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Arbeitsstelle für regionale Sozialarbeitsforschung (AreSo)

Wissenschaft und Praxis Hand in Hand

Die in 2013 gegründete Arbeitsstelle für regionale Sozialarbeitsforschung (AreSo) verfolgt das Ziel, TrägerInnen Sozialer Arbeit der Region und Studierende wie auch Lehrende des Fachbereichs Angewandte Sozialwissenschaften der Fachhochschule Dortmund für eine partnerschaftliche Kooperation von Wissenschaft und Praxis zusammenzuführen.

Sie bietet dazu Beratung bei der Konkretisierung individueller Forschungsfragestellungen an und stellt den Kontakt zu Lehrenden des Fachbereichs her, die in dem jeweiligen Themenfeld ausgewiesen sind. Neben den üblichen Erhebungsmethoden können auch Evaluationsinstrumente gemeinsam entwickelt und in wissenschaftlicher Begleitung umgesetzt werden.

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Anmeldung zur Tagung "Thema Bewegte Ordnung(en)" freigeschaltet

Die Anmeldung für die Jahrestagung am 23. und 24. März 2017 ist nunmehr möglich. Bitte laden Sie hier das Anmeldeformular herunter, füllen Sie die Formularfelder aus, speichern Sie das Formular und senden Sie uns das PDF an die Adresse:
bewegteordnung2017@fh-dortmund.de

Bitte vergessen Sie nicht, uns mitzuteilen, ob Sie Lehrende_r, Praktiker_in oder Studierende_r sind. Sie erhalten sehr umgehend eine Eingangsbestätigung mit den Zahlungsinformationen. Wir freuen uns auf Sie!

Das Programm der Tagung "Bewegte Ordnung(en)" am 23. und 24. März ist jetzt verfügbar. Für alle Informationen klicken Sie hier

Informationen zur Anreise und Übernachtung finden Sie hier.

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Die Arbeitsstelle für regionale Sozialarbeitsforschung richtet die Jahrestagung des Netzwerkes für Rekonstruktive Soziale Arbeit – zur Entwicklung von Forschung, Lehre und beruflicher Praxis am 23. und 24. März 2017 aus.

Die Tagung wird sich dem Thema Bewegte Ordnung(en) widmen.
Der Call for papers findet sich im nebenstehenden Link (Call for Papers [pdf]).
Die Möglichkeit zur Anmeldung zur Jahrestagung wir ab dem 15. November hier verfügbar sein.


Selbsthilfelandschaften. Die kommunale Selbsthilfe in Herne

Hintergrund
Das Forschungsprojekt "Selbsthilfelandschaften" fand im Zeitraum Sommer 2014 bis Herbst 2015 in der Stadt Herne als Lehrforschungsprojekt statt. Es war nicht das Anliegen der Studie, von (Infra)Struktur, Quantitäten, Hilfe- und Unterstützungsbedarfen zu berichten, sondern dem Sinn und der Wirklichkeit von Selbsthilfe aus Sicht der Beteiligten selbst näher zu kommen. Dieses Vorgehen ist vielleicht nicht einzigartig, für die Erforschung der Selbsthilfe jedoch sicherlich nicht der übliche Weg. Es wurde bewusst auf eine Reihung von Zahlen und Daten verzichtet, welche den Eindruck einer Beherrschbarkeit des Feldes erwecken.

