Internationales

Beauftragter des FB Angewandte Sozialwissenschaften für Internationales

Prof. Dr. Michael Boecker

Raum  EFS 44 323
Sprechzeiten  Im WiSe 2018/19 immer:
Mittwoch 10.00-12.00 Uhr

Bitte vorher per Mail anmelden

In der vorlesungsfreien Zeit vom 09.07. bis zum 05.10.2018

24.07.: 16:00 - 18:00 Uhr
27.08.: 10:00 - 12:00 Uhr
18.09.: 10:00 - 12:00 Uhr

sowie nach Vereinbarung per Mail
Tel.  +49 (0231) 755-6200
E-Mail  michael.boecker@fh-dortmund.de
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Internationaler Kurs "Refugee children and families in Europe"

In Kooperation mit dem University College Odisee in Brüssel findet vom 24. September bis 5. Oktober der internationaler Kurs „Refugee children and families in Europe: social work and counselling” im Rahmen des dualen BA Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Armut und (Flüchtlings-)Migration statt. "Get together" und Vorlesungen (lecture) können auch von Fachkräften und Interessierten besucht werden. Das Programm finden Sie anbei. PDF...

Internationale summer school in Brüssel

Studierende aus Brüssel und Dortmund während der summer school in Brüssel
Internationale summer school in Brüssel

In Kooperation mit dem University College Odisee in Brüssel haben 13 Studierende aus dem dualen Bachelor Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Armut und (Flüchtlings-)Migration vom 25. Juni bis zum 6. Juli 2018 an der internationalen Summer School „Refugee children and families in Europe: social work and counselling” teilgenommen, dort ihre Zeit am University College Odisee und in Gastfamilien verbracht.

Vor dem Hintergrund, dass Verfolgung, Konflikte und Menschenrechtsverletzungen weltweit Menschen dazu zwingen, ihre Heimat zu verlassen und in Europa Sicherheit zu suchen, beschäftigten sich insgesamt 35 Studierenden aus Belgien, Österreich, den Niederlanden, Deutschland und Frankreich mit internationalen Fragestellungen zu Flucht und Migration. Neben der Arbeit in Projektgruppen, Besuchen bei NGO`s und europapolitischen Gremien, gab es zahlreiche Vorträge und Workshops von und mit internationalen Referent_innen.  

Flucht und Migration stellen sich als transnationale Herausforderung für ganz Europa dar. In den Mitgliedsstaaten der EU werden Grenzschließungen, Obergrenzen für die Aufnahme von Flüchtlingen und die Herausforderungen der Integration diskutiert, populistische Parteien nutzen die Stimmung für ihre Interessen. In dieser Gemengelage sind Fachkräfte der Soziale Arbeit mit der Herausforderung betraut, den geflüchteten Menschen die bestmögliche Unterstützung zu bieten. Um sich dieser schwierigen Herausforderung stellen zu können, ist für zukünftige Sozialarbeiter_innen neben einer nationalen auch diese internationale Perspektive von großer Bedeutung.

Zum Gegenbesuch sind die belgischen Studierenden vom 24. September bis 5. Oktober 2018 zu einem internationalen Autumn Course in Dortmund eingeladen. Informationen zum Austausch geben Prof. Dr. Kotthaus und Michel Boße.

Besuch aus Korea

Studierende der Gyeongsang National University aus Seoul, Korea besuchten den Fachbereich um mit Prof. Katja Nowacki über Fremdunterbringungen im Rahmen der Hilfen zur Erziehung in Deutschland zu sprechen.

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9. Internationale Woche an der FH Dortmund

Im Rahmen der 9. Internationalen Woche an der FH Dortmund waren zahlreiche Gäste der weltweiten Partneruniversitäten versammelt. Die internationalen Gäste vertraten unterschiedliche Fachbereiche, sodass nicht nur eine kulturelle, sondern auch fachliche Vielfalt vorhanden war. Insbesondere beim "Marktplatz der Möglichkeiten" konnten sich die Studierenden neben dem Austausch mit den internationalen Gästen und so manchem Probieren von regional unterschiedlichen Köstlichkeiten einen Eindruck von dieser Vielfalt verschaffen.

Auf Einladung von Prof. Dr. Michael Boecker und Jennifer Sander durfte der Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften Frau Prof. Dr. Tanusha Raniga und  Frau Dr. Maud Mhlongo als Gäste empfangen. Diese hielten eine Gastvorlesung zu dem Thema "Psycho-social and economic experiences of single mothers in Mayville in KwaZulu-Natal." Während des Vortrags konnten viele Gemeinsamkeiten bzgl. der Probleme von alleinerziehenden Müttern in Südafrika und Deutschland festgestellt werden und es zeigte sich, dass die Herausforderungen sozialer Arbeit trotz kultureller Unterschiede auch global sehr ähnlich sind. Insbesondere die spezielle Situation von alleinerziehenden Müttern in Südafrika und Deutschland wird zukünftig im Fokus gemeinsamer Forschungsbemühungen stehen. So konnten bereits erste qualitative Interviews während des Aufenthalts durchgeführt und ein gemeinsames Forschungsdesign vereinbart werden.

