Kurzlink zu dieser Seite

Erstsemester-Infos von A bis Z


IT-Dienste

App

Mit der FH-App können Sie im Studierendenalltag auf viele Informations- und IT-Systeme der FH Dortmund zugreifen, z.B. auf

  • aktuelle News und Display-Aushänge der Fachbereiche
  • Online-Dienste für Studierende (ODS)
  • Mensapläne des Studierendenwerks Dortmund
  • Katalogsuche der Bibliothek
  • Adressbuch
  • NRW-Ticket herunterladen
  • Stundenpläne aus LSF anzeigen

sowie Schnellzugriffe auf die Seiten:

  • Studierbar
  • Fachhochschule Dortmund
  • Webmailportal
  • Ilias

Weitere Informationen, u.a. zum kostenlosen Download, erhalten Sie unterwww.fh-dortmund.de/app


Digitales Studienlogbuch

Das Digitale Studienlogbuch enthält die wesentlichen Informationen über Ihren aktuellen Studienstand. Auf das Digitale Studienlogbuch können Sie über die ODS-Plattform zugreifen, siehe

www.fh-dortmund.de/ods

Beim ersten Einloggen geht ein Pop-Up-Fenster auf. Aus Gründen des Datenschutzes muss die Freigabe der Informationen durch Sie selbst erfolgen. Im Digitalen Studienlogbuch finden Sie insbesondere:

  • den aktuellen ECTS-Punkte-Stand
  • den aktuellen Studienstand in den Modulen, auch visualisiert durch die „Ampelfunktion“
  • Hinweise zur Teilnahme am Mentoring und am Studienstandsgespräch, siehe Abschnitt: QdL-Projekt.

E-Mail-Account

Alle Studierenden der FH erhalten nach der Einschreibung zu Beginn des Studiums ein eigenes persönliches E-Mail-Konto. Die FH Dortmund benutzt das Novell GroupWise-System.

Ihre E-Mail-Adresse sieht in der Regel so aus: Vorname.nachname001@stud.fh-dortmund.de

Der kürzeste Weg zu Ihrem E-Mail-Konto ist das Einloggen über:

https://studwebmailer.fh-dortmund.de

Falls Sie lieber Ihre private E-Mail-Adresse benutzen, stellen Sie sicher, dass die an die FH-E-Mail-Adresse gesendeten Mails an Ihre private E-Mail-Adresse weitergeleitet werden

Viele weitere Informationen zum Thema FH-Mail bekommen Sie über:

www.fh-dortmund.de/mail


FHCard

Die FHCard 2.0 ist v.a. aus drei  Gründen ein unverzichtbarer Bestandteil in Ihrem Studium: Erstens ist die FHCard der offizielle Studierendenausweis mit einer elektronischen Gültigkeit von jeweils einem Semester. Diese Funktion der Karte als Studierendenausweis benötigen Sie zum Beispiel zur Identifizierung bei Prüfungen, da auf der Karte ihr Name, ihre Matrikelnummer und ihr Passfoto enthalten sind. Zweitens können Sie die FH-Card als Bibliotheksausweis einsetzen.  Drittens können Sie mit der Karte bei einem entsprechenden Guthaben in der Mensa und an den Kopierstationen bezahlen. Wie Sie an die FHCard kommen, ist ausführlich unter folgendem Link beschrieben:

www.fh-dortmund.de/fhcard

Nach Erledigung der dort beschriebenen Schritte wird Ihnen die Karte per Post zugeschickt. Freigeschaltet ist die Karte, wenn Sie die Initial-PIN in Ihre persönliche PIN geändert haben.


FH-Kennung

Zu Beginn Ihres Studiums bekommen Sie per Post ihre persönliche FH-Kennung und das Initialpasswort. Anschließend ist es erforderlich, dass Sie Ihre FH-Kennung einmalig aktivieren. Mit Hilfe dieser FH-Kennung haben Sie Zugang zu allen hier beschriebenen IT-Systemen der FH.

Weitere Informationen zur FH-Kennung finden Sie unter: www.fh-dortmund.de/fhkennung

Das Einloggen erfolgt über: www.fh-dortmund.de/selbstverwaltung


ILIAS (E-Learning-Plattform)

ILIAS ist die E-Learning-Plattform der FH Dortmund. Da ILIAS zahlreiche Möglichkeiten bietet, die Präsenz-Lehrveranstaltungen online zu unterstützen, nutzen viele Lehrende des Fachbereichs Maschinenbau ILIAS, zum Beispiel indem dort die Inhalte der Lehrveranstaltungen hinterlegt werden und indem über die ILIAS-Plattform die Vergabe von Teilnahmenachweisen und Testaten organisiert wird. Daher ist es zwingend erforderlich, dass Sie sich frühzeitig mit ILIAS vertraut machen. Den Zugang zu ILIAS bekommen Sie wie bei allen anderen hier beschriebenen IT-Diensten durch die Eingabe Ihrer FH-Kennung und Ihres Passworts. Der Link zu ILIAS: www.fh-dortmund.de/ilias

Weitere interessante Informationen zum E-Learning finden sich auch auf der Homepage der E-Learning-Koordinierungsstelle der FH Dortmund: www.fh-dortmund.de/elearning

Zudem steht Ihnen zur Kommunikation ein Blog zur Verfügung: https://blog.ilias.fh-dortmund.de/


