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Gut zu wissen (Teil 1):
Der Brückenkurs Programmierung

Der erste Teil der Serie "Gut zu wissen" berichtet über den diesjährigen Brückenkurs Programmierung, der seit Jahren mit sehr viel Herzblut und Engagement von dem wissenschaftlichen Mitarbeiter Dirk Knabe erfolgreich durchgeführt wird.


Was ist ein Brückenkurs?

Dabei handelt es sich um einen freiwilligen Kurs, der zwischen den Semestern stattfindet und eine Brücke zwischen dem ersten und dem zweiten Semester schlägt. Dieser Kurs soll den Kenntnisstand der angehenden Zweitsemester für das essentielle Fach „Programmierkurs 1 (PK1)" auf einen einheitlicheren Stand bringen, um alle Studierenden gut vorbereitet in das zweite Semester zu führen.


In dem Brückenkurs Programmierung

werden Programmieraufgaben, sogenannte "Ampel-Aufgaben", mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad, je nach Leistungsstand, angeboten. Von der praktischen Umsetzung der Basics der Programmierung, über selbst programmierte Spiele (wie Solitär, 4 Gewinnt oder Sudoku), bis hin zu virtuellen Robotern, die gegeneinander antreten, ist alles dabei, was das Programmiererherz erfreut (mal abgesehen von dem großen Lerneffekt). Unterstützt und individuell betreut werden die Studierenden von anderen, sehr erfahrenen Studierenden.

Ein sehr wichtiger Punkt, der hierbei noch erwähnt werden sollte, ist, dass der Spaß an der Programmierung natürlich an erster Stelle steht. Dieser spiegelt sich dann auch in der traditionellen gemeinsamen Grill-Mittagspause wieder. Weiter so!

Dipl.-Inform. (FH) Daniel Hofberg