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zuletzt geändert am:

  • 30.06.2016

Anforderungsprofil
Studiengang Soziale Arbeit (Bachelor)

Formale Zugangsvoraussetzungen

Qualifikation

  • Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife - "Abitur" oder
  • Zeugnis der Fachhochschulreife einer Fachoberschule oder
  • Zeugnis der Fachhochschulreife der dreijährigen höheren Berufsfachschule oder
  • Schulischer Teil der Fachhochschulreife in Verbindung mit dem praktischen Teil der Fachhochschulreife

Besondere Einschreibungs-
voraussetzungen

  • Der Nachweis eines 12-wöchigen Praktikums ist erforderlich.
    Mindestens sechs Wochen der Tätigkeit müssen vor Aufnahme des Studiums nachgewiesen werden. Die noch fehlenden Wochen der praktischen Tätigkeit sind zum frühestmöglichen Zeitpunkt nachzuholen bzw. müssen bis spätestens zum Ende des 2. Fachsemesters nachgewiesen werden.
  • Anerkannt werden:
    • eine einschlägige Berufsausbildung
    • ein einschlägiges einjähriges oder halbjähriges gelenktes Praktikum im sozialen Bereich unter Anleitung von Fachkräften der Sozialen Arbeit wie
      - staatlich anerkannte ErzieherInnen
      - staatlich anerkannte HeilerziehungsplergerInnen
      - SozialarbeiterInnen/ SozialpädagogInnen (BA, MA oder Diplom)
      - PädagogInnen (BA, MA oder Diplom).
    • siehe Formular

Zulassungsbeschränkung

  • zulassungsbeschränkt

Gewünschte fachspezifische Vorkenntnisse

Schulfächer

  • Deutsch
  • Englisch
  • Musik
  • Grundlagen der Erziehungswissenschaften
  • Mathematik

Weitere spezifische Vorkenntnisse

  • nicht erforderlich

Wünschenswerte fachübergreifende Kenntnisse/Fähigkeiten

Praktische Fähigkeiten und Fertigkeiten




PC-Kenntnisse

 z. B.

  • Grundkenntnisse in gängigen Office-Programmen zur Textverarbeitung und Tabellenkalkulation sowie Präsentationserstellung sind hilfreich

Fremdsprachen-
kenntnisse




Auslands-
aufenthalte

Wünschenswert, um:

  • andere Kulturen kennen zu lernen
  • neue Anregungen zu bekommen und Impulse aufzunehmen
  • Einblicke zu erhalten in andere Sozialsysteme
  • Selbstorganisation, Selbstmanagement  zu entwickeln
  • Sprachkenntnisse zu verbessern

Außerschulische Erfahrungen


  • eigenen Interessensgebieten eigeninitiativ nachgehen
  • außerschulisches Engagement, ausgeweitet auf ehrenamtliche Tätigkeiten, ob in der Kirchenarbeit, Jugendarbeit oder in anderen sozialen Bereichen. Dies wirkt positiv auf die Gestaltung des Studiums sowie auf die Entwicklung von Schlüsselkompetenzen wie Selbstorganisation und Selbstkompetenzen.

Fachübergreifende persönliche Fähigkeiten (Schlüsselqualifikationen), die vorausgesetzt werden

Sozialkompetenz


  • ausgeprägte Teamfähigkeit
  • gute Beobachtungs- und Kombinationsgabe
  • Interesse am Umgang mit Menschen
  • psychische Belastbarkeit
  • Interesse und Verständnis für andere Kulturen

Kommunikations-
kompetenz


  • Sprachlicher Ausdruck
  • Mündliche/visuelle Präsentation

Selbstkompetenz


  • Motivation
  • Selbständiges Arbeiten
  • Kontinuierliche Lernbereitschaft
  • Diszipliniertes Arbeiten
  • Bereitschaft, das eigenes Handeln kritisch zu hinterfragen

Methoden-
kompetenz


  • Vernetztes Denken
  • Konzeptionelles Denken
  • Verfassen von schriftlichen Arbeiten
  • Dokumentieren

Medien-
kompetenz


  • Recherchieren in unterschiedlichen Medien ausgedehnt auf den gesamten non-verbalen Bereich im Sinne von Medien verstanden als Arbeitsmittel ( z. B. Musik, Bewegung, Gips, natursportliche Medien, Trecking, Theater), um über Medien Beziehungen aufzubauen, d.h. Verständnis, Verantwortung, Präzision, Verlässlichkeit zu entwickeln

Fach-/ Sachkompetenz


  • Theoretisches Wissen auf Praxisprobleme anwenden können
  • Allgemeinbildung / breites Wissen
  • Textliches Verständnis
  • Praktische Fähigkeiten

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gedruckt am: 01.07.2016  08:08