Was können wir von gekoppelten Sinneswahrnehmungen lernen?
In diesem Kontext zeigt Sperling exponierte Arbeiten, die aus der
Motivation, Ton und Bild in einen expliziten Dialog treten zu lassen, entstanden sind.
Inwieweit verbessert der Blick auf die Verbindung von Bild und Ton die Qualität und damit die Wirkung von Werbung, Live Events, Animation und Motion Graphics und der dazu nötigen handwerklichen Fähigkeiten? Anhand von audiovisuellen Logos, Schriftanimationen in Filmvorspännen und Motion Graphics für TV Design zeigt der Vortrag, dass mehr möglich ist, als eingängige Songs unter hochwertige Bilder zu legen. Die Messlatte liegt längst höher.
In diesem Sinne stellt sich dann eben die Frage: haben die beiden eine Affäre, passen sie zusammen oder sind sie gar ein ideales Paar?
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