Prof. Dr. Annette Zacharias

Person

Lehre

ET 01: Mathematik 1

Übungen zur Mathematik 1
- Analysis 1
- Lineare Algebra1

Die Übungen in Analysis 1 und Lineare Algebra 1 ergänzen die Vorlesung "Mathematik 1".

In den Übungen werden die Übungsaufgaben selbstständig von den Studierenden bearbeitet. Die Studierenden tragen ihre Ergebnisse an der Tafel vor. Sie erhalten damit die Möglichkeit das freie Reden vor einer Gruppe einzuüben und ihre Kenntnisse an ihre Kommilitonen weiterzugeben. 

ET 02: Mathematik 2

Übungen zur Mathematik 2
- Analysis 2
- Lineare Algebra2

Die Übungen in Analysis 2 und Lineare Algebra 2 ergänzen die Vorlesung "Mathematik 2".

In den Übungen werden die Übungsaufgaben selbstständig von den Studierenden bearbeitet. Die Studierenden tragen ihre Ergebnisse an der Tafel vor. Sie erhalten damit die Möglichkeit das freie Reden vor einer Gruppe einzuüben und ihre Kenntnisse an ihre Kommilitonen weiterzugeben.

Die Module Mathematik 1 und Mathematik 2 haben folgende Lern- und Qualifikationsziele:

  • Vermittlung elementarer Rechenoperationen und deren Anwendung
  • Förderung des analytischen Denkvermögens, Schulung der Abstraktionsfähigkeit
  • Förderung des logisches Denkens, der Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit
  • Förderung der Sprach- und Kritikfähigkeit
  • Problemlöseverhalten und Kreativität
  • Selbstständigkeit und Selbsttätigkeit
Die Studierenden üben anhand der vorgegebenen Aufgaben die folgenden, für alle Fächer relevanten und grundlegenden Kompetenzen:
  • Vergleichen, Ordnen, Klassifizieren(sortieren), Abstrahieren, Verallgemeinern,  Konkretisieren(Spezialisieren), Formalisieren,  Analogisieren und Begründen

ET 19: Grundlagenpraktikum Programmierung

Das Praktikum vertieft die Inhalte der Vorlesung "Grundlagen der Programmierung (ET 07-2).
Es sollen grundlegende Kenntnisse der Programmierung in einer weit verbreiteten Hochsprache vertieft werden.
Hierzu gehört die Fähigkeit, die Lösung einer konkreten Aufgabenstellung zunächst in eine algorihmische Form zu bringen, diese zu kodieren und Strategien zur Fehlerbeseitigung zu finden, sowie das fertige Produkt zu dokumentieren.
Es wird besonderer Wert auf eine sauber, strukturierte Programmierung gelegt. Die Verwendung objektorientierter Darstellungsform wird, wo es sich anbietet, bevorzugt.

Relationale Datenbanken

Lehrveranstaltung im Wahlpflichtmodul ET 61, 5. Semester

Es sollen grundlegende Kenntnisse von relationalen Datenbanken und der zugrundelegen-den Theorie der relationalen Algebra vermittelt werden. Grundbegriffe, spezifischen Methoden und Denkweisen werden vorgestellt und die StudentInnen sollen in der Lage sein, Datenmodelle aufzustellen, Datenbanken zu entwerfen, zu implementieren und zu nutzen.

Die StudentInnen sollen fundierte Kenntnisse über folgende Aspekte relationaler Datenbanken erlangen:

  • Klassifizierung/Historie von Datenhaltung
  • Entwicklung einer Datenbank
  • Relationale Grundlagen wie Relationale Objekte, Relationale Integritätsregeln, Relationale Operationen
  • Datenbank Design, d.h. Logisches Datenbankdesign, Physisches Datenbankdesign, Normalisierung, Entity-Relationship-Modell, Auflösung des ER-Diagramms in Relationen
  • SQL-Structured Query Language, d.h. Anfragesprache (Query Language, QL), Informationsanforderung,
  • Manipulationssprache (Data Manipulation Language, DML), Speicherung und Veränderung von Informationen, Beschreibungssprache (Data Description Language, DDL), Definition von Informationsstruktu-ren und Zugriffsrechten

 

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Skripte zur Mathematik

Vorlesungsskripte, Aufgabenblätter und Musterklausuren für die Lehrveranstaltungen der Mathematik I und Mathematik II im Fachbereich Informations- und Elektrotechnik.