Methodologie
Es handelt sich um eine Studie in klassischer Grounded-Theory-Methodologie. Das Interesse, die Selbsthilfelandschaften in Herne explorativ zu erheben und die Relevanzsetzungen von Akteuren in der Selbsthilfe zu erkunden, bedingt die Auswahl der Methode. Mit Grounded Theory wurde ein qualitativ-rekonstruktives Verfahren eingesetzt, welches es in Kombination mit der gewählten Erhebungsmethode die Rekonstruktion von Erlebensprozessen aus Verbaldaten erlaubt.
In Anlehnung an die dargestellte Forschungsfrage wurde eine Methode der Datenerhebung gewählt, welche die Komplexität der Darstellung in der Erhebung so weit als möglich erhält. Das Interesse war es, das Wissen der Gesprächspartner_innen über sich in der Selbsthilfe und über ihre Eigenlogiken als Person in einer Vergemeinschaftung von Gleichgesinnten rekonstruieren zu können. Das Erhebungsinstrument wurde ausgehend vom Untersuchungsfokus aus zwei Forschungsinstrumentarien der interpretativen Sozialforschung entwickelt: Dem narrativen Interview Fritz Schützes und dem systemischen Interview nach Schorn und Mey.

Der Projektbericht kann hier als PDF heruntergeladen werden.

Kontakt

»Arbeitsstelle für regionale Sozialarbeitsforschung« Prof. Dr. Jochem Kotthaus und Nina Erdmann, M.A.
Emil-Figge-Str. 44

44227 Dortmund

Tel.: 0231-755 5193

E-Mail: jochem.kotthaus@fh-dortmund.de


Familien- und Erwerbsarbeit bei Einelternfamilien/Alleinerziehenden- FEEFA

Hintergrund und Thema des Forschungsvorhabens

Die Lebenslage Alleinerziehender hat sich in den letzten Jahren nicht verbessert, sondern wurde durch eine Reihe von rechtlichen und sozialpolitischen Maßnahmen erschwert, teilweise sogar verschlechtert, bedingt durch ein komplexes Faktorenbündel aus der Arbeitsmarktlage, dem anhaltenden Ernährer- Leitbild, den Transformationsprozessen des aktivierenden Sozialstaats einerseits, einem hochkomplexen Hilfe- und Unterstützungssystem andererseits sowie den diskrepanten Haltungen und Erfahrungen bzw. Ressourcen der Alleinerziehenden.

Mit diesem Forschungsprojekt sollen identifizierbare Faktoren ermittelt werden, die zum einen eine differenzierte Förderung verschiedener Typen von Alleinerziehenden ermöglichen. Somit geht es zunächst um eine verlässliche Identifizierung solcher Bedingungen, Faktoren und Ressourcen, die mehr Einelternfamilien ein eigenständiges Leben ermöglichen als bislang. In einem nachfolgenden Forschungsschritt sollen Wege zu einem dauerhaften Transfer von Forschungsergebnissen zu Einelternfamilien und Erwerbsarbeit entwickelt werden.

 

Ziele des Forschungsvorhabens sind insbesondere

  • Die Gewinnung von Informations- und Handlungsgrundlagen für eine interdisziplinär ausgerichtete sozialarbeiterische Arbeit
  • Die Analyse und (Weiter-) Entwicklung von Modellen und Handlungsansätzen zur Verbesserung der Lebenslage der verschiedenen Typen von Alleinerziehenden

Vorgehen

Im Forschungsprojekt soll der heterogenen Lage von Alleinerziehenden/Einelternfamilien nachgegangen werden; vorhandene Erklärungsansätze werden einer kritischen Betrachtung unterzogen. Geplant ist eine sowohl literaturanalytisch als auch empirisch vorgehende Studie, die mit einem Methodenmix aus dem qualitativen Forschungsparadigma arbeitet (ExpertInneninterviews, Fokusgruppen und leitfadengestützte Einzelinterviews mit Alleinerziehenden). Die zentrale Fragestellung ist die nach den Faktoren eines Unterstützungsbedarfes und dessen Differenzierung.

