Auf dieser Seite finden Sie Ankündigungen zu kommenden und Hinweise zu gehaltenen Vorträgen.
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VORTRÄGE
Vertrauen ist der Anfang von allem. Zur Inszenierung des Finanzkapitals,
Vortrag 11.12. 2009 anlässlich des 2nd Scenographers' Symposium Dortmund: "Staging Trust & Confidence", 10. - 12.12. 2009 "Vertrauen ist der Anfang von allem". Der Spot zum Claim unterstreicht den tautologischen Effekt. Er setzt ein mit einer Szene des "Urvertrauens", eines kindlichen Vertrautseins mit Gott und der Welt. Ein Vater wandert mit dem Sohn an der Hand durch den sonnendurchfluteten Hochwald; das Kind hängt an den Lippen des Vaters, der ihm, liebevoll die Hand auf die Schulter des Jungen gelegt, die Welt erklärt. Mit dieser Szene des Anfangs präsentiert sich ein Werbespot der Deutschen Bank aus der Mitte der 90er Jahre. Er steht im Kontext einer Werbeoffensive unter dem genannten Leitslogan. - Doch zeigt der Film nicht nur einen Ausschnitt beispielhafter Vertrauensverhältnisse, sondern gibt darüber hinaus Auskunft von der Inszenierung unter dem Regime des Vertrauens schlechthin - eines Regimes des Vertrauens auch über das Inszenieren. Hier exemparisch als Inszenierung des Finanzkapitals</p>
Erleben & Erleben machen. Eine Reiseempfehlung
Graz-Lecture & Workshop Mai 2009: Emotionen und Überzeugungen in der Szenografie
Montag, 25. Mai 2009, Workshop und Vortrag an der FH Joanneum Graz. Der Workshop ging der Spur emotinaler Aufladungen im Kontext von Inszenierung und Szenografie an verschiedenen Beispielen klassicher Texte nach (Aristoteles, Aischylos, Vergil, Marx, Hegel, Lacan); der Vortrag galt der Überprüfung der These: "keine Inszenierung ohne die Ansprache von Verstand und Gefühl!"
Wieso Wahrheit? Vertrauen! - Szenologische Überlegungen zum Verhältnis von Raum und Wahrheit
Inszierung, Szenografie, Szenologie
Ereignis, Raum, Diskurs. Bausteine zur Szenologik

