Erster Dortmunder Salon - 27. Oktober

Der SALON als gesellschaftliches Ereignis des 19. Jahrhunderts setzte eine ungezwungene Gesprächskultur im privaten Rahmen gegen formalisiert Vorträge oder wissenschaftliche Dispute in Universität oder Politik.
Durch gezielte Einladungen stellte eine Gastgeberin verschiedene Autoren, ausgewählte Texte, journalistische Artikel vor, die sich mit Kunst und Kultur befassen.

Die Gruppe SALON veranstaltet einmal im Monat einen Salon, zudem jeweils ein Künstler, Filmemacher, Performer o.ä. eingeladen wird. Das Seminar inszeniert in vier Teams eine Performance, den Vortrag und das Gespräch.

Thema ist am kommenden Dienstag:

ICH SEHE WAS, WAS DU NICHT SIEHST
Blindheit als kulturelles und gesellschaftliches Phänomen