 

Kontakt

Prof. Dr. Marianne Kosmann und Frau Jennifer Dietrich, BA Soziale Arbeit

Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften
FEEFA--Projekt
Emil-Figge-Str. 44
44227 Dortmund
Telefon: 0231/755-5187
Mail: marianne.kosmann@fh-dortmund.de

 


Die Situation alleinerziehender Eltern in der Berufswelt - mit dem Lokalen Bündnis für Familien, Schwerte-

Hintergrund

Im Zuge des sozial-familialen Wandels sind Einelternfamilien sind inzwischen weit verbreitet, als eine von vielen sehr unterschiedlichen Familienformen, die jedoch unter bestimmten Er­schwernissen gelebt wird. Im Zuge der stärker arbeitszentrierten Sozialpolitik, verbunden mit den aus demographi­schen Gründen verstärkten Versuchen der Einbeziehung weiterer Bevölkerungsgruppen in den Arbeitsmarkt, wurde die Lage Alleinerziehender auf dem Arbeitsmarkt in den letz­ten Jahren Thema zahlreicher Studien und Projekte.

 

Projektbeschreibung und Forschungsfragen

In der im September 2015 abgeschlossenen Studie „Die Situation alleinerziehender Eltern in der Berufswelt“, wurde zum einen untersucht, welche Hemmnisse, aber auch Chancen Alleinerziehende im Raum Schwerte haben, die Herausforderungen von familiärer Fürsorgearbeit und modernisierter Arbeitswelt zu bewältigen, vor dem Hintergrund des überproportional hohen SGB II Bezugs von Alleinerziehenden. Aufbauend auf den Ergebnissen wurden zum anderen Maßnahmen und Hilfen aufgezeigt, die im kommunalen und regionalen Raum bereit stehen oder entwickelt bzw. vernetzt werden müssten, um die Situation alleinerziehender Eltern in der Berufswelt im Raum Schwerte zu verbessern. Angesichts des hohen Anteils von Frauen a. unter den Alleinerziehenden (90 Prozent) und b. speziell unter den in der Grundsicherung SGB II Lebenden (95 Prozent; Achatz u.a. 2013: 8) wurde der Fokus auf alleinerziehende Mütter gerichtet, auch wenn einige der aufgezeigten Problemstellungen bzw. der Ressourcen und Lösungswege auch auf alleinerziehende Väter zutreffen.

Während der gesamten Laufzeit der Studie wurden die jeweiligen Schritte und Ergebnisse in der dazu gebildeten Arbeitsgruppe ‚Studie‘ des Schwerter Bündnisses für Familie vorgestellt und in den Austauschrunden jeweils diskutiert.

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Tagung „Global Social Work – Globale und lokale Herausforderungen der Armutszuwanderung aus Südosteuropa“

Die Fachtagung Global Social Work – Globale und lokale Herausforderungen der Armutszuwanderung aus Südosteuropa“ wird von der „Arbeitsstelle für regionale Sozialarbeitsforschung“ (AreSo) in Zusammenarbeit mit dem „Zentrum für interdisziplinäre Regionalforschung“(ZEFIR) der Ruhr-Universität Bochum realisiert.

Videoaufzeichnungen der Hauptvorträge:
Prof. Dr. Ludger Pries (Ruhr-Universität Bochum)
Aneliya Avdzhieva (Plovdiv University Paisii Hilendarski)

Am 28.2.2014 fand die internationale Tagung
GLOBAL SOCIAL WORK - REGIONALE UND LOKALE
HERAUSFORDERUNG DER ARMUTSZUWANDERUNG AUS SÜDOSTEUROPA
in Kooperation mit dem Zentrum für interdisziplinäre Regionalforschung (Universität Bochum) statt.
Die Tagung wurde von Frau Dr. Banu Citlak (mit) geplant.
Eine Tagungsdokumentation wurde nun fertig gestellt und findet sich unter diesem Link.


