Institut für Kommunikationstechnik

Das Institut für Kommunikationstechnik (IKT) wurde im Jahr 2001 gegründet und ist Teil der Kompetenzplattform "Kommunikationstechnik und Angewandte Signalverarbeitung", CAS Nordrhein- Westfalen.
Schwerpunkte des Instituts in Lehre, Forschung und Entwicklung sind die Themen:

  • IKT-gestützte Fernwirk-, Datenübertragungs- und Managementsysteme z. B Energieinformationssysteme für Smart metering, Smart Grids, Smart Buildings.
  • Digitale Signalverarbeitung in der Kommunikations- und Messtechnik (Signalanalyse und -synthese, Echounterdrückung, Voice over IP)
  • Verteilte Kommunikationssysteme, Software und Protokolle in ISDN- und IP-Netzen
  • Web basierte Portale und Dienste für IKT-Systeme
  • Anwendungen von Digitalfiltern, insbesondere von Wellendigitalfiltern in der Übertragungs- und Messtechnik

Im IKT arbeiten 5 Professoren, 9 Wissenschaftliche Mitarbeiter sowie mehrere Wissenschaftliche Hilfskräfte in Forschung und Entwicklung mit Partnern aus der Industrie sowie nationalen und internationalen Hochschulpartnern zusammen.
In der Lehre vertritt das IKT die Kommunikationstechnik in den Bachelor- und Masterstudiengängen des Fachbereichs Informations- und Elektrotechnik der FH Dortmund.

In den e-energy Projekten arbeitet das IKT derzeit gemeinsam mit Partnern an Controllern zur tarifabhängigen Steuerung und Überwachung von Generatoren und Lasten in intelligenten Energieversorgungsnetzen und Smart Grids mit. Dabei wird der Energiekunde der Zukunft als Prosumer aufgefasst, der einerseits regenerative Energie oder Energie aus Kraft-Wärmekopplungs-Systemen produziert und andererseits als Konsument elektrische Energie prioritätsgesteuert aus dem Netz aufnimmt. Um dem so definierten Prosumer eine aktive Rolle im System mit zeitlich variablen Tarifen zu ermöglichen, wird im IKT an entsprechenden interaktiven webbasierten Diensten und –Portalen zur Überwachung und Steuerung gearbeitet. Ziel ist dabei, die Transparenz der Prozesse durch Visualisierung, Interaktion sowie Kommunikation mit dem Inhaus-System und dem Energieversorger bzw. Energiemarktplatz zu erhöhen.



Die Projekte werden gefördert vom

Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie

Bundesministerium für Umwelt Naturschutz und Reaktorsicherheit

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Ministerium für Innovation Wissenschaft und Forschung NRW

Europäische Union, EFRE Programm

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gedruckt am: 24.05.2012  02:59