Lobende Erwähnung für Monika Hanfland und Kuleshova Ksenia beim Otto-Steinert-Preis 2017 der DGPh

Lobende Erwähnung bei der Vergabe des Otto-Steinert-Preises 2017 fanden die Arbeiten von Monika Hanfland und Kuleshova Ksenia. Der Preis geht an Ina Schoenenburg.

Monika Hanfland reichte den vielversprechenden Beginn ihrer Arbeit „The Perfect Match?“ ein. Sie setzt sich darin mit der Herstellung und Nutzung von Liebespuppen auseinander und wirft die Frage auf, ob so neue Arten von Beziehungen entstehen können, in denen Puppen den menschlichen Partner ersetzen.
Ein mit Ironie und Witz photographisch festgehaltenes Eintauchen in eine seltsame Welt, befand die Jury.

Monika Hanfland (*1992)
studiert nach einem einjährigen Praktikum am Lehrinstitut für Design in Rheda Wiedenbrück seit 2013 das Fotografie Fachbereich Design der Fachhochschule Dortmund. Ihre Arbeiten lassen sich hauptsächlich im Bereich des Bildjournalismus oder in der Dokumentarfotografie einordnen.

Der Jury
des Otto-Steinert-Preises der DGPh gehörten an: der Preisträger von 2015, Georg Brückmann, der Photokünstler und Verleger Boris Becker, sowie der Vorstand der Sektion Bild der DGPh, Bettina Flitner, Christoph Bangert und Manfred Linke.