Studierende des „Masters Städtebau NRW“ sind beim Stadt-Land-Quartier-Wettbewerb erfolgreich

Unter dem Titel „Stadt-Land-Quartier“ waren für die Chatterick Baracks in Bielefeld und den Habsburger Ring in Minden Vorschläge für neues Wohnen zu entwerfen und gleichzeitig Impulse für das Quartiersleben zu entwickeln, um den Folgen von Bevölkerungsrückgang und Attraktivitätsverlust der Städte entgegen zu wirken. Die Studierenden haben im Hinblick auf diese Entwicklungen ganzheitliche, sektorenübergreifende Strategien vorgeschlagen, die Architektur, Städtebau und Landschaftsarchitektur mit Aktivierungsstrategien zusammen denken.

Mit dem Konzept „NetzWERKeln - helfen, austauschen, verbinden“ gewannen Denise Krins und Anna Noldus den 1. Preis (2.000€). Der Entwurf mit dem Ansatz „Bestand neu Interpretiert“ von Nils Deneser , Vanessa Luz und Tristan Rath wurde mit dem 2. Preis (1.400€) ausgezeichnet. Schließlich errangen Emine Baykus, Alexandra Garbar und Annalena Grobbel für ihren Entwurf „Genossenschaft 2.0 - participation, connectivity & mixture“ den 3. Preis (800€). Alle Preise des bundesweit offenen Wettbewerbs gingen an die Studierenden von Prof. Christian Moczala und Dana Kurz MA, Lehrbeauftragte im Master Städtebau NRW. Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen der 14. Bielefelder Kongress Stadtentwicklung am 23.05.2019 in der Stadthalle Bielefeld.

Der Master Städtebau NRW ist ein kooperativer Studiengang der Universität Siegen und der HS Bochum,
FH Ost-Westfalen-Lippe und FH Dortmund.

1. Preis: Denise Krins und Anna Noldus „NetzWERKeln - helfen, austauschen, verbinden“ 

Bild: D, Krins und A. Noldus/MA Städtebau NRW

2. Platz: Nils Deneser, Vanessa Luz und Tristan Rath „Bestand neu Interpretiert“

Bild: N. Deneser, V. Luz und T. Rath /MA Städtebau NRW

3. Preis: Emine Baykus, Alexandra Garbar und Annalena Grobbel „Genossenschaft 2.0 - participation, connectivity & mixture“

Bild: E. Baykus, A. Garbar und A. Grobbel /MA Städtebau NRW