Prof. Silvia Denner

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zuletzt geändert am:
  • 23.07.2020

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2. Fachtag zur psychischen Gesundheit von Kinder und Jugendlichen

Kinder psychisch kranker Eltern haben ein erhöhtes Risiko,
selbst eine psychische Störung oder Krankheit zu entwickeln.
Ein wesentlicher Risikofaktor besteht in den Belastungen, die
aus der psychischen Erkrankung eines Elternteils resultieren
können.
Hilfreich sind Unterstützungsangebote, die auf der einen
Seite die familiären Strukturen stabilisieren und andererseits
die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder und Jugendlichen
stärken.
Dabei ist die interdisziplinäre und trägerübergreifende
Zusammenarbeit der Fachkräfte aus den Bereichen Gesundheit,
Jugendhilfe, Tagesbetreuung und Schule eine wesentliche
Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung der Angebote.
Der Fachtag möchte dazu beitragen, indem er über die
Auswirkungen einer psychischen Erkrankung auf das System
Familie informiert. Zudem haben Sie an Expertentischen die
Möglichkeit, bestehende Angebote kennenzulernen, sich
auszutauschen und zu vernetzen.
In den Workshops werden die Altersgruppen bzw. die
Lebensphasen der Kinder und Jugendlichen aufgegriffen.
Je nach Arbeitsfeld können so Praxisbezüge hergestellt und
dadurch mehr Handlungssicherheit erreicht werden.

Nähere Informationen können Sie dem Flyer entnehmen.


Aktionstag "Seelische Wunden - Trauma und mögliche Folgen"

Im Rahmen des "Dortmunder Bündnisses für seelische Gesundheit" gestaltet
die Stadt Dortmund und das Gesundheitsamt in Kooperation mit der DASA am 6.
November 2016 einen Aktionstag zum Thema "Seelische Wunden - Trauma und
mögliche Folgen". Das Dortmunder Bündnis für seelische Gesundheit
besteht aus Akteurinnen und Akteure aus dem Bereich Gesundheitswesen. Es
werden ca. 200 Bürger und Bürgerinnen der Stadt Dortmund erwartet. Die
Veranstaltung ist kostenlos und richtet sich an Laien sowie Fachleute.
Prof. Dr. Denner wird mit einen Vortrag beim Aktionstag vertreten sein. 20 Studierende der FH werden im Rahmen ihres Projektstudiums Interviews mit den
Teilnehmern/Teilnehmerinnen durchführen. Die Ergebnisse gehen an das
Bündnis für seelische Gesundheit.

Mehr unter: Dortmunder Bündnis für seelische Gesundheit


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Fachtagung „Auswirkungen einer Alkoholsucht auf Kinder, Familie und Helfer“

Der Dortmunder Arbeitskreis „Hilfen für Kinder alkoholkranker Eltern“ lädt Soziale Fachkräfte am 22. September 2016 zur Tagung „Auswirkungen einer Alkoholsucht auf Kinder, Familie und Helfer“ ein. Frau Prof. Dr. Silvia Denner ist Kooperationspartnerin des Arbeitskreises und ist mit einem Vortrag auf der Tagung vertreten. Studierende des FBs Angewandte Sozialwissenschaften führen im Auftrag des Arbeitskreises Interviews mit den TeilnehmerInnen  durch.
Flyer der Fachtagung


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Fachtagung
Gemeinsam mit dem Jugendamt und Kinderschutz-Zentrum Dortmund gestaltet die Fachhochschule am 03.09.2015 einen Fachtag zum Umgang mit traumatisch belasteten Kindern und Jugendlichen in sozialpädagogischen und psychotherapeutischen Kontexten. Zielgruppe sind insbesondere Praktikerinnen und Praktiker aus der öffentlichen und freien Kinder- und Jugendhilfe sowie Trägerverantwortliche. PDF...

