Prof. Dr. Michael Boecker

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Forschung & Entwicklung

Betreute Abschlussarbeiten

  • Auf der Suche nach kritisch - emanzipatorischen Perspektiven zur Anreicherung der nachhaltigkeits- und Transformationsforschung - ein Gegenprojekt zur hegemonialen Krisenbearbeitung -
  • Sind Beweggründe für ein Ehrenamt überwiegend altruistischer Art? Motive ehrenamtlicher Tätigkeit in einem Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst (AKHD).
  • Förderschulen als Kooperationspartner von Wohnheimen für Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigungen. Eine qualitative Studie am Beispiel der Einrichtung „Kinderhaus Bochum“.
  • Von der Werkstatt auf den ersten Arbeitsmarkt. Eine qualitative Befragung von Integrationsfachkräften, unter Berücksichtigung des Paradigmenwechsel des SGB IX.
  • Inwieweit kann Achtsamkeit eine positive Auswirkung auf die Gesundheit von (klinischen) SozialarbeiterInnen haben?
  • Erfolg in der stationären Jugendhilfe – Die Übergangsbegleitung von Care Leavern als Indikator für Gelingen oder Misslingen einer Hilfemaßnahme gem. § 41 SGB VIII?
  • Das Biopsychosoziale Modell der Suchtentstehung.
  • Arbeitsmotivation im Kontext unbezahlter Mehrarbeit. Qualitative vergleichende Untersuchung zur Arbeitsmotivation von Mitarbeiter_innen des Non-Profit- und For-Profit-Sektors.
  • Soziale Phobie bei Studierenden – Auslöser und Auswirkungen sozialer Ängste im Studium.
  • Der Beitrag von Berufsbildungsmaßnahmen von Menschen mit Behinderungen auf den ersten Arbeitsmarkt.
  • Ökonomisierung – Fluch oder Segen für die Professionalisierung der Sozialen Arbeit?
  • Die Unterrepräsentation von Frauen in Führungspositionen. Eine Darstellung ausgewählter Barrieren und Fördermaßnahmen und die Bedeutung der Aufstiegsthematik für die Soziale Arbeit.
  • Methodenübertragbarkeit in der Internationalen Sozialen Arbeit.
  • Die Bedeutung von Doppeldiagnosen bei Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung am Beispiel der stationären Eingliederungshilfe.
  • Politische Partizipation von Menschen mit Behinderung. Eine empirische Untersuchung am Beispiel der Stadt Hagen.
  • Die Analyse der mentalen Gesundheit von Studierenden unter Berücksichtigung hochschulpolitischer und entwicklungspsychologischer Einflüsse.
  • Selbstbestimmte Lebensführung. Eine qualitative Analyse zur Lebenslage von Müttern mit einer „geistigen Behinderung“.
  • Ist die Nutzung der Tafeln (k)eine Alternative zur Linderung von Armut? Eine sozialwissenschaft-liche Analyse am Beispiel der Wuppertaler Tafel.
  • Soziale Arbeit mit Menschen mit Behinderung in der Inklusiven beruflichen Bildung.
  • Zur Wirksamkeit bindungs- und beziehungsorientierter Sozialer Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der stationären Jugendhilfe.
  • Eine qualitativ empirische Analyse zur subjektiven Auffassung der Wohnumwelt und -bedeutung von in einer stationären Einrichtung der Altenhilfe lebenden Menschen.
  • Alternde Menschen mit geistiger Behinderung – Eine Herausforderung hinsichtlich ihrer Wohn- und Lebenssituation?
  • Begleitete Elternschaft – Zusammenarbeit zwischen der ‚Sozialpädagogischen Familienhilfe‘ und dem ‚Ambulant Unterstützten Wohnen‘.
  • Wirkungsorientierte Soziale Arbeit im Bereich der Erziehungshilfe nach §§27ff SGB VIII – Chancen, Grenzen und Risiken.
  • Der Weg zur inklusiven Schule: Eine quantitative vergleichende Studie aus Angehörigensicht zu Ängsten, Risiken und Potentialen inklusiver Beschulung.
  • Menschen mit geistiger Behinderung zwischen Integration und Isolation. Erwerbsarbeit in Werkstätten für Menschen mit Behinderung zur Ermöglichung gesellschaftlicher Teilhabe.
  • Herausforderungen und Antworten von Jugend(verbands-)arbeit auf ein „wildes“ Bildungsverständnis. Eine Einordnung des Kapitalbegriffs unter Berücksichtigung vielfältiger Lebenslagen junger Menschen.
  • Organisationale Rahmenbedingungen und Herausforderungen im Kontext des Qualitätsdiskurses.
  • Traumapädagogik in der stationären Kinder- und Jugendhilfe. Ansätze und Methoden zur emotionalen und sozialen Stabilisierung in der Heimerziehung.
  • Bedeutung von Schulsozialarbeit für Jugendliche beim Übergang von der Schule in die Erwerbstätigkeit.
  • Sterbebegleitung im stationären Kontext. Parallelen und Unterschiede zwischen Hospiz und Krankenhaus.
  • Komorbidität von Persönlichkeitsstörungen und Alkoholismus – Möglichkeiten und Grenzen in der psychosozialen Arbeit.
  • Formen von Gewalt in stationären Wohneinrichtungen für Menschen mit Behinderung – Herausforderungen, Spannungsfelder und Risiken für die beteiligten Akteure des Handlungsfeldes.
  • Sexualisierte Gewalt in der Kinder- und Jugendhilfe – Ein Vergleich aktueller Schutzkonzepte.
  • Wohnungslos und psychisch krank. Wohnraumkonzepte für psychisch kranke Obdachlose.
  • Unterstützende Wohnformen für Menschen mit Doppeldiagnose – Herausforderungen, Chancen, Spannungsfelder.
  • Die (soziale) Bedeutung der Sexualität bei Erwachsenen mit geistiger Behinderung und die Konsequenzen für die stationäre Behindertenhilfe.
  • Familienmodelle im Wandel – Die veränderte Vaterrolle.
  • Betreuungsbedingte Belastungen und Entlastungsmöglichkeiten Pflegender Angehöriger von Menschen mit Behinderung.
  • Komorbidität von Persönlichkeitsstörungen und Alkoholismus – Möglichkeiten und der Grenzen in der psychosozialen Arbeit.
  • Soziale Arbeit im Spannungsfeld von Ökonomie und beruflicher Ethik – Dienstleistung oder Menschenrechtsprofession?
  • Erfolg in der Sozialen Arbeit – Eine empirische Studie zur Erfolgsfrage im Jugendhilfedienst
  • Inklusion von Menschen mit Behinderungen – eine sozialwissenschaftliche Analyse nach Bourdieu.
  • Afrikanische Kindheiten im Kontext postkolonialer Einflüsse und aktueller Herausforderungen. Eine ethnografische Studie am Beispiel Namibias.
  • Der gesetzliche Mindestlohn als ein Gebot der Fairness. Eine Bewertung nach John Ralws und Amartya Sen.
  • Natürlich selbstbestimmt- Oder? Eine empirische Untersuchung zu Selbstbestimmtheit bei Menschen mit Assistenzbedarf.
  • Inklusion von Kindern mit Trisomie 21 am Beispiel des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule.
  • Macht- und Gewaltstrukturen am Beispiel einer Intensiv betreuten Wohneinrichtung für geistig behinderte Menschen.
  • Betriebliche Sozialarbeit in der Altenpflege. Ein weiteres Handlungsfeld für die Soziale Arbeit?
  • Kinder als Opfer häuslicher Gewalt. Ursachen, Folgen und Präventionsmöglichkeiten.