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zuletzt geändert am:

  • 18.07.2017

Integra_et_Klima

Das Projekt

Das im Rahmen der Klimaschutzinitiative des BMUB geförderte Projekt rückt die MigrantInnen stärker in den Fokus der Bildung für nachhaltige Entwicklung, welche die deutsche Sprache neu erlernen, oder eine berufsqualifzierende Maßnahme absolvieren.

Dies erfolgt primär durch die Entwicklung von Unterrichtsmaterialien, die von besonders geschulten DozentInnen in Integrations- und Sprachkurse in drei Großstädten im Raum Rheinland/Westfalen eingesetzt werden. Nach Erprobung und Optimierung der Materialien werden sie in den Kursen drei weiterer Großstädte angewandt. Das Schulungsmaterial kann schließlich bundesweit in Integrations- und berufsbezogenen Sprachkursen verwendet werden.

Mittels der begleitenden Evaluationszyklen werden erzielte Verhaltensänderungen der Kursteilnehmenden und DozentInnen erhoben und die zielgerichtete Gestaltung und Anwendbarkeit des Schulungsmaterials gesichert.

Zusätzlich werden in Kooperation mit den Migrantenselbstorganisationen Yeşil Çember und Migranten für Agenda 21 Kampagnen und Aktionen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz durchgeführt.

Projektziel
Das übergeordnete Ziel von Integra_et_Klima ist es, den MigrantInnen, die an Integrations- und berufsbezogenen Sprachkursen teilnehmen, Kompetenzen zum Umwelt- und Klimaschutz zu vermitteln. Dafür werden die Teilnehmenden zum Thema Klima- und Umweltschutz informiert und ihnen werden Strategien für den Klimaschutz im Alltag vermittelt, damit sie ihre Treibhausgasemissionen vermindern können.
Zudem soll die Nachhaltigkeitskommunikation in Migrantenorganisationen eingebracht und etabliert werden.

Projektablauf

Integra_et_Klima ist auf drei Jahre angelegt (01.01.2015 – 31.12.2017) und in fünf Phasen gegliedert.


Projektpartner

Unter der Federführung des Fachbereichs Angewandte Sozialwissenschaften der FH Dortmund arbeiten folgende Partner in Integra_et_Klima zusammen:

Praxispartner

Interkulturell begleitet und beraten wird das Team von:

Yeşil Çember (Gülcan Nitsch)

Migranten für Agenda 21 (Nadiya Dorokhova)