ScenoNews bringt aktuelle Informationen, interessante Nachrichten und relevante Links für die Masterstudierenden des Studiengangs „Szenografie und Kommunikation” - ebenso für Interessentinnen und Interessenten.

Hier die Ringvorlesungen zum Thema Szenografie und Kommunikaton: http://ringvorlesungenszenografie.tumblr.com

Termine Eignungsverfahren

BEWERBUNGSTERMINE für das

Eignungsfeststellungsverfahren Szenografie und Kommunikation

  • Eignungsverfahren Nr. 1
    Abgabe Mappe 1
    1. Januar 2019 bis 15. März 2019 (Ausschlussfrist), Kolloquium Mitte Mai nach Einladung
  • Eignungsverfahren Nr. 2
    Abgabe Mappe 2
    15. März bis 15. Mai 2019 (Ausschlussfrist) Kolloquium Ende Juni nach Einladung

Anmeldeformular

Einschreibungsvoraussetzungen

Lehrende im Master Szenografie und Kommunikation im Sommersemester 2019

Prof. Ulrike Brückner studierte an der Gerrit Rietveld Academie in Amsterdam (Bachelor-Studium), an der UdK (Erasmus-Austausch-Programm) in Berlin und der HfbK Hamburg (Master-Studium) Visuelle Kommunikation, sowie Fotografie an der Neuen Schule für Fotografie, Berlin.
Seit 1999 lebt und arbeitet sie in Berlin an freien und angewandten Projekten im Bereich der visuellen Kommunikation. 
Mit ihren Projekten gewann sie unter anderem 2001, 2005, 2007 und 2010 den ”red dot award“.
2012 wurde sie für den ”Designpreis Deutschland“ nominiert. 
2007 veröffentlichte sie ihr erstes Buch ”Hier“ in Zusammenarbeit mit Helga Kurzchalia und Angelika Barz bei Veenmanpublishers Rotterdam, mit Buchpräsentationen im Jüdischen Museum Berlin und am Deutschen Nationaltheater in Weimar in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut. 
2009 folgte die Veröffentlichung des Foto-Buches ”Space For“ bei Fotohof Edition, Salzburg. 
Seit 2018 lehrte sie an der FH Dortmund als Professorin für Konzept / Entwurf und Gestaltungsgrundlagen im Fachbereich Design.

Vertretungsprofessor Uwe R. Brückner ist Architekt, Bühnenbildner, Szenograf und Kurator sowie Gründer und Kreativdirektor des international tätigen ATELIER BRÜCKNER in Stuttgart. Er ist Professor für Ausstellungsgestaltung und Szenografie sowie Mitbegründer des Instituts Innenarchitektur und Szenografie an der FHNW in Basel. Seit 2009 übt Prof. Brückner internationale Lehrtätigkeiten aus, u.a. als Gastprofessor an der Tongji-Universität in Shanghai. Uwe R. Brückner ist Mitbegründer und Co-Direktor des »International Scenographers' Festival IN3« in Basel (ISF 2006, 2008, 2010). 2012 folgte erstmals das »International Scenographers’ Meeting« (ISM) und 2013 die »International Scenography Biennial« (ISB) – interdisziplinäre Kreativ-Plattformen für die internationale Gestalterbranche. Der renommierte Ausstellungsdesigner und gefragte Experte für Museumsarchitektur und Szenografie ist mit Vorträgen, Workshops und Jurytätigkeiten international präsent. Gemäß seiner Gestaltungsphilosophie »form follows content« und seiner Gestaltungsmethode »Creativ(e) Structur(e)« basierend auf den fünf Gestaltungsparametern: Content, Objekt, Raum, Rezipient und Dramaturgie setzt er auf die individuelle, inhaltsgenerierte Gestaltung von Rauminszenierungen und verfolgt einen integrativen, holistischen Gestaltungsansatz.

