Die Datenverarbeitung hat sich bisher auf die Unterstützung einzelner Tätigkeiten beschränkt. Es wurden die traditionellen manuellen Arbeitsweisen des Zeichnens und Berechnens mit der Maschine nachgemacht. Es entstand kein Mehrwert durch neue Technologien.
Derzeitige Entwicklungen führen zu neuen Anwendungen, für die es keine vergleichbaren traditionellen Arbeitsweisen gibt. Der Wandel zu einer objektorientierten Denkweise lässt neue Werkzeuge entstehen, die die Intensität und Qualität von Planung steigern.
Das digitale Gebäudemodell löst die Zeichnung als Dokument ab. Man muss nicht Architektur auf zweidimensionale Flächen wie Grundrisse und Fassaden reduzieren, sondern Architektur kann räumlich wahrgenommen und bearbeitet werden.