IT-Dienste der FH Dortmund

Die FH stellt ihren Studierenden eine breite Palette an IT-Diensten zur Verfügung. Für Erstsemester ist es unerlässlich, sich frühzeitig mit diesen Diensten vertraut zu machen, da die FH die gesamte Kommunikation mit den Studierenden über das Internet organisiert. Einen Überblick über alle IT-Dienste der FH Dortmund erhalten Sie über: www.fh-dortmund.de/itdienste


IT-Helpdesk

Für alle IT-Dienste der FH gilt, dass Sie als Erstsemester in der Regel einfach ein wenig Zeit brauchen, bis Sie die für Sie neuen Dienste effektiv nutzen können. Generell gilt hier Learning by Doing. Mit Ihren Fragen lassen wir Sie aber nicht allein, sondern haben dafür mit dem IT-Helpdesk eine kompetente Anlaufstelle eingerichtet. Die Beratung und Unterstützung erfolgt durch qualifizierte Studierende. Am Standort Sonnenstraße ist IT-Helpdesk in der Bereichsbibliothek Ingenieurwesen (Räume A207 - A208) angesiedelt.

Weiterführende Informationen, z.B. zur Frage, wann in der Bereichsbibliothek Ihre Fragen persönlich beantwortet werden können, finden Sie unter: www.fh-dortmund.de/ithelpdesk

oder Sie schreiben eine Mail an: support@fh-dortmund.de


Online-Dienste für Studierende (ODS)

Nach der  ODS-Anmeldung stehen Ihnen z.B. folgende Dienstleistungen online zur Verfügung:

  • Prüfungen an- und abmelden
  • Notenspiegel einsehen
  • Studienbescheinigungen drucken
  • FHCard 2.0 beantragen
  • NRW-Semesterticket drucken
  • Zugang zum Digitalen Studienlogbuch.

Damit ist in Ihrem Studienalltag ODS unverzichtbar. Weitere nützliche Informationen zu ODS und den Zugang zu ODS bekommen Sie über: www.fh-dortmund.de/ods


Sciebo

Sciebo ist eine attraktive kostenfreie Möglichkeit größere Datenpakete im Kontext der FH Dortmund und anderer NRW-Hochschulen zu platzieren. Jedem Nutzer stellt Sciebo 30 GB Speicherplatz zur Verfügung. Im Gegensatz zu Dropbox und anderen ausländischen Diensten liegen Ihre Daten bei Sciebo auf einem deutschen Server. Somit greifen die Vorschriften des deutschen Datenschutzes. Zudem verfolgen die Betreiber von Sciebo keine kommerziellen Interessen.

 

Zur Nutzung ist zu Beginn eine einmalige Registrierung erforderlich, siehe obere Menüleiste „Registrierung“ von: www.sciebo.de

Weitere Informationen und eine Anleitung finden Sie unter: www.fh-dortmund.de/sciebo


VPN

Im Gegensatz zu dem ortsgebundenen WLAN steht Ihnen mit VPN (Virtual Private Network) ein Netzwerk zur Verfügung, das Sie auch von zu Hause aus nutzen können. Beispielsweise können Sie online die E-Books der Hochschulbibliothek nutzen. Informationen zu den Voraussetzungen für den Zugriff und eine Anleitung finden Sie unter: www.fh-dortmund.de/vpn


WLAN

Die Hochschul-IT stellt an allen Standorten der Fachhochschule Dortmund das WLAN eduroam zur Verfügung. Um Ihr Gerät schnell und einfach für eduroam zu konfigurieren, stehen fertige Installationsprogramme zur Verfügung

Weitere Informationen bekommen Sie über: www.fh-dortmund.de/wlan


Studienorganisation

Aktuelles und Displaymeldungen

Displaymeldungen

Aktuelle Informationen, z.B. über Terminänderungen bei den Lehrveranstaltungen, werden durch das digitale Display angezeigt. Digitale Displaymelder finden Sie am Standort Sonnenstraße an drei Orten:

  • Foyer Sonnenstraße
  • im Untergeschoss am Eingang zur Mensa
  • vor den Räumen des Studienbüros.

Im Internet finden Sie die Displaymeldungen unter folgendem Link: www.fh-dortmund.de/display

Internetseite: Studienangebot Bachelor

Wahrscheinlich haben Sie sich bereits im Vorfeld auf dieser Seite über Ihren Studiengang informiert. Daher hier nur der Hinweis, dass Sie auf diesen Seiten auch die für Ihren Studiengang gültigen Prüfungsordnungen und Modulhandbücher finden. Siehe: www.fh-dortmund.de/ba-stg_maschinenbau

Aushänge in den Schaukästen

Viele aktuelle Informationen finden Sie am Standort Sonnenstraße auch in den Schaukästen im langen Flur im Erdgeschoss des Gebäudes B. Hinweise der Lehrenden, z. B. zu ihrem Lehrangebot, finden Sie häufig  in den Schaukästen neben den Büros der Lehrenden oder auf den (persönlichen) Internetseiten der Lehrenden.


Ansprechpartner im Fachbereich

Geschäftszimmer

Die Mitarbeiterinnen des Geschäftszimmers (oder auch Sekretariat) des Fachbereichs Maschinenbau, Frau Schulte und Frau Martens, unterstützen das Dekanat und den Fachbereich. Zu den Aufgaben des Sekretariats zählen v. a.:

  • die Unterstützung des Fachbereichs bei der Organisation von Veranstaltungen
  • die Information der Studierenden über Änderungen im aktuellen Stundenplan, z.B. durch Aushänge oder Einstellen der entsprechender Informationen ins Display
  • die Mittelbewirtschaftung (Finanzen).

