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Internationales

Beauftragter des FB Angewandte Sozialwissenschaften für Internationales

Prof. Dr. Michael Boecker

Lehrgebiet Sozialmanagement / Wirkungsorientierung der Sozialen Arbeit
Emil-Figge-Str. 44, Raum 323
Tel.: +49 / 0231 / 755 - 6200
E-Mail: michael.boecker@fh-dortmund.de
Sprechstunde: Mi 10:30 - 11:30 Uhr

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Impressionen - Internationale Woche an der FH-Dortmund

Im Rahmen der 8. Internationalen Woche bot sich ein vielfältiges Programm für Lehrende und Studierende sowie interessante Möglichkeiten zur internationalen Vernetzung. Zahlreiche Gäste der Partnerhochschulen der FH wurden eingeladen und stellten sich und ihre Hochschulen in der KostBAR auf dem Campus vor.

Auf Einladung von Prof. Dr. Michael Boecker nahmen auch Frau Dr. Tanusha Raniga und Frau Dr. Maud Mthembu (Dozentinnen der University of KwaZulu Natal - School of Social Work in Südafrika) an den Veranstaltungen der Internationalen Woche teil. Im Rahmen der Vortragsreihe „Offene Fachhochschule“ sowie gemeinsamer Lehrveranstaltungen erfolgten spannende Diskussionen rund um die Herausforderungen nationaler und internationaler Armutsprävention. Neben der Darstellung aktueller Forschungsergebnisse zur Situation von in Armut lebenden Familien in Durban (Südafrika) wurden auch Interventionsprojekte der University of KwaZulu Natal vorgestellt, die diese Probleme bekämpfen und verringern sollen.

Ebenso stand ein Besuch der St. Laurentius Werkstatt für Menschen mit Behinderung und der Maßnahmen zur Beruflichen Wiedereingliederung des Caritasverbandes in Hagen auf dem Programm. Auch der Besuch der St. Jacobus Sekundarschule in Breckerfeld und der Austausch zu aktuellen Herausforderungen der Schulsozialarbeit und Inklusion beindruckte die beiden Dozentinnen aus Südafrika sehr.

Mittelfristiges Ziel ist der Aufbau einer Kooperation zwischen unseren beiden Hochschulen, um Studierenden und Lehrenden internationale Kontakte, Forschungs- und Lehrprojekte oder ein Semester im Ausland ermöglichen zu können.

Dafür scheint der erste Auftakt mehr als gelungen zu sein.

Die dabei entstandenen Fotos finden Sie hier

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Family resilience in low income communities - Vortrag im Rahmen der Internationalen Woche

Am 26.10. werden Frau Dr. Tanusha Raniga und Frau Dr. Maud Mthembu von der University of KwaZulu-Natal in Südafrika eine Studie vorstellen, die sich mit den Herausforderungen von in Armut lebenden Familien in Durban beschäftigt. Der Vortrag findet im Rahmen der Internationalen Woche der FH-Dortmund sowie der Vortragsreihe „Offene Fachhochschule“ statt. Die Einladung der beiden Dozentinnen erfolgte über Herrn Prof. Dr. Michael Boecker, mit dem Ziel, eine dauerhafte Kooperation zwischen den beiden Hochschulen zu etablieren und somit Studierenden und Lehrenden die Möglichkeit zu geben, gemeinsame Forschungs- und Lehrprojekte initiieren zu können. Die Internationale Woche findet in diesem Jahr vom 24.-28.10.2016 statt. Detaillierte Informationen zur Programmgestaltung finden Sie hier.

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AuslandsSTUDIUM: Ein Semester nach Istanbul

Das Sommersemester 2013 verbringen erstmals mehrere FB-Studierende im Rahmen eines Erasmus-Austauschprojektes mit der "Istanbul Aydın Üniversitesi" in der größten Stadt der Türkei.

Betreuende Professoren sind auf FH-Seite Prof. Dr. Ahmet Toprak und auf Seiten der Aydın-Universität Prof. Dr. Haydar Özpınar. Der Austausch bezieht sich auf Studierende und Lehrende - Voraussetzung sind gute Türkisch- oder Englisch-Kenntnisse. Interessierte Studierende für das WiSe 2013/14 können sich bei Prof. Dr. Toprak melden.

