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Projektinformationen

Kooperation mit:

zuletzt geändert am:

  • 13.12.2011

EMIGMA - Empowerment von Migranten zum Klimaschutz

 

Wie sieht das umwelt- und klimabezogene Wissen bei Migranten aus?

 

Sind Migranten stärker als andere gesellschaftliche Gruppen durch die Folgen des Klimawandels betroffen?

 

Wie werden die Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz von Migranten wahrgenommen, gedeutet und bewertet?

 

Wie sehen ihre personen- und haushaltsbezogenen Treibhausgasbilanzen bzw. die ökologischen Fußabdrücke aus?

 

 

Projektgruppe

Das vom BMBF für drei Jahre geförderte Projekt EMIGMA, das Prof. Dr. Marcel Hunecke (Koordination) und Prof. Dr. Ahmet Toprak initiierten, hat die Zielsetzung, das Umweltverhalten und die umweltbezogenen Einstellungen von türkisch- und russischsprachigen Migranten zu erforschen und deren Engagement für den Klimaschutz zu stärken.

Neben einer Bestandsaufnahme des klimabezogenen Wissens sollen verschiedene Ansatzpunkte zur Aktivierung des bürgerschaftlichen Engagements von Migranten für den Klimaschutz identifiziert sowie modellhafte Aktionen und Projekte mit lokalem Bezug in den drei ausgewählten Handlungsfeldern Mobilität, Wohnen und Ernährung generiert und evaluiert werden. Letztlich soll das Projekt in Handlungsempfehlungen münden, um den Klimaschutz stärker im Alltagsverhalten von Migranten zu verankern.

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gedruckt am: 24.05.2012  17:26