www.atelier-brueckner.com

Prof. Nora Fuchs ist Künstlerin. Sie studierte Freie Kunst an der HBK Braunschweig und Bildhauerei an der Kunstakademie in Stuttgart. Nach sechs Jahren Assistenz an der BTU Cottbus in der Fakultät Architektur und Stadtplanung lehrt sie nun seit 2003 als Professorin im Fachbereich Design Plastisches Gestalten, Angewandte Formgestaltung und Künstlerische Strategien an der Fachhochschule Dortmund. Sie ist Gleichstellungsbeauftragte am Fachbereich Design und rief die die Veranstaltungsreihe Design und Gender in das Leben. Sie kuratiert die Webseite: www.derweissraum.de und gründete das Labor für Künstlerische Strategien. Der Schwerpunkt ihrer künstlerischen Arbeit ist konzeptionell geprägt. Mehr über ihre Arbeit: www.norafuchs.de.

Ihr Schwerpunkt der Lehre im Masterstudiengang liegt im Bereich Experimentelle Gestaltung und der Konzeption von Inszenierung und Ausstellung. Partner für Realisierungen waren unter anderem das MKK, Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund, das mondo mio!Kindermuseum e.V. und in Kürze in die ACC Galerie in Weimar.

Prof. Lars Harmsen ist Professor für Design und Typografie an der Fachhochschule Dortmund, CD und Partner von Melville Brand Design in München sowie Gründer und Herausgeber von Slanted Publishers.

Schwerpunkt seiner Arbeit ist Typografie, Corporate- und Editorial Design sowie Marke im Raum. Er ist Gründer des Fontlabels Volcano-Type, Herausgeber von Slanted Blog und Magazin, Autor und Designer zahlreicher Bücher über Design, Typografie und Fotografie. Mit Melville gründete er 2015 die Künstlerbuch-Reihe 100for10, seitdem wurden über 100 Publikationen veröffentlicht. Seit 2014 produziert er Plakate unter dem Label PosterRex. Für seine Arbeiten erhielt Harmsen über 100 nationale und internationale Preise.

www.melvilledesign.de, www.100for10.com, www.sugarscroll.de, www.slanted.de, www.volcano-type.de, www.posterrex.com

Vertretungsprofessorin Sabine Hartmannshenn ist seit vielen Jahren eine gefragte Regisseurin an den Bühnen im In- und Ausland. Ihre Karriere begann mit einer Produktion an der Staatsoper Hamburg und seitdem ist sie an Häusern in den USA (Houston, San Francisco), in Russland (St. Petersburg) und in Europa (Göteborg, Oslo, Genua, Santander, Antwerpen etc.) zu Gast. In Deutschland wurde sie von den Theatern in Köln, Düsseldorf, Nürnberg, Weimar, Lübeck., Chemnitz etc. eingeladen. Zukünftige Projekte führen sie zum Aalto Theater Essen und an die Staatsoperette Dresden. Nachdem sie seit geraumer Zeit einen Lehrauftrag an der FH Dortmund inne hatte, wird sie nun im Sommersemester 2019 als Vertretungsprofessorin unterrichten.

Prof. Oliver Langbein ist seit 2011 Professor für Szenografie an der FH Dortmund.

1995 gründete er mit anderen das europäische Netzwerk „osa_office for subversive architecture“. Er studierte an der TU Darmstadt Architektur und lehrte dort Stadtentwicklung, er hatte Lehraufträge an verschiedenen Universitäten und Hochschulen und leitete Workshops in: Darmstadt, Kassel, Kiel, Warschau, Venedig, New York/Brooklyn, Mexico City, Guadalajara und Ulan Bator. 2011-2014 war er einer der beiden Vorsitzenden des "Darmstädter Architektursommers". Sein Schwerpunkt in der Lehre des Master Szenografie + Kommunikation liegt in angewandten, drittmittelfinanzierten Realisierungsprojekten mit kulturellen Organisationen und Museen wie z.B. Urbane Künste Ruhr, der DASA, dem Internationalen Musikinstitut Darmstadt, Gemeinden wie Dortmund, Darmstadt, Bergkamen aber auch mit privatwirtschaftlichen Unternehmen.