Evaluationsergebnisse der „Dortmunder Kinderstuben

Am 08.05.15 werden im Rahmen einer Abschlussveranstaltung an der FH Dortmund im Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften, die Evaluationsergebnisse der „Dortmunder Kinderstuben“ vorgestellt. Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte, Träger und Kommunale VertreterInnen. Die Evaluation wurde von Vertr.-Prof.in Dr. Stefanie Kuhlenkamp (FH Dortmund) und Prof. Dr. Sebastian Möller-Dreischer (FH Nordhausen) durchgeführt. Die Evaluation erfolgte im Rahmen der Arbeitsstelle für regionale Sozialarbeitsforschung. Die Evaluation dieses neuartigen komplementären Unterstützungsangebotes für Kinder in sozial benachteiligten Quartieren erfolgte mit Unterstützung der Robert Bosch-Stiftung. Eingebunden ist die Evaluation in die Dortmunder Initiative Netzwerk INFamilie sowie in das Landesprojektes „Kein Kind zurücklassen“.

Das Einladungsanschreiben finden Sie hier:

Die Tagesordnung finden Sie hier:


Forschungsprojekt „Evaluation der Dortmunder Kinderstuben“

Förderung durch: Robert-Bosch-Stiftung

Leitung: Vertr. -Prof. in Dr. Stefanie Kuhlenkamp

Die Dortmunder Kinderstuben, gestartet im Oktober 2013, sind in das Netzwerk INFamilie eingebunden. Sie verstehen sich als ergänzendes Angebot zu den institutionellen Kindertageseinrichtungen in der Dortmunder Nordstadt.

Die Kinderstuben bilden ein zentrales Element der von dem Netzwerk errichteten Präventions- und Bildungskette. Sie sollen als komplementäre Angebote der Kindertagesbetreuung der strukturellen Benachteiligung von Kindern entgegenwirken. Hierfür bieten sie eine wohnortnahe frühe Bildung der Kinder von 1-4 Jahren, die noch keinen Zugang zu einer Kindertageseinrichtung gefunden haben.

In einer Kinderstube werden bis zu neun Kinder von drei Tagesmüttern zwischen 8 bis 16 Uhr betreut. Zudem werden die Eltern in Erziehungsfragen beraten und erhalten Informationen zu weiteren Förderungs- und Bildungsangeboten im Netzwerk. Eine Vermittlung der Familien in Tageseinrichtungen wird angestrebt.

Die wissenschaftliche Begleitung und Weiterentwicklung der Dortmunder Kinderstuben erfolgt im Rahmen einer Evaluation durch die Arbeitsstelle für Regionale Sozialarbeitsforschung (ARESO) des Fachbereichs Angewandte Sozialwissenschaften.

Evaluiert werden die Qualitätsstandards, die aus der Praxis der Kinderstuben entstanden sind, im Hinblick auf ihre Wirkungen. Hierfür erfolgt eine wissenschaftliche Nachweisführung über die ergänzende Funktion der Kinderstuben durch die Untersuchung folgender Prozesse und Aspekte:

  • Verlauf der bisherigen Arbeitsprozesse
  • Zufriedenheit der Eltern mit der Betreuung
  • Zufriedenheit der Tagesmütter
  • Erheben von Handlungsbedarfen
  • Perspektiven für zukünftige Angebote
  • Wirksamkeit der Information und Vermittlung der Familien in weitere Netzwerkangebote
  • Qualitätsstandards für die sozialpädagogische Begleitung der Kinderstuben
  • Erheben trägerübergreifender Möglichkeiten der Ausweitung

 


Projektbeschreibung: Evaluation „Netzwerk INFamilie“

Förderung durch: Stadt Dortmund

Leitung: Vertr.- Prof. in Dr. Stefanie Kuhlenkamp

Das Projekt „Netzwerk INFamilie - Brunnenstraße- und Hannibalviertel“ ist ein eigenständiges Teilprojekt im „Aktionplan Soziale Stadt“ Dortmund, das von der Landesregierung NRW in dem Modell „Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“ gefördert wird und als Referenzmodell für andere Aktionsräume dienen soll.

 

Das Modell sieht vor, Kinder und Jugendliche im sozialräumlichen Quartier Brunnenstraße- und Hannibalviertel übergangslose Präventionsketten zur Verfügung zu stellen. Hierdurch sollen, sowohl die Lebenssituation und die Zukunftschancen der Kinder und Jugendliche als auch nachhaltig, die Struktur des Quartiers verbessert werden.

