Die Fotografie in ihren medialen Wechselwirkungen steht im Zentrum des anwendungsorientierten Masterstudienganges FOTOGRAFIE / Photographic Studies (Master of Arts) am Fachbereich Design der Fachhochschule Dortmund, der zum Sommersemester 2011 startet.
Innerhalb einer zunehmend visuell und medial orientierten Gesellschaft versteht sich der Master des Studiengangs FOTOGRAFIE / Photographic Studies als gesellschaftlich verantwortliche Ausbildung, in der die erforderlichen avancierten bildnerischen Kompetenzen vermittelt werden. In diesem Sinne befähigt die Masterausbildung hinsichtlich ihres curricularen Aufbaus und Ablaufs zu eigenständigen Formulierungen gesellschaftlich relevanter Fragestellungen, zu innovativen fotografisch-gestalterischen Umsetzungen und zur kritischen Hinterfragung medialer und visueller Prozesse in Gesellschaft und Kultur.
Als 4-semestriger Studiengang konzipiert, der konsekutiv auf den 6-semestrigen, berufsorientierten und fachlich breit angelegten Bachelor-Studiengang Fotografie weiterqualifizierend und spezialisierend aufbaut, bietet der Masterstudienganges FOTOGRAFIE / Photographic Studies den Studierenden eine wissenschaftliche und künstlerischgestalterische Vertiefung und Erweiterung in den verschiedenen fotografischen Genres und medialen Dialekten.
Im Mittelpunkt des curricularen Aufbaus steht die eigenständige und innovative Projektarbeit in den Tätigkeitsbereichen der zukünftigen Berufsfelder der Bildproduktion, Bildrezeption, Bildvermittlung und dem Crossover der medialen Bereiche, auf die das Studium lenkt: die anwendungsbezogene künstlerisch-gestalterische Tätigkeit in führenden Positionen oder selbstständiger Tätigkeit in den Berufsfeldern des Fotodesign, der Fotokunst, Artdirektion, Bildredaktion, Verlagswesen, Art Consulting, Kuratorentätigkeit sowie zur höheren akademischen Laufbahn.
Der Masterstudiengang FOTOGRAFIE / Photographic Studies richtet sich an qualifizierte Absolventen von Studiengängen mit Schwerpunkt Fotografie (BA oder Diplom). Als Projekt-Master konzipiert, widmet sich das 4-semestrige Studium gleichermaßen der fachlichen Qualifizierung wie der Erweiterung der individuellen gestalterischen Fähigkeiten und Ausdrucksformen, der interdisziplinären Kooperation und der kritischen Reflektion des medialen Geschehens.
