Online-Veranstaltung

Aftermath of the Covid-19-Pandamic in light of the Global Agenda of Social Work

Shut downs, lock downs and the reduction to bare necessities are affecting people worldwide. This does not only apply to health and economics, but also to social (distancing) and psychological issues. Social Work must find a way to be influential and successful in midst of this pandemic and lead a way to recover lost relationships, ties and resources. Building upon the outcomes of the last workshop, this will focus again on the four topics, human rights and social justice, globalization and poverty, working towards environmental sustainability and human relations and social cohesion.

Zu diesem Thema tauschen sich vom 20.-24.Juli 2020 Studierende und Lehrende der Fachhochschule Dortmund, der University of KwaZulu-Natal und der University of Johannesburg aus. Höhepunkt des digitalen Workshops bildet der Vortrag des Politikwissenschaftlers, Prof. Dr. Ulrich Brand (Imperiale Lebensweise), der am Freitag, den 24. Juli 2020 referieren wird.

Der digitale Workshop ist Teil des vierjährigen, vom DAAD geförderten Projekts „Internationalization For Building Competences“.

Prof. Dr. Michael Boecker

Position Professor
Funktion Beauftragter des Fachbereichs für Internationales
Lehrgebiet Sozialmanagement/ Wirkungsorientierung der Sozialen Arbeit
Tel. +49 (0231) 9112-6200
E-Mail michael.boecker@fh-dortmund.de

Öffentlicher Vortrag am 24.07.2020: Prof. Dr. Ulrich Brand: Beyond the Imperial and Neo-Colonial Mode of Living - Challenges and Potentials of a Social-Ecological Transformation

Jenseits der imperialen und neokolonialen Lebensweise“

Immer mehr Menschen – im globalen Norden und zunehmend auch im globalen Süden – machen sich eine imperiale Lebensweise zu eigen. Sie bedienen sich an den ökologischen und sozialen Ressourcen andernorts, um sich selbst einen hohen Lebensstandard zu sichern. Appelle an einen “grünen Konsum“ oder Strategien einer “grünen Ökonomie“ ändern daran nichts. Viel grundlegendere Veränderungen sind nötig. (Brand/Wissen 2017)

Der Vortrag bildet den Abschluss des einwöchigen digitalen Workshops zum Thema „Aftermath of the Covid-19-Pandemic in light of the Global Agenda of Social Work“ und ist Teil des vom DAAD geförderten Projekts „Internationalization For Building Competences“.

Im Anschluss an dem Vortrag sind alle interessierten Gäste zu einer lebhaften Diskussion eigeladen, an der auch Lehrende und Studierende aus dem südlichen Afrika teilnehmen werden.

Termin:       Freitag, 24.Juli 2020 von 10:00-11:30 Uhr

Ort:          Online Veranstaltung

Sprache:      Englisch

Link zur Teilnahme an der Veranstaltung:

https://fh-dortmund.webex.com/fh-dortmund-de/j.php?MTID=mfaceb33eda5e8ff3dfcbaf9fd872aa70

Referent:

Univ.-Prof. Dr. Ulrich Brand

Professur für Internationale Politik an der Universität Wien

Stellvertretender Institutsleiter des Instituts für Politikwissenschaft

Forschungsschwerpunkte:

Internationale Politik, Kritische Analysen der Globalisierung und ihrer politischen Regulierung, die Rolle von Staat und Wirtschaft, Zivilgesellschaft und sozialen Bewegungen in diesen Prozessen, Ökologische Krise, Global Environmental Governance und sozial-ökologische Transformation mit den Schwerpunkten Ressourcen-, Energie- und Klimapolitik, Regionale Schwerpunkte sind Lateinamerika und Südostasien, Entwicklungen in West- und Osteuropa sowie den USA.