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Masterstudiengang Energiesysteme

Profil des Studiengangs

Der breit angelegte Masterstudiengang „Energiesysteme“ definiert sich durch die wissenschaftliche Vertiefung und Spezialisierung der Erkenntnisse der Bachelorstudiengänge „Elektrotechnik“ und „Energiewirtschaft“. Die Studienvertiefungen finden sich im Masterangebot inhaltlich auf einem postgraduellen Niveau wieder und können individuell durch den Studierenden vertieft werden. Im ersten und zweiten Semester werden die wissenschaftlichen Methoden durch die Fächer „Höhere Mathematik“ und „Theoretische Elektrotechnik“ vermittelt.

Durch die Wahl von zweien der vier möglichen Pflichtmodule wird eine breite technische und wissenschaftliche Basis gesetzt, die den Studierenden die aktuellen Erkenntnisse auf den Studienvertiefungen

  • Energiesystemtechnik
  • Antriebssystemtechnik
  • Automatisierung und Sensorik
  • Energiewirtschaft

vermittelt.

Diese grundlegenden Kenntnisse werden in den folgenden Semestern durch die vorhandenen Wahlpflichtmodule und im großen praktischen Studienanteil umgesetzt und vertieft.

Durch die Pflicht- und Wahlangebote besteht die Möglichkeit der inhaltlichen Spezialisierung. Der Vernetzung der Aufgabenstellungen der vier Studienvertiefungen wird im Studium besonders Rechnung getragen. Die inhaltliche Spezialisierung erfolgt durch die Wahl der praxisorientierten Module der Projekt-, Studienarbeiten und der Master-Thesis.


gedruckt am: 21.09.2018  08:13