Prof. Dr. Norma Köhler

Person

Publikationen

Lehre

zuletzt geändert am:

  • 14.10.2014

Aktuelles

 

/// Tagung „BIOGRAFIEren auf der Bühne – Theater als Soziale Kunst“

Lebensgeschichtliche Kommunikation zu Lebens(ver)läufen, -lagen und/oder -themen eines Theaterensembles zu inszenieren, ist eine facettenreiche Kunst. Bezeichnet wird diese Kunst insbesondere in theaterpädagogischen Zusammenhängen als „Biografisches Theater“.Im Rahmen der Arbeitstagung an der Fachhochschule Dortmund soll das Genre "Biografisches Theater" begriffs- und sachorientiert beleuchtet werden um Forschung und Praxis anzuregen. Anmeldeschluss ist am 30. September 2014.

Die Tagung findet am 24. und 25. Oktober 2014 an der Fachhochschule Dortmund statt und ist eine Kooperationsveranstaltung der Fachhochschule Dortmund, der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Spiel & Theater und der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Spiel und Theater NRW.

Weitere Informationen:

www.biografieren-auf-der-bühne.de

nach obennach unten

Theaterlabor

In den ehemaligen Räumlichkeiten des Orchesterzentrums NRW an der Emil-Figge-Str. 44 ist in der vierten Etage ein 200 Quadratmeter großer, repräsentativer Theatersaal entstanden, in dem 100 Zuschauer Platz finden. Er verfügt über eine moderne Bühnentechnik, wie beispielsweise eine in mehreren Stufen ausfahrbare Tribüne und eine computergesteuerte Lichtanlage. Flexibilität, Multifunktionalität und einfache Bedienbarkeit der Technik waren wichtige Aspekte bei der Planung und Umsetzung. So ermöglicht der Raum Bühnenausrichtungen in alle vier Richtungen, da er mit einem rundlaufenden Vorhang sowie einem dreh- und schwenkbaren Beleuchtungssystem ausgestattet ist. Der neue Theatersaal präsentiert sich zeitlos und funktional in schwarz-weißer Ästhetik, zu der auch ein geschwärzter Parkettboden gehört. Er ermöglicht eine komplette Verdunklung oder helles Tageslicht, je nach Bedarf. Zur Ausstattung gehören auch Leinwände und Beamer für Vorder- und Rückprojektionen, so dass auch spartenübergreifendes und intermediales Arbeiten und Forschen möglich wird.

nach obennach unten

Profilstudium Theaterpädagogik

Seit dem Wintersemester 2004 können Studierende, die am Arbeitsfeld "Theater in sozialen Arbeitsfeldern" interessiert sind, integriert in das Bachelor-Studium Soziale Arbeit an einem zertifizierten Profilstudium "Theaterpädagogik" teilnehmen. 


Die Studierenden des Profilstudiums Theaterpädagogik erhalten am Ende des Studiums ein zusätzliches Zeugnis als "Theaterpädagoge/Theaterpädagogin (Grundlagenausbildung nach BUT)". Die Bezeichnung "BUT" bedeutet, dass diese Ausbildung von einem überregionalen Fachverband (Bundesvereinigung Theaterpädagogik) anerkannt wird. Die Grund- lagenausbildung ist bei den Arbeitsämtern (ZBF/Zentrale Vermittlung für Bühne, Film und Kulturelle Bildung) registriert und kann bei Bewerbungen als zusätzliche beruf-liche Qualifizierung angegeben werden.
 Die Grundlagenausbildung dient auch als anerkennungsfähiges Modul für die Vollausbildung zum Theaterpädagogen, die an verschiedenen Einrichtungen und Fachhochschulen absolviert werden kann.

Die Vollausbildung "Theaterpädagoge/Theaterpädagogin/BUT" ist dem Abschluss eines Hochschulstudiums vergleichbar.

 Die nächste Aufnahme ist zum Wintersemester 2013 möglich.
 Weitere Informationen folgen auf dieser Website und sind bei Interesse bei Frau Prof. Dr. Norma Köhler (Leitung) in der Sprechstunde oder per Email einzuholen.

