Projektarbeiten im Bachelor und Master

Themen für Projektarbeiten im Bachelor


Hintergrund: Die Fachhochschule Dortmund koordiniert und organisiert das Forschungsprojekt DiPP - Digitale Pfade im Gesundheitsnetz Prosper. Darin werden transsektorale Behandlungspfade elektronisch in den Alltag des Gesundheitswesens auf Basis der Erweiterung entsprechender Anwendungssysteme integriert.  

Projektarbeit Bachelor, 1 Person, Ausbau des Testlabors für das Forschungsprojekt DIPP.

Für die nächste Stufe des Projekts wird ein Testlabor benötigt mit folgenden Komponenten:

  • iMedOne
  • 2 PVS-Systeme
  • Konnektor, Kartenleser
  • eFA
  • Infrastruktur ProspeGKT

Ein Teil der Komponenten ist bereits installiert, muss ggf. upgedatet werden. Die Bestandteile sind zu installieren, nach vorgegebenen Richtlinien miteinander zu verbinden und es ist eine ausführliche und nachvollziehbare Dokumentation zu erstellen.

 

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Themen für Projektarbeiten im Master

  • eFA: Export eines Behandlungspfades aus Cymed in die eFA (extern) -vergeben
  • Online-Konsultation in der Geriatrie -vergeben
  • Ausbau der Digitalisierung im KH Bottrop (extern) -vergeben
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Themen zur Thesis im Bachelor


Hintergrund: Eine sektorübergreifend koordinierte Versorgung geriatrischer Patienten wird aufgrund der demografischen Entwicklung immer wichtiger. Dafür entwickelt die FH Dortmund ein Portal mit integriertem Prozessmanagement basierend auf Standards und Leitlinien, das ebenfalls die Primärsysteme aller am Behandlungsprozess Beteiligten integrieren soll (siehe Abbildung). Daher ist es wichtig den Informationsaustausch sensibler Patientendaten und die Kommunikationswege abzusichern.

Organisation: Die Aufgabenpakete umfassen jeweils eine Bachelor-Projektarbeit und Bachelor-Thesis für 2 Personen. Das Team sollte aus einem MI-Studenten und einem Studenten  mit guten Kenntnissen im Bereich Datenschutz und Datensicherheit bestehen. Die Arbeiten werden zusammen mit Prof. Dr. Eren betreut.

Aufgabenpakete:


Aufbaue einer sicheren Infrastruktur:

  • Absicherung der einzelnen Transportwege
    • Sollen VPN Tunnel eingesetzt werden, damit eine gesicherte Kommunikation zwischen PVS bzw. KIS Systemen und der Portallösung gewährleistet werden kann? Oder reicht es die SOAP-Nachrichten abzusichern?
    • Abgleich der gewählten Lösung mit den aktuellen Datenschutz-Anforderungen
  • Integration mobiler Lösungen in die Infrastruktur:
    • Welche Daten werden auf dem mobilen Endgerät gespeichert beispielsweise für Hausbesuche?
    • Wie können die Daten später synchronisiert werden?
    • Wie sieht es aus mit der Sicherheit der mobilen Endgeräte (Applikation, Hardware, Betriebssystem)

Datensicherheit / Datenschutz:

  • Wo lagern die Patientendaten? Von wem dürfen diese eingesehen werden? Wann muss der Patient eine Einverständniserklärung unterzeichnen?
  • Werden Daten aus dem Portal im KIS/PVS gespeichert oder werden die Daten lediglich dargestellt?

Szenarien mit und ohne eGK:

  • Integration der elektronischen Gesundheitskarte in die Infrastruktur

Verschiedene Aktenlösungen (Rollen, Zugriffsrechte):

  • Wie sollen die Kommunikationswege aussehen? Kommunizieren die KIS und APIS Systeme nur mit der geriatrischen Patientenakte, die sich ggf. weitere Daten aus der anderen Aktenlösung holen oder gibt es Verbindungen sowohl zur gPA als auch zur anderen Aktenlösung (siehe Abbildung)?
  • rollenbasiertes Rechtemanagement/Identitätsmanagement (insbesondere beim Einsatz von mobilen Endgeräten)
  • Aufzeigen möglicher Szenarien, Bewertung und Auswahl einer Lösung

Gesetzliche Rahmenbedingungen:

  • Evaluation, welche gesetzlichen Rahmenbedingungen in Bezug auf den Umgang mit vertraulichen Patientendaten existieren und wie die Kommunikation mit anderen Systemen abgesichert sein muss.