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Unser Fachbereich soll internationaler werden

Im letzten Fachbereichsrat dieses Semesters wurde eine Strategie zur Internationalisierung des Fachbereichs beschlossen. Damit ist der Fachbereich 08 der vierte Fachbereich, welcher über eine eigene Internationalisierungsstrategie verfügt.

Ziel, der ab dem WiSe 2018/19 angestrebten Maßnahmen, ist eine stärkere Betonung internationaler Kooperationen und Vernetzungen im Hinblick auf Studium, Lehre und Forschung. Neben der besseren Verzahnung bestehender Angebote, gilt es insbesondere Studierende bei der Planung von Auslandssemestern und Praktika noch besser unterstützen und begleiten zu können. Auch das Netzwerk bestehender Hochschulkooperationen mit ausländischen Hochschulen soll ausgebaut werden, um Studierenden und Lehrenden des Fachbereichs verstärkt die Möglichkeit zu bieten, internationale Erfahrungen sammeln zu können. Damit Studierende aus dem Ausland, auch ohne signifikante Deutschkenntnisse, am Fachbereich ein Auslandssemester absolvieren können, sollen englischsprachige sowie weitere bilinguale Veranstaltungen auf- beziehungsweise ausgebaut werden. Weitere Informationen, siehe Fachbereichsstrategie.

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Impressionen - Internationale Woche an der FH-Dortmund

Im Rahmen der 8. Internationalen Woche bot sich ein vielfältiges Programm für Lehrende und Studierende sowie interessante Möglichkeiten zur internationalen Vernetzung. Zahlreiche Gäste der Partnerhochschulen der FH wurden eingeladen und stellten sich und ihre Hochschulen in der KostBAR auf dem Campus vor.

Auf Einladung von Prof. Dr. Michael Boecker nahmen auch Frau Dr. Tanusha Raniga und Frau Dr. Maud Mthembu (Dozentinnen der University of KwaZulu Natal - School of Social Work in Südafrika) an den Veranstaltungen der Internationalen Woche teil. Im Rahmen der Vortragsreihe „Offene Fachhochschule“ sowie gemeinsamer Lehrveranstaltungen erfolgten spannende Diskussionen rund um die Herausforderungen nationaler und internationaler Armutsprävention. Neben der Darstellung aktueller Forschungsergebnisse zur Situation von in Armut lebenden Familien in Durban (Südafrika) wurden auch Interventionsprojekte der University of KwaZulu Natal vorgestellt, die diese Probleme bekämpfen und verringern sollen.

Ebenso stand ein Besuch der St. Laurentius Werkstatt für Menschen mit Behinderung und der Maßnahmen zur Beruflichen Wiedereingliederung des Caritasverbandes in Hagen auf dem Programm. Auch der Besuch der St. Jacobus Sekundarschule in Breckerfeld und der Austausch zu aktuellen Herausforderungen der Schulsozialarbeit und Inklusion beindruckte die beiden Dozentinnen aus Südafrika sehr.

Mittelfristiges Ziel ist der Aufbau einer Kooperation zwischen unseren beiden Hochschulen, um Studierenden und Lehrenden internationale Kontakte, Forschungs- und Lehrprojekte oder ein Semester im Ausland ermöglichen zu können.

Dafür scheint der erste Auftakt mehr als gelungen zu sein.

Die dabei entstandenen Fotos finden Sie hier

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Family resilience in low income communities - Vortrag im Rahmen der Internationalen Woche

Am 26.10. werden Frau Dr. Tanusha Raniga und Frau Dr. Maud Mthembu von der University of KwaZulu-Natal in Südafrika eine Studie vorstellen, die sich mit den Herausforderungen von in Armut lebenden Familien in Durban beschäftigt. Der Vortrag findet im Rahmen der Internationalen Woche der FH-Dortmund sowie der Vortragsreihe „Offene Fachhochschule“ statt. Die Einladung der beiden Dozentinnen erfolgte über Herrn Prof. Dr. Michael Boecker, mit dem Ziel, eine dauerhafte Kooperation zwischen den beiden Hochschulen zu etablieren und somit Studierenden und Lehrenden die Möglichkeit zu geben, gemeinsame Forschungs- und Lehrprojekte initiieren zu können. Die Internationale Woche findet in diesem Jahr vom 24.-28.10.2016 statt. Detaillierte Informationen zur Programmgestaltung finden Sie hier.

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gedruckt am: 25.09.2018  03:44