 

Das „Netzwerk INFamilie“ baut dabei auf ein sozialraumbezogenes Netzwerk auf, indem ca. 80 verschiedene Akteuren und Akteurinnen, aus den Bereichen Bildung und Versorgungsangebote für die Zielgruppe Familien mitwirken. Der Schwerpunkt des Netzwerkes, beginnt bei der Betreuung der Eltern in der Schwangerschaft und bietet weiterhin übergangslose Präventionsketten für Kinder bis zum Alter von 10 Jahren. Die Präventionsketten bieten Unterstützung, sowohl in den verschiedenen Lebensphasen als auch im Übergang z.B. von der Kindertageseinrichtung in die Schule. Einen weiterern Schwerpunkt, bildet die Einbeziehung der im Quartier lebenden Bürger und Bürgerinnen zur aktiven Gestaltung des eigenen Lebensraums.

Die Zielsetzung des Netzwerkes sieht vor, auf den vorhandenen Angeboten der Akteure und Akteurinnen im Quartier aufzubauen, Kooperationen zu optimieren, und eine transparente Netzwerkstruktur zu schaffen.

Unter der wissenschaftlichen Begleitung der Arbeitsstelle für regionale Sozialarbeiterforschung (AreSo) der Fachhochschule Dortmund und dem Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften wird die bisherige Arbeit des Netzwerkes evaluiert. Die Evaluation umfasst folgende Aspekte:

  • Dokumentation und Erfassung der Akteure und Akteurinnen im Netzwerk
  • Evaluation der bisherigen Nutzung des Netzwerkes (Kommunikation, Kooperationen, Beteiligung der Akteure und Akteurinnen, etc.)
  • Erreichte Ziele (Zielvorgabe, Umsetzung und Kontrolle)

Die Evaluation soll dazu beitragen:

  • Ablaufprozesse zu optimieren
  • Standards in Abläufen festzulegen
  • Eine lückenlose Präventionskette für die Zielgruppe Familie im Quartier zu entwickeln

 


8. bundesweiter Workshop Rekonstruktive Forschung in der Sozialen Arbeit und Nachbardisziplinen 11. bis 13. September 2014 FH Dortmund

Der 8. bundesweite Workshop „Rekonstruktive Forschung in der Sozialen Arbeit“ des Netzwerkes ReKonSoBi - Netzwerk für rekonstruktive Sozialarbeitsforschung und Biografie  wird gemeinsam mit der DGSA – Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit e. V. realisiert. Ausrichter der Tagung ist die AreSo – Arbeitsstelle für regionale Sozialarbeitsforschung der Fachhochschule Dortmund.

Der Workshop bietet Gelegenheit, eigene aktuelle Forschungsarbeiten, erhobenes Datenmaterial oder Ex-posés für geplante Forschungsvorhaben im Bereich rekonstruktiver bzw. qualitativer sowie quantitativer Forschung vorzustellen und mit in diesem Bereich langjährig erfahrenen Kolleginnen und Kollegen zu diskutieren. Eingeladen sind interessierte Kolleginnen und Kollegen, Forschungsgruppen, Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler und Studierende an Universitäten und Fachhoch-schulen genauso wie an Forschung interessierte Praktikerinnen bzw. Praktiker aus den verschiedenen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit.

Der diesjährige Workshop beinhaltet drei Formate:

Die langjährig etablierten Forschungswerkstätten, die fortlaufend stattfinden. Neu ins Programm aufgenommen werden 1 ½ Tage sowie ein Methoden Speed-Dating. Letzterer Workshop soll ermöglichen sich in kurzer Zeit einen Überblick über verschiedene methodische Zugänge verschaffen zu können.

Bei den 1 ½ tägigen Forschungswerkstätten  können die Teilnehmenden zwei Workshops „buchen“.

