Der Fachbereich Wirtschaft befindet sich auf dem Campus der TU Dortmund. Damit stehen alle Angebote auf dem Campus wie Bibliothek, die gastronomischen Betriebe des Studentenwerks Dortmund sowie die Diensteistungsbetriebe im Uni-Center zur Verfügung
Seit 2010 ergänzen ein neuer Anbau sowie zwei neue Gebäude das Raumangebot am Fachbereich. Dadurch und durch die Neuausstattung der bestehenden Räume können nun alle Veranstaltungen mit modernster Medienunterstützung durchgeführt werden. Die beiden Hörsäle und vier der Seminarräume sind sogar mit Doppelprojektion ausgestattet, so dass die Lehrenden zwei unabhängige Präsentationen simultan abhalten können.
Zusätzlich verfügt der Fachbereich für Software-gestützte Seminare und Übungen über fünf Rechnerräume, die teilweise auch in der belegungsfreien Zeit den Studierenden zum freien Arbeiten zur Verfügung stehen.
Informationen zum Studienbetrieb erhalten die Studierenden in den jeweiligen Studiengangsprofilen. Dort werden u.a. das Vorlesungsverzeichnis, Prüfungspläne und die aktuellen Mitteilungen veröffentlicht. Ein zunehmender Teil des Studiums wird über die eLearning-Plattform Ilias abgewickelt.
Neben der Möglichkeit zur Nutzung der Rechnerpools steht in allen Gebäuden WLAN zur Verfügung, so dass die Studierenden mit ihren eigenen Notebooks vernetzt arbeiten können.

Und das Umfeld? Mit ca. 600.000 Einwohnern zählt Dortmund zu den großen Städten des Ruhrgebiets, ein Wirtschafts- und Kulturraum, der mit mehr als 5 Millionen Einwohnern den internationalen Vergleich nicht zu scheuen braucht. Mit Nordrhein-Westfalen als Einzugsgebiet ergibt sich eine Ansammlung von international operierenden DAX- Unternehmen, Beratungsgesellschaften sowie von international äußerst erfolgreich tätigen mittelständischen Unternehmen, die für Deutschland einmalig ist. Das hat mit dem Kohlestaub von gestern nur noch wenig zu tun. Davon geblieben ist allerdings eine gewisse Erdverbundenheit der dort lebenden Menschen mit ihrer Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und ihrem Hang zum Fußball. Dort zeigt sich, dass Weltoffenheit durchaus mit einer Liebe zur Region auf eine angenehme und dennoch professionelle Art vereinbar ist.