Zudem können Ihnen die Mitarbeiterinnen des Sekretariats in vielen allgemeinen Fragen rund um das Thema Studium weiterhelfen.

Koordination

Für Erstsemester ist v.a. Herr Dipl.-Ing. Hübner als Ansprechpartner zu nennen. Als Studiengangskoordinator nimmt Herr Hübner die Gruppeneinteilung der Studierenden vor und organisiert die Stundenpläne und Prüfungen.

Hier geht es zur Seite von Dekanat, Geschäftszimmer und Koordination

Fachschaftsrat

Wichtigstes studentisches Gremium am Fachbereich ist der Fachschaftsrat (FSR). Er wird von den Studierenden des Fachbereichs gewählt. Zentrale Aufgaben des Fachschaftsrats  sind die Vertretung der studentischen Interessen am Fachbereich und die Organisation und Durchführung der Studentischen Studienberatung. Hinzukommen weitere Aktivitäten, die den sozialen Zusammenhalt der Studierenden fördern, zum Beispiel die Organisation von geselligen Veranstaltungen.

Weitere Informationen, z.B. über die personelle Besetzung  des Fachschaftsrats Maschinenbau, finden sich in den Schaukästen im Erdgeschoss auf Höhe der Räume B002 und B003 sowie im Internet

Dekanat

Das Dekanat leitet den Fachbereich und besteht aus dem Dekan, Prof. Dr. Ing. Straßmann und seinem Stellvertreter, dem Prodekan, Prof. Dr. Ing. Rosefort, der auch Studiendekan ist.

Der Dekan ist insbesondere verantwortlich für:

  • das Lehrangebot
  • die Studien- und Prüfungsorganisation
  • die Erstellung eines Fachbereichs-Entwicklungsplans
  • die Durchführung der Evaluationen.

Beratung

STUDIENFACHBERATER

Die Studienfachberater sollten angesprochen werden, wenn spezielle Fragen zum jeweiligen Studiengang zu klären sind. 

STUDENTISCHE STUDIENBERATUNG

Als Ansprechpartner bei Fragen oder Problemen im Studium kann auch die von der Fachschaft organsierte Studentische Studienberatung (Stube) eingeschaltet werden. Sie berät die Studierenden des FB Maschinenbau in allen Fragen des Studiums. Themen sind z. B.:

  • individuelle Studienplanung
  • Informationen zu Prüfungs-und Studienordnungen
  • Unterstützung bei Lern- und Arbeitsschwierigkeiten.

BERATUNGSNETZWERK

Mit dem Beratungsnetzwerk steht den Studierenden ein umfassendes Beratungsangebot rund um die Themen  Leben und Studieren zur Verfügung. Alle Beratungseinrichtungen der FH und ihre Kooperationspartner sind in diesem Netzwerk vertreten. Ziel ist es, die Studierenden frühzeitig bei Schwierigkeiten im Studium zu beraten und die Studienbedingungen an der FH zu verbessern.

DORTMUNDER ZENTRUM STUDIENSTART (DZS UPGRADE)

Die FH Dortmund bietet den Studierenden aller Fachbereiche insbesondere in der Studieneingangsphase im Fach Mathematik ein umfangreiches Programm an Lehr- und Unterstützungsveranstaltungen an.

Das Dortmunder Zentrum Studienstart (dzs upgrade) ist in den Handlungsfeldern Beratung und Mathematik aktiv.

Mathe-Help-Desk

Speziell in der Mathematik sind die zahlreichen Lehr- und Unterstützungsangebote des Mathe-Help-Desk zu nennen.

CAREER SERVICE

Der Career Service vermittelt viele hilfreiche Kompetenzen für das Studium und für den Berufseinstieg. Darüber hinaus gibt es weitere Beratungsangebote und Veranstaltungen, wie zum Beispiel den Workshop „Die zweite Entscheidung“. Er richtet sich an Studierende, die sich nicht sicher sind, ob sie sich für den richtigen Studiengang entschieden haben. 

PROJEKT: QUALITÄT IN DER LEHRE (QDL)

Studierende beginnen ihr Studium heute mit sehr unterschiedlichen Kenntnissen und Fähigkeiten. Um trotz dieser  Vielschichtigkeit ein tragfähiges Fundament insbesondere für die Studieneingangsphase zu schaffen, hat die FH Dortmund hochschulweit 2012 das Projekt Qualität in der Lehre (QdL) initiiert.

Auch am Fachbereich Maschinenbau wird das QdL-Projekt umgesetzt: zum einen durch fachliche Zusatzangebote in den Fächern Mathematik (Frau Dr. Weidauer) und Physik  (Herr Dr. Thaele und Frau Jansing);  zum anderen durch eine intensive Beratung und Betreuung der Studierenden (Frau Selent und  Herr Dondit). Im Vordergrund stehen hier das Mentoring im ersten Semester und die Studienstandsgespräche im zweiten Semester.


Erstsemesterbegrüßung

Alle Erstsemester der FH Dortmund sind sehr herzlich zur zentralen Begrüßung eingeladen. Sie findet am 23.9.2019 ab 10.00 Uhr in der Warstein-Music-Hall (Gelände Phoenix-West, Do-Hörde) statt.

Einen Tag später, am Dienstag, 24.9.2019, werden die neuen Studierende am Fachbereich Maschinenbau begrüßt. Details finden Sie hier...