Hintergrund: Aufgrund der demographischen Entwicklung kommt der qualitativ hochwertigen und gleichzeitig bezahlbaren Versorgung von Patienten ein immer höherer Stellenwert zu. Die Prozesse bei der medizinischen Betreuung müssen daher optimiert oder sogar neu gestaltet werden. Der Einsatz von Informations- und Telekommunikationstechnologien zur Erbringung medizinischer Betreuung birgt ein großes Potenzial für eine Qualitätsverbesserung und -sicherung.

Projektarbeit und Bachelorthesis: Konzeption und Entwicklung einer Wissensdatenbank zur Verwaltung telemedizinischer Anwendungen, existierender Projekte und verfügbarer Literatur.

Aufgabenstellung: Zunächst soll eine umfangreiche Recherche durchgeführt werden, die eine Bestandsaufnahme zu telemedizinischen Projekten und Anwendungen liefert. Anschließend soll eine Datenbank aufgesetzt werden, in der die recherchierten Informationen gespeichert werden. Die Daten sollen dabei so abgelegt werden, dass eine sinnvolle Suchmöglichkeit über den Datenbestand besteht. Es ist zudem eine Weboberfläche zu erstellen, um in der Wissensdatenbank recherchieren zu können.

Für die Recherche können auf Vorarbeiten (z.B. Veröffentlichungen der Telemed oder Telemedizin-Arbeitsgruppe der GMDS) zurückgegriffen werden. Zudem können Ansprechpartner zur Wissensakquise vermittelt werden.

 

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Themen zur Thesis zum Master


Hintergrund: Eine sektorübergreifend koordinierte Versorgung geriatrischer Patienten wird aufgrund der demografischen Entwicklung immer wichtiger. Dafür entwickelt die FH Dortmund ein Portal mit integriertem Prozessmanagement basierend auf Standards und Leitlinien, das die Prozesse des Gesundheitsnetzwerks proSenior der Knappschaft Bahn-See IT-technisch unterstützen soll. Teile der geriatrischen Patientenbehandlung finden dabei auch im häuslichen Bereich statt. Um die anfallenden Daten vor Ort strukturiert dokumentieren zu können, müssen mobile Endgeräte eingesetzt werden.

Projektarbeit und Masterthesis: Konzeption und Entwicklung einer mobilen Anwendung fürs iPhone zur Dokumentation der geriatrischen Patientenbehandlung im häuslichen Bereich.

Aufgabenstellung: Zunächst soll ein geeignetes Anwendungsszenario bei der geriatrischen Patientenbehandlung im Gesundheitsnetz proSenior ausgewählt werden. Es ist zu evaluieren, welche Daten anfallen, wie diese strukturiert dokumentiert und anschließend an die Portallösung übertragen werden können. Es ist eine Anwendung für das iPhone zu erstellen, die die mobile Dokumentation abdeckt. Dabei sollen die vielfältigen Möglichkeiten der Benutzerführung, die durch das iPhone gegeben sind, ausgeschöpft werden.

 

Hintergrund: Aufgrund der demographischen Entwicklung kommt der qualitativ hochwertigen und gleichzeitig bezahlbaren Versorgung von Patienten ein immer höherer Stellenwert zu. Die Prozesse bei der medizinischen Betreuung müssen daher optimiert oder sogar neu gestaltet werden. Der Einsatz von Informations- und Telekommunikationstechnologien zur Erbringung medizinischer Betreuung birgt ein großes Potenzial für eine Qualitätsverbesserung und -sicherung.

Projektarbeit und Masterthesis: Konzeption und Entwicklung einer Wissensdatenbank zur Verwaltung telemedizinischer Anwendungen, existierender Projekte und verfügbarer Literatur.

Aufgabenstellung: Zunächst soll eine umfangreiche Recherche durchgeführt werden, um eine Bestandaufnahme zu telemedizinischen Projekten und Anwendungen zu erheben. Anschließend sind Klassifikationskriterien zu definieren, um bestehende Projekte hinsichtlich Art der telemedizinischen Anwendung (Teleconsulting, Telekonferenz, etc.) oder der Finanzierung (Geschäftsmodelle, beteiligte Partner, wer bezahlt das Projekt, etc.) voneinander abzugrenzen. Es soll eine Datenbank aufgesetzt werden, die die recherchierten Informationen beinhaltet und eine Weboberfläche programmiert werden, um in dem Wissensbestand sinnvoll Suchen zu können.

Für die Recherche können auf Vorarbeiten (z.B. Veröffentlichungen der Telemed oder Telemedizin-Arbeitsgruppe der GMDS) zurückgegriffen werden. Zudem können Ansprechpartner zur Wissensakquise vermittelt werden.

 

 

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gedruckt am: 11.02.2012  17:04