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Noch kein Thema für die Bachelorarbeit? Forschen in Australien

Nachdem Dr. Ingrid Harrington (University of New England UNE, Armidale, Australien) nun schon seit einigen Semestern Lehraufträge am Fachbereich 8 durchgeführt hat, wird nun ein Kooperationsprojekt auf den Weg gebracht, das sich sehen lassen kann. Zum Ende dieses Semesters (30.6.2012, 10-16h) findet eine Auftaktveranstaltung (Kastirke/Harrington) für Studierende statt, die ihre Forschungen für die Bachelorarbeit in Australien durchführen möchten. Im Themenfeld Inklusion/Soziale Benachteiligung werden Studierende der FH Dortmund gemeinsam mit Studierenden der UNE in Australien Forschungen vor Ort durchführen und ihre Abschlussarbeiten unter Betreuung von Dr. Harrington und Prof. Dr. Kastirke schreiben (in deutsch oder englisch).

Eine Exkursion nach Australien ist für Ende Januar/Anfang Februar 2013 geplant und wird vom International Office finanziell unterstützt. Alle interessierten Studierenden, die für die nächsten zwei Semester ihren Studienabschluss planen, sind herzlich eingeladen, sich bis zum 28.6.2012 für eine Teilnahme zu bewerben.

Inhalte der Bewerbung:

  • Motivation für ein Forschungsprojekt im Ausland
  • Bezug zum Thema Inklusion/Benachteiligung
  • Lebenslauf
  • Englischkenntnisse
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Praxissemester im Ausland

Erfahrungs-Berichte über Praxissemester im Ausland finden Sie in der rechten Spalte unter "Dokumente".

 

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Beispiel: Praktikum in Indien

Eine einmalige Chance Indienkompetenz aufzubauen und Indien von innen heraus kennen zu lernen gaben beispielsweise mehrere Stipendien im Rahmen des DAAD Projektes "A New Passage to India" 2009 für Studierende der Sozialen Arbeit, die ein Auslandspraktikum oder -semester in Indien (entweder in Bhubaneswar/Orissa oder in New Delhi) absolvieren wollten.
Es handelte sich um ein sehr anspruchsvolles Projekt in Bereichen interkulturellen Lernens und Autismus.
Gute Englischkenntnisse, professionelle und interkulturelle Neugierde sind stets Grundvoraussetzungen. Weitere Modalitäten wurden auf einer Infoveranstaltung besprochen. Vor Beginn des Semesters war ein Hindi-Intensivkurs in Dortmund vorgesehen. Sowohl der Hindi-Kurs als auch Reise und Unterkunft in Indien wurden über den DAAD finanziert.
InteressentInnen schreiben bitte eine kurze E-Mail zur Interessenbekundung an Prof. Dr. Evemarie Knust-Potter:
knust-potter@fh.dortmund.de

Erfahrungsbericht folgt.

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Beispiel: Praxismodul in Südkorea

Studierende unseres Fachbereichs haben die Möglichkeit, ihr Praxismodul in einer Einrichtung der Sozialen Arbeit in Seoul / Südkorea zu absolvieren.

Es handelt sich um ein Freizeit- und Beratungscenter für Kinder, Jugendliche und Eltern. Ein wichtiger Schwerpunkt der Einrichtung ist die Prävention von und der Umgang mit Schulgewalt.

Unser Fachbereich hat mit dieser Einrichtung eine Kooperation abgeschlossen. Die Leiterin hat bei uns Sozialarbeit studiert, daher dürfte die Sprachbarriere kein großes Hindernis darstellen.

Unser Akademisches Auslandsamt ist bei der Finanzierung für die Flug- und Aufenthaltskosten behilflich.

Nähere Informationen erhalten Sie bei:

Prof. Dr. Richard Günder,
(EF 44), Raum 326.

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International Office der FH


gedruckt am: 23.05.2017  05:16