Infrastruktur Standort Sonnenstraße

Studentische Arbeitsplätze

Der helle Neubau trägt mit 400 Quadratmetern auf zwei Etagen und rund 280 Arbeitsplätzen dazu bei, die Lernsituation für Studierende der technischen Fachbereiche zu verbessern. Die Arbeitsplätze grenzen direkt an der Mensa an.

Weitere Arbeitsplätze befinden sich in der sogenannten „Schwarze Mensa“ im Untergeschoss des A-Gebäudes  (Raum A–119).

Auch die Räume und Rechner des CIP–Pools (A411, A413, A414, A416) stehen den Studierenden zur Verfügung, sofern die Räume nicht für den Lehrbetrieb benötigt werden. www.fh-dortmund.de/pools

LABORE

Eine Vielzahl an gut ausgestatteten Laboren und Werkstätten gewährleistet eine praxisnahe moderne Ausbildung. Die meisten Labore und Werkstätten werden erst für Studierende der mittleren und höheren Semester relevant, wenn das erforderliche ingenieur- und naturwissenschaftliche Grundlagenwissen vorhanden ist.

MENSA

Die Mensa/Cafeteria befindet sich im Erd- und Untergeschoss des A-Gebäudes und wird vom Studierendenwerk Dortmund betrieben. Sie bietet Studierenden und MitarbeiterInnen von Montag bis Freitag ein reichhaltiges und preiswertes Angebot. Den aktuellen Speiseplan und weitere Informationen finden Sie auf der FH-Homepage (s. Schnellzugriff: Mensaplan Sonnenstraße)

BEREICHSBIBLIOTHEK INGENIEURWESEN

Zur Vor- und Nachbereitung der Studieninhalte können die Studierenden der ingenieurwissenschaft-lichen Fachbereiche die Bereichsbibliothek Ingenieurwesen (Raum A207 und A208) nutzen, die 2017 umfassend neu gestaltet wurde. Insbesondere wurde dabei die Zahl der studentischen Arbeitsplätze deutlich erhöht. Zur Nutzung der Bibliothek ist kein separater Ausweis erforderlich, da der Bibliotheksausweis in die FHCard 2.0 integriert ist. In der Regel ist die Nutzung der Bibliothek kostenfrei.

Insbesondere zu Semesterbeginn bieten die MitarbeiterInnen der Bibliothek informative Führungen durch die Bibliothek an. Fragen, die hier geklärt werden können, sind z. B.: wie leihe ich mir ein Buch aus und wie surfe ich durch die Online-Dienste der Bibliothek? 

Gebäudeplan Campus Sonnenstraße


Raumbezeichnungen

Die Raumbezeichnungen der FH folgen generell einem bestimmten Muster. Die Raumbezeichnung A101 zum Beispiel heißt:

  • Der Buchstabe gibt das Gebäude an – hier Gebäude A.
  • Die erste Ziffer gibt die Etage an – hier die erste Etage.
  • Die beiden folgenden Ziffern geben die konkrete Nummer des Raumes auf der Etage an.

Zu beachten ist, dass die Kennzeichnung der Räume im Untergeschoss durch ein Minuszeichen erfolgt. So befindet sich der Raum der QdL-Berater/Mentoren, d.h. der Raum A-122.1, im Untergeschoss des Gebäudes A.


Semesterzeiten

Den Zeitplan des Wintersemesters 2019/20 mit allen wichtigen Terminen finden Sie hier:


Studienbüro

Während Ihres gesamten Studiums, d.h. von der Einschreibung bis hin zur Exmatrikulation nach erfolgreichem Studienabschluss, stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen des Studienbüros mit ihren Serviceleistungen zur Verfügung. Das Studienbüro ist v.a. zuständig für das Einschreibungs- und Rückmeldungsverfahren und für die organisatorische Betreuung der Prüfungen, z.B. für Prüfungsanmeldungen und Prüfungsabmeldungen.

Für den Studiengang Fahrzeugentwicklung ist zuständig.

Für den Studiengang Maschinenbau ist zuständig

Weitere Informationen, z.B. zu den Öffnungszeiten des Studienbüros, finden Sie unter dem Link:

www.fh-dortmund.de/studienbuero


Stundenplan

Aus organisatorischen Gründen teilen wir alle neuen Studierenden der Studiengänge Maschinenbau und Fahrzeugentwicklung in Gruppen ein. Diese Gruppeneinteilung ist die Grundlage Ihres Stundenplans. Im Rahmen der Erstsemesterbegrüßung am Fachbereich (s.o.) erfahren Sie, in welche Gruppe Sie eingeteilt wurden und Sie erhalten weitere nützliche Informationen zu Ihrem Stundenplan und zum Studiengang. Die Lehrveranstaltungen gemäß dieses Stundenplans beginnen am Montag, den 7.10.2019.

 

Wichtig ist, dass Sie schon zu Beginn an allen Lehrveranstaltungen teilnehmen. Die Lehrenden geben dort einen guten Überblick über ihr Fach und sprechen auch die „Spielregeln“ an, die Sie einhalten müssen, damit Sie zum Beispiel an den Klausuren teilnehmen können.


Vorkurse

Brückenkurs

Dieser Kurs findet bereits vom 19.08. – 20.09.2019 statt. In dem Kurs bearbeiten Sie in kleinen Teams ein fachbezogenes Projekt. Hierzu ist eine spezielle Anmeldung erforderlich. www.fh-dortmund.de/mb-brueckenkurs                 

Dort bekommen Sie auch weitere Informationen.

