofil der Hochschule nachhaltig positiv verändert und welche weiteren Effekte sich die Hochschule davon verspricht.

Die Ausschreibung ist themenoffen, d. h. die thematische Ausrichtung der Forschungsgruppen, für die eine Förderung beantragt wird, bestimmt und begründet allein die antragstellende HAW.

Fördersatz/-betrag
Der Fördersatz beträgt 90% der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben.

Das MKW NRW gewährt für erfolgreiche Anträge eine Förderung von max. 250.000. 

Die max. Projektlaufzeit beträgt zwei Jahre.

Bitte beachten Sie

Anträge sind bis zum 30.09.2020 beim Projektträger Jülich (PtJ) abzugeben.

Da jedoch pro Hochschule nur zwei Anträge eingereicht werden können, melden Sie sich bitte wenn Sie einen Antrag stellen möchten, spätestens bis zum 3. August 2020 bei Marcus Ingenfeld (Tel.: 9112 9730; marcus.ingenfeld@fh-dortmund.de) oder bei Barbara Bierfreund (Tel.: 9112 9317; E-Mail: barbara.bierfreund@fh-dortmund.de) mit einem 1-2seitigem Abstract zu Ihrem geplanten Vorhaben.

Die Bekanntmachung und weitere Informationen finden Sie hier auf der Webseite des Projektträgers (PtJ).