 

       Forschungswerkstätten –   drei Tage durchlaufend

 

A: Sozialwissenschaftliche Erzählanalysen – vor allem auf der Basis autobiographisch- und interaktionsgeschichtlich-narrativer Interviews

Prof. Dr. Monika Müller (Hochschule der Bundesagentur für Arbeit (HdBA), Schwerin) und

Prof. Dr. Michael Appel (Evangelische Hochschule Nürnberg)

B: Biographische Fallrekonstruktionen und Dialogische Biographiearbeit in Forschung und Praxis

Prof. Dr. Michaela Köttig (FH Frankfurt)

C: Dokumentarische Methode

Prof. Dr. Nicolle Pfaff (Universität Duisburg-Essen)
Prof. Dr. Claudia Streblow (FH Dortmund)

D: Grounded Theory

Dr. Sebastian Schröer (FH Nordhausen)

E: Erste Orientierung und Methodenwahl

Prof. Dr. Birgit Griese (Hochschule Emden-Leer)

F: Standardisierte und triangulative Forschungsdesigns

Prof. Dr. Armin Schneider (Hochschule Koblenz)

G: Gesprächsanalyse und ethnografische Interaktionsanalyse

Dr. Ulrich Reitemeier (Institut für Deutsche Sprache, Mannheim) und
Prof. Nina Wyssen-Kaufmann lic.phil.I/Master of Arts (Berner Fachhochschule Soziale Arbeit)

 

Forschungswerkstätten – 1 1/2 Tage (zwei buchbar)

Donnerstag und Freitag Vormittag

 

Kreativität im Forschungsprozess

Dr. Christoph Hohage (TU Dortmund) und  Dipl. Soz.-päd./Dipl. Pol. Anja Knoche (BeCreativ!, Dortmund)

Objektive Hermeneutik

Prof. Dr. Ute Fischer (FH Dortmund)

Inhaltsanalyse

Dr. Katharina Gerlich (Donau-Universität Krems) und Prof. Dr. Rudolf Schmitt (Hochschule Zittau-Görlitz)

Freitag Nachmittag und Samstag

Metaphernanalyse

Prof. Dr. Rudolf Schmitt (Hochschule Zittau-Görlitz)

Ethnografisch Forschen im Feld Sozialer Arbeit

Prof. Dr. Ursula Unterkofler, Kathrin Aghamiri, Rebekka Streck

Ansätze partizipativer Sozial- und Gesundheitsforschung

Prof. Dr. Gabriele Dennert  (FH Dortmund)

 

Nimm 4: Einblicke in verschiedene Forschungszugänge und Methoden (besonders geeignet für PraktikerInnen)

 

Ethnographische Praxisprotokolle

Hanna Beneker, Ute Reichmann

Videografie

Dr. des. Christian Spieß, Uni Frankfurt

Standardisierte Verfahren

Dipl. Sozialpädagogin  / Dipl. Sozialarbeiterin (M.A.) Sabrina Naber (Alice Salomon Hochschule Berlin)

Sozialraumanalyse

Prof. Dr. Ulrich Deinet, Christina Muscutt (FH Düsseldorf)

 

Zusatzangebote für Promotionsinteressierte und Promovierende

Fragerunde für Promotionsinteressierte und Promovierende nach FH-Abschluss

Prof. Dr. Rudolf Schmitt (Hochschule Zittau-Görlitz)

Postersession laufender Dissertationen

Prof. Dr. Stefanie Rosenmüller (FH Dortmund)
Dipl. Soz.Päd., MA Nina Erdmann

Das Programm finden Sie hier

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Wer in einen  Verteiler für InteressentInnen aufgenommen werden mag, um von der Veröffentlichung der Anmeldemaske in Kenntnis gesetzt zu werden, schreibt bitte an:

claudia.streblow@fh-dortmund.de

 

Wir freuen uns auf Sie!



gedruckt am: 19.06.2018  12:35