 

Vorkurs

Vom 25.09. – 2.10.2019 findet jeweils von Mo – Fr, 8.15 – 11.35 Uhr und von 11.55 – 13.25 Uhr, der Vorkurs (Starterkurs) am Campus Sonnenstraße, Raum F211, statt. Damit haben Sie eine Möglichkeit, v.a. Ihre Mathematik-Kenntnisse aufzufrischen. Zudem ist der Vorkurs eine sehr gute Gelegenheit, frühzeitig andere Studierende kennenzulernen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Prüfungen, ECTS & Co

Aufbau des Studiums und modulare Struktur

Vereinfacht lässt sich der Aufbau des Studium wie folgt darstellen

  • In den ersten drei Semestern wird das erforderliche Grundlagenwissen anhand von Pflichtmodulen vermittelt, die ohne Wahlrecht absolviert werden müssen. D.h. die ersten drei Semester sind für alle Studierende der Fahrzeugentwicklung bzw. des Maschinenbaus identisch.
  • Vertiefung Bachelor Fahrzeugentwicklung: Ab dem vierten Semester werden neben den Pflichtmodulen erstmals auch Wahlpflichtmodule (Wpf) angeboten, die die Studierenden nach bestimmten Regeln und Interessenlagen wählen können. Die Wahlpflichtmodule sind in der Anlage 2 der StgPO aufgeführt. In der Fahrzeugentwicklung können die Studierenden zwischen der Fahrzeugtechnik und der Fahrzeugelektronik als Studienschwerpunkt/Vertiefungsrichtung wählen. Diese Weichenstellung ist optional, d.h. sie muss nicht vorgenommen werden, wird aber empfohlen, da eine klare Studienstrategie und Profilbildung von Vorteil ist.
  • Vertiefung Bachelor Maschinenbau: Im vierten Semester werden neben den Pflichtmodulen erstmals auch Wahlpflichtmodule angeboten, die die Studierenden nach bestimmten Regeln und Interessenlagen wählen können. Die Wahlpflichtmodule (Wpf) sind in der  Anlage 2 der StgPO aufgeführt. Im fünften Semester stehen 5 Wahlpflichtmodule und die Studienarbeit an. Der Studiengang Maschinenbau bietet hier vier Vertiefungen bzw. Studienschwerpunkte an:
    • Konstruktions- und Fertigungstechnik,
    • Maschinen-, Energie- und Umwelttechnik,
    • Vertriebsmanagement
  • Das sechste Semester dient v. a. der Durchführung des Praxissemesters. Das Praxissemester hat eine Dauer von mindestens 20 Wochen (FZE) / 18 Wochen (MB). Es soll Studierende an die zukünftigen beruflichen Tätigkeiten durch praxisorientierte Aufgabenstellungen heranführen.
  • Im siebten Semester wird v.a. die Bachelor-Thesis (schriftliche Ausarbeitung) angefertigt. Dazu kommt im 7.Sem. das Modul Ingenieurmäßiges Arbeiten. Mit dem Kolloquium (mündliche Prüfung) wird das Studium abgeschlossen. 

Die Regelstudienzeit beträgt sieben Semester (§37 StgPO). Die Förderungshöchstdauer nach dem BAföG ist an diese Regelstudienzeit gekoppelt.

Modulare Struktur: Ein zentrales Merkmal des Studiengangs ist seine modulare Struktur. Das bedeutet, dass  die Lehrinhalte und -veranstaltungen thematisch zu Modulen zusammengefasst sind, die aufeinander aufbauen. Diese erstrecken sich (meistens) über die Dauer eines Semesters. Informative Modulbeschreibungen sind insbesondere dem Modulhandbuch des Studiengangs zu entnehmen. 


Bewertung von Prüfungsleistungen

Es gibt benotete und unbenotete Prüfungsleistungen. Benotete Prüfungsleistungen werden durch die bekannten Schulnoten von 1 = sehr gut bis 5 = nicht ausreichend bewertet. Zur weiteren Unterscheidung können um 0,3 verminderte oder erhöhte Notenziffern gebildet werden. Ausgeschlossen sind die Noten: einerseits 0,7 und andererseits 4,3,  4,7 und 5,3. Daher ist für das Bestehen einer Prüfung mindestens die Note 4,0 erforderlich.

Besteht ein Modul aus Modulteilprüfungen, so wird die Modulnote aus dem arithmetischen Mittel der Modulteilprüfungen ermittelt. Das Notenschema hat folgende Struktur:

  • bis 1,5 = sehr gut
  • über 1,5 bis 2,5 = gut
  • über 2,5 bis 3,5 = befriedigend
  • über 3,5 bis 4,0 = ausreichend
  • über 4,0 (=5,0) = nicht ausreichend

Unbenotete Prüfungsleistungen werden durch bestanden oder nicht bestanden bewertet.


ECTS-Punktesystem

Für das Bestehen von Klausuren werden Leistungspunkte nach dem European Credit Transfer System vergeben, die sogenannten ECTS-Punkte. Die Anzahl der Punkte ist abhängig von dem Arbeitsaufwand für die jeweilige Prüfungsleistung. Berücksichtigt wird der Zeitaufwand (Workload) für den Besuch der Lehrveranstaltung, für die Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltung und für die Prüfungsvor-bereitung und die Teilnahme an der Prüfung.

