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zuletzt geändert am:

  • 21.11.2017

Lehrforschungsprojekt Regenbogen-Generationen

Einladung zur Abschlussveranstaltung am 18.1.2018

Am Donnerstag, den 18. Januar 2018, laden wir herzlich zur abschließenden Vorstellung unseres Projekts ein!

Die Veranstaltung wird von 19 Uhr bis 20:30 Uhr in den Räumen des Kommunikationscentrum Ruhr (KCR), Braunschweigerstraße 22 in 44145 Dortmund, stattfinden.

Wir, die Studierenden des Forschungsprojektes "Regenbogengenerationen - wie gestalten Lesben, Schwule, Bisexuelle, queere und trans*-Personen gesundes Älterwerden?", stellen unsere Ergebnisse vor zur Diskussion.

Worum geht es?

In der gesundheitlichen Versorgung, der Sozialen Arbeit und der Altenhilfe fehlt es häufig an Sensibilität für LSBTQ* sowie an Angeboten, die die Bedürfnisse und Bedarfe dieser Bevölkerungsgruppe aufgreifen. Als Studierende der Sozialen Arbeit der Fachhochschule Dortmund haben wir uns im Rahmen eines Lehrprojektes über zwei Semester damit beschäftigt, wie die Situation verbessert werden kann. Dazu haben wir auch mit transsexuellen und transgeschlechtlichen Menschen, lesbischen Frauen und schwulen Männern in der Region Gruppeninterviews geführt und mit Co-Forschenden gemeinsam eine Fotoanalyse durchgeführt (Photovoice).

Was erwartet Sie?

Wir möchten Ihnen die Ergebnisse des Projektes vorstellen und mit Ihnen darüber ins Gespräch kommen. Vielleicht gelingt es uns gemeinsam, neue Anregungen oder Anstöße für ein gutes Älterwerden der Regenbogengenerationen und die für die Soziale Arbeit zu geben. Wir freuen uns, Sie am 18. Januar 2018 zu einem anregenden Abend im KCR begrüßen zu dürfen!

Worum geht es bei dem Projekt "Regenbogengenerationen - Wie gestalten Lesben, Schwule, Bisexuelle, queere und trans*gender Personen ein gesundes Älterwerden?"

Zeichnung Vier lesbische Frauen im Alter, Grafik Imke Schmidt-Sári, Foto Bettina Steinacker
Graphic-Recording der Fachtagung Queergesund* 2017

Ungefähr zehn Prozent der Bevölkerung leben und lieben nicht-heterosexuell und / oder nicht in ihrem „Geburtsgeschlecht“. Durch die Emanzipationsbewegungen von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, queeren und trans*gender Menschen (LSBTQ*) hat sich ihre soziale Situation seit den 1970er Jahren erheblich verändert: etliche rechtliche Benachteiligungen wurden abgeschafft und das gesellschaftlich Klima hat sich an vielen Stellen liberalisiert.

Doch im Bereich der Sozialen Arbeit fehlt es oft an Angeboten, die sensibel sind für die besondere Geschichte von LSBTQ*. Insbesondere ältere LSBTQ* haben in ihrer Biografie vielfach Diskriminierung und Gewalt erlebt und nicht die gleiche Anerkennung wie heterosexuell und cis-geschlechtlich lebende Menschen.

Gemeinsam mit Einrichtungen und Organisationen aus der LSBTQ*-Community arbeiten wir an einem partizipativen Forschungsprojekt zum Älterwerden und zum intergenerationellen Dialog von LSBTQ*.

Posterbeitrag auf Fachtagung in München

Forschendes Lernen
Poster "Forschendes Lernen" bei der Tagung Forschendes Lernen - Lernendes Forschen München 2017

Alva Träbert hat Anfang November 2017 das Lehrforschungsprojekt auf der Fachtagung "Forschendes Lernen - Lernendes Forschen" in München vorgestellt.

Mehr zur Tagung auf der Seite der Frauenakademie und zum Poster geht´s rechts in der Navigation.


gedruckt am: 16.01.2018  18:34