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Bekanntmachung des MIWF NRW "Infrastrukturelle Förderung für die Geistes- und Gesellschaftswissenschaften in NRW"

Ziel ist die Stärkung der geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen Forschung in NRW in den Feldern der großen gesellschaftlichen Herausforderungen durch die Förderung der forschungsbezogenen Infrastruktur.

Fördergegenstand ist die nachhaltige Verbesserung der Forschungsinfrastruktur in den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften zur Erschließung weiterer Forschungsarbeiten, die einen Beitrag zur Lösung der großen gesellschaftlichen Herausforderungen (siehe Leitthemen im Antragsformular sowie MIWF-Forschungsstrategie „Fortschritt.NRW“) leisten. Gefördert werden Vorhaben, die z.B. das Zugänglichmachen von Quellen, die Aufbereitung von Sammlungen, die Einrichtung von Arbeitsplätzen oder die Anschaffung von Software und Geräten für die Forschung zum Ziel haben. Antragsteller Antragsberechtigt sind die Universitäten und Fachhochschulen in der Trägerschaft des Landes NRW sowie die Kunst- und Musikhochschulen des Landes. Je Hochschule können max. 3 Anträge eingereicht werden; stellt eine Hochschule mehr als einen Antrag, so hat die Hochschule ein Ranking vorzunehmen.

Förderumfang, -höhe und -zeitraum
Gefördert werden Personalausgaben, Sachausgaben, Investitionen und Dienstleistungen in einer Höhe zwischen EUR 50.000 und EUR 80.000 für Forschungsinfrastruktur-Projekte mit Laufzeiten ab 01.12.2016 bis 31.12.2017. Die Hochschule muss sich mit einem Eigenanteil von mindestens 10 Prozent an den Gesamtausgaben der Projekte beteiligen.

Einreichungsfrist
Die Anträge sind elektronisch per E-Mail und im von der Hochschulleitung unterzeichneten Original postalisch bis zum 17.06.2016, 15.00 Uhr beim Projektträger Jülich einzureichen.

Die Bekanntmachung mit allen Antragsunterlagen finden Sie auf der Website des MIWF NRW.