Für den Erwerb eines ECTS-Punktes wird ein Arbeitsaufwand von 30 Vollzeit-Stunden zugrunde gelegt. Bei 30 ECTS-Punkten pro Semester entspricht dies einem Aufwand von 30 Stunden  x 30 = 900 Stunden pro Semester und 1.800 Stunden pro Jahr. Bei 52 Wochen pro Jahr entspricht dies im Durchschnitt einem wöchentlichen Zeitaufwand von etwa 35 Stunden. Dadurch wird auch deutlich, dass das Studium einer Vollzeitstelle entspricht.

 

Im Studienverlaufsplan stehen die naturwissenschaftlichen Grundlagenfächer in den ersten Semestern im Vordergrund. Sie sind daher in der Regel auch mit einer vergleichsweise hohen Anzahl an ECTS-Punkten ausgestattet. Zum Beispiel wird das Bestehen der Mathematik I-Klausur mit sieben (FZE) /acht (MB) ECTS-Punkten honoriert. In den Anlagen 1 und 2 der StgPO sind die ECTS-Punkte für die alle Modulprüfungen / Modulteilprüfungen übersichtlich aufgelistet.


ECTS-Punkte als Zulassungskriterium

Bachelor Fahrzeugentwicklung

Eine große Bedeutung hat die Anzahl der erworbenen ECTS-Punkte erstmals im 3. Semester. Zu den  Prüfungen des 3. Semesters des Studienverlaufsplans werden nur Studierende zugelassen, die aus den Modulen der ersten zwei Semester 30 von 60 möglichen ECTS-Punkten erworben haben.

Für die Klausuren des 4. Semesters gilt, dass hier aus den Klausuren der ersten drei Semester 50 von 90  möglichen ECTS-Punkten erworben sein müssen. Die bereits erworbenen ECTS-Punkte sind auch in den folgenden Semestern, z.B. auch beim Praxissemester, ein Zulassungskriterium. Sie werden aber hier nicht dargestellt, da sie v.a. für Studierende in höheren Semestern von Bedeutung sind.

Neben den dargestellten ECTS-Punkten als Zulassungskriterium ist bei den Klausuren des dritten Semesters auch zu beachten, dass zu den beiden Klausuren in Thermodynamik und Strömungsmechanik nur Studierende zugelassen werden, die die drei „Erstsemester“-Klausuren in Mathematik I, Physik I und Chemie bestanden haben.

Zur Teilnahme an den Prüfungen am Ende des

  • 3. Semesters sind aus den Semestern 1- 2 insgesamt 30 ECTS-Pkt erforderlich.
  • 4. Semesters sind aus den Semestern 1- 3 insgesamt 50 ECTS-Pkt erforderlich.
  • 5. Semesters sind aus den Semestern 1- 3 insgesamt 90 ECTS-Pkt erforderlich.
  • 7. Semesters sind aus den Semestern 1- 3 insgesamt 90 ECTS-Pkt erforderlich.

Bachelor Maschinenbau

Eine große Bedeutung hat die Anzahl der erworbenen ECTS-Punkte erstmals im 3. Semester. Zu den  Prüfungen des 3. Semesters des Studienverlaufsplans werden nur Studierende zugelassen, die aus den Modulen der ersten zwei Semester 35 von 60 möglichen ECTS-Punkten erworben haben. Davon ausge-nommen ist die CAD-Klausur. Wird diese Klausur bestanden, zählen die hier erworbenen drei ECTS-Punkte bei der 35er-Regelung nicht mit, da CAD eine MTP des dritten Semesters ist.

Für die Klausuren des 4. Semesters gilt, dass hier aus den Klausuren der ersten drei Semester 50 von 90 möglichen ECTS-Punkten erworben sein müssen. Die bereits erworbenen ECTS-Punkte sind auch in den folgenden Semestern ein Zulassungskriterium, die aber hier nicht dargestellt werden, da sie v.a. für Studierende in höheren Semestern von Bedeutung sind.

Zur Teilnahme an den Prüfungen am Ende des

  • 3. Semesters sind aus den Semestern 1- 2 insgesamt 35 ECTS-Pkt erforderlich.
  • 4. Semesters sind aus den Semestern 1- 3 insgesamt 50 ECTS-Pkt erforderlich.
  • 5. Semesters sind aus den Semestern 1- 3 insgesamt 90 ECTS-Pkt erforderlich.
  • 6. Semesters sind aus den Semestern 1- 3 insgesamt 90 ECTS-Pkt und aus den Semestern 4 - 5 weitere 15 ECTS-Pkt. erforderlich

Nachweis des Praktikums als Zulassungsvoraussetzung

Der folgende Abschnitt richtet sich nur an Studierende, die das 10-wöchige-Praktikum (einschlägige praktische Tätigkeit) noch nicht vollständig nachgewiesen haben.

Neben den gerade dargestellten Zulassungsvoraussetzungen, die an die bereits erworbenen ECTS-Punkte oder an bereits bestandene Klausuren gekoppelt sind, gibt es eine weitere Zulassungsvoraussetzung: der vollständige Nachweis des zehnwöchigen Praktikums bzw. der Nachweis einer entsprechenden (Schul-/Berufs)-Ausbildung oder -tätigkeit. Dieser Nachweis ist für die Teilnahme an den Klausuren ab dem vierten Semester erforderlich  (s. § 5  StgPO).

