Studienarbeiten

Grundlagen des Entwerfens „Fläche-Raum-Zwischenraum“

Durch einen dreidimensionalen Kubus aus einem 50 mm Raster, soll sich ein dreidimensionaler „Weg“ bahnen. Flächen müssen so zueinander gesetzt werden, dass alle Seiten des Kubus einmal vom Weg tangiert werden. Die Arbeit wird im Modell erarbeitet und anschließend mit unterschiedlichen zeichnerischen Mitteln bildhaft gemacht.

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Grundlagen des Entwerfens „Casa M“

Ja, das möchte ich: Eine Villa im Grünen mit großer Terrasse, vorn die Ostsee, hinten die Friedrichstraße; mit schöner Aussicht, ländlich-mondän, vom Badezimmer ist die Zugspitze zu sehn - aber abends zum Kino hast dus nicht weit. Das Ganze schlicht, voller Bescheidenheit: Neun Zimmer - nein, doch lieber zehn! Ein Dachgarten, wo die Eichen drauf stehn, Radio, Zentralheizung, Vakuum, eine Dienerschaft, gut gezogen und stumm, eine Bibliothek und drumherum Einsamkeit und Hummelgesumm. Tucholsky, Kurt (1890 - 1935)

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Entwerfen 1 „Seewasserrettungsstation“

Für die Wasserrettung am Baldeneysee soll eine neue Wasserrettungsstation entworfen werden. Das neue Gebäude soll einerseits eine eindeutige Signalwirkung und Orientierungsmöglichkeit für Hilfesuchende darstellen, anderseits muss das Gebäude in engen Dialog mit dem Landschaftsraum treten.

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Entwerfen 1 „Domus Anihom“

Für zwei spezielle, heimische Tiere und menschliche Bewohner soll eine Behausung entwickelt werden. Das Gebäude hat den Bedürfnissen seiner tierischen und menschlichen Nutzer zu entsprechen und muss Raum für deren Interaktionen bieten.

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Entwerfen 3 „Challenged Hotel - Antwerpen“

Das zu planende Hotel soll sich zwei wesentlichen Herausforderungen („challenge“) stellen. Zum einen muss eine spezifische Antwort auf den besonderen Standort im ehemaligen Hafengelände gefunden werden, zum anderen soll für das Hotel ein Konzept vorgelegt werden, dass auf die besonderen Bedürfnisse von „physicall challenged people“ eingeht.

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Stegreif „Boxes“

Joseph Cornell, US-amerikanischer Bildhauer, Maler und Experimentalfilmer (1903- 1972) wurde vor allem durch seine „Boxes“ berühmt, die er selber „constructions“ nannte. Diese „constructions“ sind Assemblagen in Kästen, in denen er Fotografien, Karten, Texte und gefundene Objekte zu einer poetischen Sammlungen zusammengefügt hat.

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Wahlprojekt „Chalet-de-bois“

Für ein Gründerzeithaus, in populärer Lage der Dortmunder Innenstadt soll eine zweigeschossige Aufstockung geplant werden, die einem Künstlerpaar genügend Platz für Wohnen und Arbeiten bietet. Neben einer nachvollziehbaren Positionierung zum städtebaulichen Umfeld sind zeitgemäße Techniken und Technologien des Holzbaus sowie moderner Holz-Glas- Konstruktionen anzuwenden.

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Übung Material - Struktur

Es sollen materialtypische Eigenschaften herausgefiltert werden und diese in einer zweckfreien Skulptur thematisiert werden. Begriffe wie Struktur, Ordnung, Unordnung, Verdichtung, Leere etc. sollen eingearbeitet werden. Ziel der Übung ist es, sich bewusst für ein Material zu entscheiden und dieses zu einer ästhetischen, spannungsvollen Fügung zu verarbeiten.

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Übung „Lernen von den Großen“

Bereits gebaute „Wohnbau-Klassiker“ sollen
analysiert (Text und Zeichnungen) und als
Modell nachgebaut werden.

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Übung "Be a part of i"

Aus einem Schaltplan werden 84 einzelne „Territorien“ entwickelt, innerhalb derer die Studierenden agieren.

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Übung „Der besondere Ort“

Jede/r Student/in sucht sich einen Ort in Dortmund an dem für Sie/Ihn folgende Aussage Gültigkeit besitzt:
„Hier ist es schön“

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Übung „Ort der Überlagerungen“

Die Studierenden suchen sich einen Ort der Überlagerungen in sich birgt. Der Ort wird fotographisch aus verschiedenen Positionen aufgenommen. Analog zum „house of cards“ von Eames werden Steckkarten erstellt, die zusammen mit selbst formulierten Texten zum Ort, grafischen Elementen und den Fotos wiederum selbst zu einem Objekt der vielschichtigen Überlagerungen wird.

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Übung „Wohnexperiment“

Wohnen zwischen komplett geschlossenen Aussenwänden.... ist das überhaupt möglich? Dieser Frage gilt es in einem gemeinsamen Workshop nachzugehen. Dieser Frage gilt es in einem gemeinsamen
Workshop nachzugehen.
Aus den eingeschossigen „Hauszellen“ sollen spannende Atriumshäuser mit Innenhöfen und Dachgärten entstehen, die sowohl einen gut nutzbaren Innenraum sowie attraktive Aussenbereiche beinhalten. Die Zellen werden am Ende der Übung zu einem großen Wohnteppich zusammengefügt.

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