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TutorInnen-Workshop (Teil 2) *Update*

*Update*

Am 11. Dezember 2015 fand nunmehr der zweite geplante Durchlauf des Workshops statt. Dieser bestand aus zwei Teilen, die teils den ersten Workshop nochmal zusammenfassten, aber auch ausbauten:

  1. Die Rolle Tutor(in) und gemeinsamer Erfahrungsaustausch,
    mit konkrete Fragen aus dem Alltag.

  1. Kollegiale Beratungen in schwierigen Situationen in der Lehre.

*Ursprünglicher Artikel vom 26.09.2015*

Am 25.09.2015 fand der erste im Rahmen des HiLF-Programms geförderte Tutor/-innen-Workshop unter der Projektleitung von Prof. Dr. Sebastian Bab und Dr. Gabriele Kunau am Fachbereich statt. Konzipiert und durchgeführt wurde der Workshop von Prof. Dr. Sebastian Bab, Admir Hadzijusufovic und Caroline Quester. Ziel dieser Workshops soll sein, sich gemeinsam wichtigen Fragen der alltäglichen Arbeit von Hilfskräften in der Lehre zu widmen und im gemeinsamen Austausch zu versuchen, die Effektivität der Unterstützung in der Lehre weiter zu verbessern. Ferner soll neuen aber auch erfahreneren Hilfskräften ein dauerhaftes Forum zur Diskussion zur Unterstützung der alltäglichen Arbeit geboten werden. Thematisch wurden insbesondere folgende Themen behandelt:

- Warum bin ich TutorIn geworden?
- Eigene Erfahrungen
- Was bedeutet es, TutorIn zu sein?
   - Gruppenarbeit 1: „Für die Studierenden erfülle ich meine Rolle gut, wenn…“
   - Gruppenarbeit 2: „Für die Dozenten erfülle ich meine Rolle gut, wenn…“
   - Gruppenarbeit 3: „Um als TutorIn erfolgreich zu sein, brauche ich…“
   - Ergänzend: Die Tutorenrolle aus Sicht eines Professors
- Didaktische Methoden
- Kollegiale Beratungen zu interessanten oder schwierigen / problematischen Fällen in der alltäglichen Arbeit