In der Regel erfordert der Besuch sowie die Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen und die Vorbereitung auf die Klausuren so viel Zeit, dass Sie vorab prüfen sollten, welche Auswirkungen ein längerer Praktikumsblock  insbesondere auf Ihre Klausurvorbereitung hat. Allgemein ist im Sommersemester die Zeit zwischen dem Ende des ersten Prüfungszeitraumes und dem Beginn des zweiten Prüfungszeitraumes relativ gut für das Praktikum geeignet, d.h. die Zeit zwischen Mitte/Ende Juli und Mitte/Ende September. Die noch ausstehenden Zeiten können gesplittet werden. Zum Beispiel können sechs noch offene Wochen in zwei Blöcke mit jeweils drei Wochen unterteilt werden.

Welche Tätigkeiten werden anerkannt?

In jedem Fall sollte vor dem Beginn des Praktikums mit dem Studienbüro geklärt werden, ob die vorgesehenen Tätigkeiten anerkannt werden. Eine Auflistung der anerkennungsfähigen Tätigkeiten ist im Studieninfo Fahrzeugentwicklung bzw Maschinenbau enthalten.


Organisation von Prüfungen

Prüfungszeiträume

Die Klausuren finden in zwei Prüfungszeiträumen (PZ) statt. Während dieser Zeiten finden keine Lehrveranstaltungen statt. Die Termine für das Wintersemester 2019/20 sind:

  1. Prüfungszeitraum 27.01.2020 – 07.02.2020
  2. Prüfungszeitraum 16.03.2020 – 27.03.2020.

Am Prüfungstermin müssen sich die Studierenden mit einem amtlichen Ausweis/Studentenausweis (FHCard) ausweisen. Die Noten werden in der Regel sechs Wochen nach den Prüfungsterminen elektronisch über ODS bekannt gegeben. 

Anmeldung zu Prüfungen und Teilnahmenachweisen

Zur Zulassung zu den Prüfungen und zur Erteilung von Teilnahmenachweisen (TN) müssen sich die Studierenden über ODS anmelden. Hier gibt es einen Stichtag, den Sie unbedingt beachten müssen. Im Wintersemester 2019/20 endet diese Anmeldefrist am 6.12.2019. Nach Ablauf dieser Frist können Sie sich nicht mehr zu den Prüfungen und zu den Teilnahmenachweisen des Wintersemesters 2019/20 anmelden.

ABMELDUNG VON PRÜFUNGEN UND TEILNAHMENACHWEISEN

1. Abmeldung/Rücktritt ohne Attest

Häufig sind sich die Studierenden insbesondere in der letzten Phase der Klausurvorbereitung sehr unsicher, ob sie die Klausuranforderungen erfüllen können. Die Studienordnungen gestatten es den Studierenden hier ausdrücklich, sich von einer bereits angemeldeten Klausur wieder abzumelden, um dadurch eventuelle Fehlversuche zu vermeiden.

Im Sinne der Studienordnungen handelt es sich hierbei um einen Rücktritt von einer Prüfung, der entweder online oder schriftlich erfolgen kann. Für den Rücktritt müssen keine Gründe angegeben werden. Es müssen aber unbedingt folgende Fristen eingehalten werden:

Rücktritt online: Die Studierenden können sich über ODS bis spätestens 10 Tage vor dem Prüfungstermin von der Prüfung abmelden.

Rücktritt schriftlich: Anstelle der online-Abmeldung kann auch eine schriftliche Abmeldung erfolgen. Hier ist das entsprechende Formular des Studienbüros auszufüllen. Die Abmeldung muss im Studienbüro spätestens eine Woche vor dem Prüfungsdatum vorliegen.

Bei Teilnahmenachweisen ist keine Abmeldung erforderlich.

2. Abmeldung/Rücktritt mit Attest

Hier erfolgt der meist kurzfristige Rücktritt von einer Prüfung aus gesundheitlichen Gründen. Zu beachten sind folgende Punkte:

  • Die Prüfungsunfähigkeit muss spätestens am Tage des Prüfungstermins ärztlich bescheinigt werden. Rückdatierte Atteste können nicht anerkannt werden. Das Attest muss dem Studienbüro spätestens 7 Tage nach dem Prüfungstag vorliegen.
  • Wenn die Erkrankung erst unmittelbar vor der Prüfung im Prüfungsraum deutlich wird, müssen sich diese Studierenden vor Beginn der Klausur unbedingt bei der Frage der Klausuraufsicht nach der Prüfungsfähigkeit melden und den Rücktritt im Protokoll vermerken lassen. Auch hier ist ein Attest vom gleichen Tag erforderlich, das die Prüfungsunfähigkeit bestätigt.
  • Generell sind beim Rücktritt mit Attest die Mindestanforderungen des Studienbüros an ein ärztliches Attest zu beachten.
  • Für jeden Rücktritt gilt, dass die Studierenden verpflichtet sind, sich im ODS von der Streichung der Anmeldung zu überzeugen.

Täuschung bei Prüfungen

Versucht der Prüfling das Ergebnis seiner Prüfungsleistung durch Täuschung zu beeinflussen, z. B. durch die Benutzung nicht zugelassener Hilfsmittel, wird diese Prüfungsleistung mit  5,0   bewertet und die Prüfung ist somit nicht bestanden. Details siehe insbesondere § 11(3) der RahmenPO. Die StgPO Fahrzeugentwicklung verweist mit dem § 13 auf diese Quelle.

Weitere Infos zum Thema Prüfungen


Studienordnungen

Grundlage aller Studiengänge sind rechtlich verbindliche Studienordnungen. Sie regeln insbesondere den Studienverlauf, die zu erbringenden Prüfungsleistungen und benennen die zu erfüllenden Voraussetzungen für die Zulassungen zu den Prüfungen.