Im Verbund mit dem Jugendamt – Stationäre Betreuungskonzepte für Kinder mit traumatischen Erfahrungen
Für die Jugendhilfedienste, den Pflegedienst und der stationären Jugendhilfe organisierte das Jugendamt Dortmund gemeinsam mit dem Fachbereich (Prof. Dr. Silvia Denner) eine gemeinsame Fortbildungsveranstaltung zu dem Thema „Stationäre Betreuungskonzepte für Kinder mit traumatischen Erfahrungen“ am 04.07.2014 an der FH. Geplant sind weitere Fortbildungen mit Lehrenden und Fachkräften der Sozialen Arbeit.

Im Verbund mit Jugendamt: Hilfen und Vernetzung
Im laufenden Wintersemester bietet der Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften erstmalig zwei innovative Lehrveranstaltungen an. Die Lehrenden Prof. Dr. Betina Finke und Prof. Dr. Silvia Denner lehren gemeinsam mit Fachkräften der Jugendhilfe in einer Verbundveranstaltung, die mit dem Jugendamt organisiert ist. Hier lernen Studierende und Mitarbeiter der Jugendhilfedienste mit- und von einander, so dass Praxis und Theorie dadurch in konstruktiven Austausch treten. Gemeinsamer Titel über beiden Verbundveranstaltungen ist „Frühe Hilfen und Vernetzung - als gemeinsame Aufgabe in Ausbildung und Praxis“. Inhaltlich beschäftigen sich die Lehrveranstaltungen in jeweils sechs Modulen mit Themen, die für Studierende und Praktiker von großem Interesse sind. So lädt die Veranstaltung „Zum Wohl des Kindes - Hilfe und Kontrolle aus den Perspektiven von Eltern, Jugendamt, Familiengericht und Verwaltungsgericht“ dazu ein, sich mit den rechtlichen Rahmenbedingungen und den damit zusammenhängenden Beziehungsstrukturen, Befugnissen und Verantwortlichkeiten auseinander zu setzen. Ziel des Fortbildungsseminars „Soziale Arbeit mit traumatisierten Kinder in der stationären Jugendhilfe“ ist es, das Kompetenzprofil der Teilnehmenden für die traumatisierten Kinder zu stärken. (FH-Presse 06/2013)

Bundestreffen der Psychiatrie-Pflege-LeiterInnen in Dortmund

Zwischen dem 4.-7. September 2013 findet in den FH-Räumlichkeiten des Emil-Figge-Campus die große Tagung der "Bundesarbeitsgemeinschaft der leitenden Mitarbeiter/innen des Pflege- und Erziehungsdienstes kinder- und jugendpsychiatrischer Kliniken" statt. Bestandteil der Tagung ist die Verleihung des "Pflege- und Erziehungspreises", den Prof. Dr. Silvia Denner gemeinsam mit Andreas Kuchenbecker, einem Kooperationspartner im Profilstudium, überreichen wird. Die Profilstudierenden sind an der Fachtagung beteiligt und nehmen an den Vorträgen, Workshops und am Tagungsfest im U-View teil.

Programmflyer zur Tagung


Gemeinsame Fortbildung für Studierende und PraktikerInnen

Studierende des Profilstudiums "Kinder- und Jugendpsychiatrie" (Prof. Dr. Silvia Denner) nehmen ab Juli 2013 an einer internen Fortbildung des Netzwerks "Kinder als Angehörige psychisch kranker Eltern" teil.

Die Fortbildung soll die Studierenden thematisch schulen sowie Kooperation und Vernetzung im Austausch mit den PraktikerInnen konkret erfahren lassen. Inhalte sind die Module "Psychiatrische Krankheitsbilder", "Psychische Erkrankung im Kontext der Familie", "Hilfen für die Familie" sowie "Kooperation und Vernetzung".

Netzwerk "Kinder als Angehörige psychisch kranker Eltern"


"Kinder als Angehörige psychisch kranker Eltern"

Studierende des FB-Bachelor-Profils "Kinder- und Jugendpsychiatrie" - tatkräftig unterstützt durch Annika Zemke vom FB-Praxisbüro - trugen am 14. Febr. 2012 zum Gelingen des "1. Dortmunder Fachtages KAP-DO" bei. Hinter der Abkürzung verbirgt sich ein Netzwerk von Institutionen, die sich mit den Problemen von "Kindern als Angehörigen psychisch kranker Eltern" befassen.