Zum Zertifikat siehe Website des Bundesverbandes Theaterpädagogik (BuT): http://www.butinfo.de/

nach obennach unten

Vertiefungsrichtung Theater

Im kommenden Sommersemester 2013 wird die theaterpädagogische Vertiefungsrichtung: "Mensch und (Soziale) Arbeit - ein biographisches Forschungstheaterprojekt" angeboten. Fragen gerne per E-Mail an: norma.koehler@fh-dortmund.de

Das Projekt beginnt mit einer Exkursion zur Dortmunder Ausstellung "Mensch - Arbeit - Technik" http://www.dasa-dortmund.de/

nach obennach unten

Theaterfestival "FAVORITEN 2012"

Dortmund ist alle zwei Jahre Schauplatz des Festivals Freier Theater NRW: "Favoriten" - die FAVORITEN 2012 finden vom 24.11.-1.12. an mehreren Spielstätten (vor allem im Dietrich-Keuning-Haus) statt. Die Theaterpädagogik des Festivals hat der FB-Alumni und -Lehrbeauftragte Stefan Blank übernommen. Zusammen mit Prof. Dr. Norma Köhler entwickelte er ein komplexes Konzept, um Jugendliche als Besucher des Festivals zu gewinnen. In Kooperation mit 30 Schülern der Anne-Frank-Gesamtschule in der Dortmunder Nordstadt werden sieben Studierende der Bachelor-Theaterpädagogik-Vertiefung Kontakt aufnehmen "zu Menschen aus der Dortmunder Bevölkerung, die noch nie zuvor im Theater waren, um mit ihnen eine Inszenierung aus dem Festival-Programm zu besuchen und sich darüber auszutauschen" (Norma Köhler). Das Projekt heißt "Mein erstes Mal" und wird vom Festival durch Freikarten für alle Beteiligten gefördert. Interessierte FB-Studierende und Lehrende sind herzlich eingeladen, sich die Produktionen des Theaterfestivals anzuschauen.

nach obennach unten

Theaterpädagogik-Exkursion nach Hamburg: Ergebnis-Event am 2. Dezember

An der "26. Bundestagung Theaterpädagogik" in Hamburg nahmen 16 Studierende des Fachbereichs vom 28.-30. Oktober 2011 teil. Das Thema der vom "Bundesverband Theaterpädagogik (BUT)" organisiertenTagung lautete: "Alles inklusive?! Theater mit Menschen mit Behinderung". Vorträge, Theateraufführungen und Workshops gaben Anlässe für anregende Diskussionen. Die FB-Studierenden engagierten sich als BerichterstatterInnen (ProtokollantInnen/DokumentarInnen) und bereichern damit die offizielle Dokumentation des Bundesverbandes Theaterpädagogik (BUT-Webseite zur Bundestagung).

Prof. Dr. Norma Köhler, die die Exkursion organisierte, bereitete in Kooperation mit der Fachschaft für den 2. Dezember 2011 einen Event vor, bei dem sich alle am Tagungsthema interessierten Studierenden und Lehrenden unseres Fachbereichs über die Tagungsinhalte informieren lassen konnten. Deren Vermittlung wurde nicht nur in Diskussionen, sondern auch durch (von Studierenden angeleitete) Theaterübungen vollzogen.

Bericht folgt

nach obennach unten

FB-Theaterpädagogik-Studis überraschen Dortmunder Wissenschaftstag

Auf der Jubiläumsveranstaltung des 10. Wissenschaftstages in Dortmund präsentierten acht (Theater-) Studierende des FB Angewandte Sozialwissenschaften am 19. Oktober 2011 (unter der Leitung von Prof. Dr. Norma Köhler) eine "site-specific" Performance im Rathausfoyer. Erarbeitet wurde die künstlerische Darbietung in einem Blockseminar des laufenden Semesters. Bertolt Brechts Gedicht „Der Zweifler“, das Wissenschaft und Forschung zu ideologiekritischer und dialektischer Selbstreflexion anregen will, stand im Zentrum der Inszenierung. Das Ensemble agierte kreativ und kraftvoll mit chorischen Aktionen und mit viel Bewegung zwischen den speisenden Gästen, auf Treppen und Balkonen. Mehrere hundert Anwesende verfolgten überrascht und "irritiert" im positiven Sinne die 15-Minuten-Aufführung der Studierenden.

Theaterprojekt des Profilstudiums

Das Profilstudium „Spiel- und Theaterpädagogik“ präsentierte am 29./30. Sept. 2011 eine multiperspektivische Collage aus Theater, chorischen Elementen, Gesang und Tanz. Zwölf Studierende setzten sich sechs Monate lang unter der künstlerischen Leitung der Theaterpädagoginnen Erika Römer und Sabine Eschen mit dem Thema „Freiheit“ auseinander. Der besondere Charakter dieser biografischen Inszenierung, liegt in der theatralen Spurensuche, bei der die Teilnehmer/innen herausfinden sollten, welche Rolle „Freiheit“ in ihrem Leben spielt. Zwischen der Freiheit, jeden ästhetischen Weg einschlagen zu können und dem Zwang, gemeinsame Entscheidungen zu treffen, ist selbst der Arbeitsprozess zum Motiv des Bühnengeschehens geworden.