Für die Erstsemester des Studiengangs Fahrzeugentwicklung gilt die Studiengangsprüfungsordnung (StgPO) in der Fassung von 30.05.2018 und die anschließend beschlossenen Änderungen.

Für die Erstsemester im Studiengang  Maschinenbau gelten die StgPO in der Fassung von 22.2.2016 und die anschließend beschlossenen kleineren Änderungen der StgPO.

Zu beachten ist auch die Rahmenprüfungsordnung der FH Dortmund (RahmenPO). Die RahmenPO regelt für die gesamte FH Dortmund die studiengangsübergreifenden Aspekte des Studiums. Daher verweist die StgPO häufig auf die RahmenPO. 

Zu der Seite: Ordnungen Lehre, Studium und Studienreform


Studienverlaufsplan - zentrale Begriffe und Fächer des ersten Semesters

Einen guten Überblick über das gesamte Studium bietet der Studienverlaufsplan der StgPO. Aufgeführt werden dort für jedes Semester:

  • die Fächer/Module
  • die Art und der Umfang der Lehrveranstaltungen
  • die Prüfungsart
  • die Zulassungsvoraussetzungen für die Klausuren
  • die jeweiligen ECTS-Punkte.

Zentrale Begriffe des Studienverlaufsplans

SWS = Semesterwochenstunden

Zum Beispiel werden für das Fach Mathematik I    6 SWS ausgewiesen, wobei eine SWS 45 Minuten umfasst.  Insgesamt umfasst das erste Semester in der Fahrzeugentwicklung 28 SWS. Darin nicht enthalten sind zusätzliche Lehrveranstaltungen, z.B. die Tutorien.

LV-Art = Art der Lehrveranstaltung

Die Fächer werden sehr häufig in Form einer Vorlesung, die sich an alle Studierende richtet,  und in Form einer Lehrveranstaltung (z.B. als Übung), die sich eine bestimmte Stundenplangruppe richtet, gelehrt. Im Studienverlaufsplan (und im Stundenplan) wird dies durch die entsprechenden Kürzel ausgewiesen. Die unterschiedlichen Lehrveranstaltungsarten im Überblick:

V = Vorlesung, Ü = Übung, S = Seminar, SV =  Seminaristische Vorlesung, P = Praktikum

Zudem erfolgt für jedes Fach eine Quantifizierung des wöchentlichen Zeitumfangs je nach LV-Art. Beispielsweise teilen sich die o.g. 6 SWS für Mathematik I in 4 SWS als Vorlesung und 2 SWS als Übung auf. Ausgewiesen wird dies im Studienverlaufsplan durch die Kürzel bei Mathematik 1    4 V/2 Ü.

Modulprüfung (MP) und Modulteilprüfung (MTP)

Die meisten Fächer werden mit einer Modulprüfung abgeschlossen. Zum Beispiel wird das Modul Mathematik I mit dem Bestehen der Klausur Mathematik I abgeschlossen.

Bei einer Modulteilprüfung besteht das Modul aus zwei oder drei Modulteilen. Das Modul ist erst bestanden, wenn alle Modulteilprüfungen bestanden sind. In der Regel erfolgen die Modulprüfungen und Modulteilprüfungen in Form von Klausuren.

TN = Teilnahmenachweis

In mehreren Fächern ist zur Zulassung zur Klausur zwingend ein Nachweis über die regelmäßige erfolgreiche Teilnahme an einer bestimmten Lehrveranstaltung (z.B. an der Übung oder an einem Praktikum) erforderlich. Für die Erteilung der TNs müssen sich die Studierenden wie für die Klausuren über ODS anmelden und es gilt der gleiche Anmeldeschluss wie für die Klausuren. Teilnahmenachweise sind in dem Studienverlaufsplan der StgPO rechtlich verbindlich verankert.


Wiederholung von Prüfungsleistungen

Nicht bestandene Prüfungen dürfen zweimal wiederholt werden. Der dritte Versuch muss also erfolgreich sein. Ist dies nicht Fall, erfolgt die Exmatrikulation und der/die Studierende kann sich nicht mehr in dem bisherigen Studiengang oder in einem anderen Studiengang mit einer erheblichen inhaltlichen Nähe zum bisherigen Studiengang einschreiben. Drittversuche sind daher genauestens abzuwägen bzw. vorzubereiten. Für die Wahlpflichtmodule gilt eine etwas andere Regelung, die aber für Erstsemester nicht von Relevanz ist.

Sollten in Ihrem späteren Studienverlauf Zweit- oder insbesondere Drittversuche anstehen, empfiehlt es sich, frühzeitig Kontakt zu den MitarbeiterInnen aufzunehmen, die am Fachbereich beratende Aufgaben wahrnehmen, z.B. die Studienfachberater, die Studentische Studienberatung und die QdL-MitarbeiterIn.

Im Vordergrund dieser Gespräche wird Ihre persönliche Situation, Ihr bisheriger Studienverlauf und Ihre Studienstrategie stehen.

Zudem gibt es sehr gute Angebote der Psychologischen Studienberatung und des Career Service. Weitere Informationen siehe www.fh-dortmund.de/sogehts

Sind eher formale Fragen im Zusammenhang mit der Studienordnung und den Prüfungen zu klären, sollten die Mitarbeiterinnen des Studienbüros angesprochen werden.



Diese Seite ist eine informative Zusammenfassung. Rechtlich verbindlich sind die gültigen Studiengangsprüfungsordnungen und die Rahmenprüfungsordnung.