Prof. Pamela Scorzin Auf der Visitenkarte von Pamela C. Scorzin steht “Theorist/ Traveler/ Transhumanist”.

Geboren in der Palladio-Stadt Vicenza (Italien), studierte Europäische Kunstgeschichte, Philosophie, Geschichte und Anglistik/Amerikanistik in Stuttgart und Heidelberg; 1992 Magistra Artium und 1994 Promotion zum Dr. phil. an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg. Nach Assistenz 2001 Habilitation am Fachbereich Architektur der Technischen Universität Darmstadt.

Anschließend diverse Dozenturen und Professurvertretungen an den Universitäten Siegen und Frankfurt am Main sowie an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart.

Zugleich freie Arbeit als Kunst-, Design- und Medientheoretikerin. Mitglied der AICA seit 2006.

Außerdem seit 2008 Professorin für Kunstwissenschaft und Visuelle Kultur am Fachbereich Design der FH Dortmund.

Zahlreiche internationale Veröffentlichungen (dt., engl., frz. und poln.) zur Kunst- und Kulturgeschichte des 17. bis 21. Jahrhunderts.

Aktueller Forschungsschwerpunkt: Scenographic Fashion Design.

Lebt, arbeitet und forscht in Dortmund, Mailand und Los Angeles.

DASA Licht- und Soundperformance zum DASA Szenografie Kolloquium 2019

Auch beim 19. Szenografie Kolloquium in der DASA zum Thema „Zukunft ausstellen“ sorgten Szenografie-Studierende der FH Dortmund in Kooperation mit dem Storylab kiU mit einer besonderen räumlichen Inszenierung für Aufsehen. Da es beim Szenografie Kolloquium in diesem Jahr sowohl um die zukünftige Entwicklung von Ausstellungen, als auch um die Ausstellbarkeit von Zukunft ging, stellten sich die Studierenden der FH die Frage, was mit den bestehenden Exponaten geschehen könnte, wenn die Digitalisierung immer weiter fortschreitet. Anders als in den Jahren zuvor wurden die Exponate explizit miteinbezogen und mithilfe einer Licht-, Sound und Projektions-Performance eine räumliche aber immaterielle Kommunikationsebene entworfen. Unter dem Titel „WHAT IF…“ (Was wäre, wenn wir die Exponate nach ihrer Meinung zur Zukunft der Ausstellung fragen würden) wurden die Exponate der Stahlhalle nach und nach zum Leben erweckt. Höhepunkt der Inszenierung war ein 3D-Videomapping, bei dem der E-Ofen, das größte und älteste Ausstellungsstück der DASA, zur Leinwand wurde. Die materielle Ebene verschmolz mit der immateriellen, die Realität mit der Fiktion.
Ein Projekt von Studenten der FH Dortmund unter der Leitung von Britta Eiermann in Kooperation mit dem Storylab KiU.
Mapping: Samina Mohn und Lennart Oberscheidt
Lichtdesign: Thimo Kortmann
Sounddesign: Genja Geymann, Daniel Henz, Alexandra Breitenstein, Kai Czerwonka Organisation & Life-Performance: Merve Bölükbaşı
Planung: René Schnüring, Lena Benecke
Technik: Jannik Beuchel & Team, Beuchel Veranstaltungstechnik
Fotografie: Oskar Schlechter und Alexandra Breitenstein
Video: Jana Stallein, Anniki Lee, Johannes Wünsch
Schnitt: Jana Stallein, Alexandra Breitenstein
Fotografie Oskar Schlechter / Text René Schnüring

5.SCENOGRAPHERS\' SYMPOSIUM 2013

Das 5. internationale künstlerisch-wissenschaftliche Symposium zu Fragen szenografischer Gestaltung und Kommunikation im öffentlichen Raum stand im Jahr 2013 unter der Überschrift Inszenierung & Politik. The Power of Staging & Scenography.