Zum Fachtag hatten FH (Prof. Dr. Silvia Denner) und Stadt Dortmund (Jugendamt / Gesundheitsamt) zahlreiche Fachkräfte aus Psychiatrie und Jugendhilfe in die "KostBar" eingeladen. Silvia Denner: "Die Resonanz war sehr groß, so dass jeder Platz im Hörsaal (250 Sitze) besetzt war."

Den Begrüßungen durch Vertreter der Veranstalter und der Vorstellung des Netzwerks schloss sich der Hauptvortrag des wissenschaftlichen "Vaters" der Netzwerkidee, Prof. Dr. Albert Lenz (Paderborn), an. Der Nachmittag war fünf Workshops gewidmet, bsp. zu den Kooperations-Chancen von Jugendhilfe und Psychiatrie oder zu den Hilfen für die von psychischer Krankheit betroffenen Familien.

Weitere Info auf der Website des Dortmunder Gesundheitsamtes


Schirmherrschaft Pflege- und Erziehungspreis

Am 22./23. Sept. 2011 fand in Hamburg die 16. Bundesfachtagung der "BundesArbeitsGemeinschaft Leitender Mitarbeiter/-innen des Pflege- und Erziehungsdienstes kinder- und jugendpsychiatrischer Klinken und Abteilungen e.V." statt. Prof. Dr. Silvia Denner hatte die Schirmherrschaft über die dortige Verleihung des "BAG Pflege- und Erziehungspreises 2011" übernommen. Der Preis gilt innovativen Ideen, die "die Kinder und Jugendlichen fordern und fördern wollen" und "den Behandlungsprozess begleiten" sollen (http://bag-kjp.de/).


Aktionstage Sucht: "Feste feiern ohne Reihern!"

Insgesamt 910 Schülerinnen und Schüler kamen am 24. und 25. Mai 2011 ins Dortmunder Rathaus, um sich über einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol zu informieren. Zu den zahlreichen Institutionen, die sich mit Infoständen und Mitmach-Aktionen an den "Aktionstagen Sucht" beteiligten, gehörte auch unser Fachbereich. Einige Studierende aus dem Profilstudium "Kinder- und Jugendpsychiatrie" gestalteten einen Stand zum Thema "Alkoholschädigungen bei Kindern". Dort demonstrierten sie das Fetale Alkoholsyndrom (FAS) an Puppen, führten Fragebogen-Aktionen und Internet-Animationen mit den Schülern durch. Prof. Dr. Silvia Denner hielt am 24.5. einen öffentlichen Fachvortrag über die "Folgen von Alkohol in der Schwangerschaft".
Online-Bericht der Fachstelle für Suchtvorbeugung Dortmund über die Aktionstage


Beitrag von FB-Studierenden zu Psychiatrie-Forum in Viersen
Nicht zum ersten Mal nahm Prof. Dr. Silvia Denner Studierende ihres Profilstudiums zum "Forum für Pflege und Erziehung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie" nach Viersen mit. Die Studierenden hatten sogar einen eigenen Beitrag für die vom 14. bis 16. März 2011 von der "Akademie für seelische Gesundheit des Landschaftsverbands Rheinland" veranstaltete Tagung vorbereitet. Der Inhalt des Beitrags führte in das Thema der Veranstaltung ein: Facetten der Pubertät. In Vorträgen und Workshops ging es um Fragen, wie: Welche Rolle spielen die neuen Medien, die internetgestützten sozialen Netzwerke und der Handygebrauch bei der Bildung von Peer-Gruppen? Welche psychiatrischen Krankheitsbilder im Jugendalter haben einen direkten Bezug zur pubertären Entwicklung?
Die "Akademie für seelische Gesundheit" ist ein Kooperationspartner unseres Fachbereichs - da musste man deren Leiter, Andreas Kuchenbecker, nicht lange zu einem Erinnerungsfoto mit den Studierenden überreden.
Webseite der "Akademie für seelische Gesundheit" zum Forum