Die Biennale-Veranstaltung fand statt vom 28. bis 30. November 2013 im Dortmunder U – Zentrum für Kunst und Kreativität in Kooperation mit dem ›Kino imU‹

 

 

AKTUELLE UND LETZTE VERANSTALTUNGEN 

INSZENIERUNG & EFFEKTE. DIE MAGIE DER SZENOGRAFIE

4th Scenographers' Symposium 30.- 02. 12. 2011

Das Thema der 4. Biennale-Veranstaltung am Fachbereich Design lautet "Inszenierung und Effekte. Die Magie der Szenografie." Es widmet sich den verschiendesten Formen der kreativen Effektgestaltung in Kunst und Design. Von den technischen und Medieneffekten bis zu den Effekten, die gedacht sind, die Emotione, Affekte und Vorstellungen des Publikums zu beeinflussen. Vorträge und Workshops am Fachbereich Design vom 30. 11 - 02. 12. 2011. "Kabinett der Effekte", die Ausstellung zum Symposium vom 02. 12. 2011 (18h Vernissage) bis 15. 12. 2011 im Dortmunder U. Zentrum für Kunst und Kreativität. Siehe: WebSite Szenografie und Szenologie.

3rd International Scenographers' Symposium, Dortmund 2010: "Metropolis"

Anlässlich der Veranstaltungen zur "Kulturhauptstadt Ruhr.2010" findet im Rahmen der Scenographers' Symposia Dortmund ein außerordentliches Symposium zum Thema Metropolen statt: "Metropolis. Mit Herz & Hand. Zur Inszenierung und Selbstinszenierung von Metropolen". Veranstaltet vom Zentrum für Kunst-, Medien und Gestaltungswissenschaften an der Design-Fakultät der FH Dortmund vom 25.-27. 11. 2010. Der Aufsatzband zur Tagung ist erschienen unter dem Titel: "Inszenierung der Stadt. Urbanität als Ereignis. Hgg. von Raltf Bohn und Heiner Wilharm, Bielefeld (transcript) 2012

3rd International Scenographers' Festival, Basel 2010: "Exhibit! - Scenography in Exhibition Design".

Das 3. Baseler Szenografie-Festival wird vom 02. - 05. 12. 2010 stattfinden. Es wird sich dem Thema "Ausstellen" widmen: "Ehibit!, Scenography in Exhibition Design". Veranstaltungsort: Kaserne Basel. Details unter http://www.in3.ch/

Szenografie-Kolloquium an der Muthesius-Kunsthochschule Kiel

Vom 19. bis 22. November 2009 fand an der Muthesius-Kunshochschule in Kiel ein Kolloquium zum Thema Szenografie und Raumstrategien stat. "Erlebbare Räume". Die Zusammenkunft zielte darauf, die Frage nach der Theorie in direkter Wechselwirkung mit der Praxis zu stellen. Der Raum „(...) als Ort, mit dem man etwas macht“ (Michel de Certeau) soll hinsichtlich seiner theoretischen Konzepte befragt werden. Dabei liegt der Schwerpunkt auf einem „erlebbaren Raum“ im Unterschied zum „geometrischen Raum“. Dieser ist hinsichtlich seiner vielfältigen auch medientechnisch durchformten Erscheinungsformen zu befragen. Das Situative, Atmosphärische, aber auch Dynamische erlebbarer Räume wird dabei zentral. Durch bewegliche Elemente und wechselnde Funktionsbeziehungen erzeugte Räume lassen alte Substanzvorstellungen von Raum obsolet erscheinen und bedingen prozessuale oder performative Konzepte, die es interdisziplinär zu reflektieren gilt. Organisiert von Ludwig Fromm, Architekt und Raumtheoretiker und Petra Maria Meyer, Philosophin und Theater- und Medienwissenschaftlerin. 

 

 

 

 

Das aktuelle Lehrangebot Master Szenografie

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