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Offene Fachhochschule - Was ist das?

Das Programm der Offenen Fachhochschule für das Wintersemester 2009/10 liegt jetzt vor. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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20. Oktober 2009 - "Gefahren durch "Neue Medien"?"
Internet, Computer und Handy zwischen altersgerechter Nutzung und strafbaren Handlungen

Internet, Computer, Handy und Co. als neue Kommunikationsmedien entwickeln sich in rasender Geschwindigkeit und halten immer stärker Einzug in unseren Alltag. Für junge Menschen ist die Nutzung dieser "Neuen Medien" inzwischen ein selbstverständlicher Teil ihres Lebens.

Durch einen zu sorglosen Umgang mit diesen Medien kommt es jedoch immer wieder dazu, dass insbesondere Kinder und Jugendliche Opfer von Straftaten oder auch durch Unwissenheit zu Tätern werden.

Dieser Informationsabend soll einen Überblick darüber verschaffen, welche Probleme oder auch Gefahren bei der Nutzung von digitalen sozialen Netzwerken wie Internet (z.B. StudiVZ, SchülerVZ, Facebook), Chat, Handys oder Computerspielen entstehen können.

Ebenso werden zahlreiche Tipps zum sicheren Umgang und zur Vermeidung von Risiken gegeben.

Referent: Klaus Beisemann, Kommissariat Vorbeugung, Polizeipräsidium Dortmund
Termin: Dienstag, 20. Oktober 2009, 18:00 - 20:00 Uhr
Veranstaltungsort: Fachhochschule Dortmund, Sonnenstraße 96, Raum F 211, 44139 Dortmund
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27. Oktober 2009 - "Unternehmenserfolg und Wertekultur"

Die geschäftlichen Erfolge eines Unternehmens hängen maßgeblich von der Leistungsbereitschaft seiner Mitarbeitenden ab.

Wertschätzung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind zu Erhalt und Steigerung dieser Leistungsbereitschaft Schlüsselbegriffe, die mit gezielten Maßnahmen umgesetzt werden müssen, um das Vertrauen der Mitarbeitenden in das Engagement der Unternehmensleitung für ihre Belange zu schaffen, nachhaltig zu verankern und so die Innovationsfähigkeit des Unternehmens zu sichern.

Der Vortrag wird das Spektrum der Maßnahmen zu einer ausgewogenen "Work-Life-Balance" beleuchten und darlegen, wie die Wertschätzung von Mitarbeitenden zu einer Wertschöpfung für das Unternehmen führt.

Referentinnen:Dr. Claudia Keidis, Leitung Branchenentwicklung, Zukunftsbranchen / Kernbranchen, Wirtschaftsförderung Dortmund
Barbara Wenzel, Geschäftsführerin IMPULSE, Agentur für Projektentwicklung und -management GmbH
Termin:Dienstag, 27. Oktober 2009, 18:00 - 20:00 Uhr
Veranstaltungsort:Fachhochschule Dortmund, Sonnenstraße 96, Raum F 211, 44139 Dortmund
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06. November 2009 - "Mörderisches Revier: Krimi-Lesung mit Reinhard Junge"

Reinhard Junge ist – zusammen mit den von Leo P. Ard geschriebenen Datteln-Krimis ("Das Ekel von Datteln" u.a.) – vielen Krimi-Fans durch seine Beteiligung an Europas größtem internationalen Krimi-Festival "Mord am Hellweg" oder seine Kurzgeschichten in den gleichnamigen Anthologien ein Begriff.

Für die Lesung hat Reinhard Junge vor allem sein neues Buch "Mordsschnellweg",einen Band mit Krimi-Kurzgeschichten aus dem Ruhrgebiet, im Gepäck. Die enthaltenen,teils neuen, teils neu aufgelegten Kriminalstorys spielen beiderseits der A 40 – dem einstigen "Ruhrschnellweg". Eingeweihte können sich auf ein Wiedersehen mit der "Meute von Hörde" und einer gewissen "Brunhilde" freuen.

Die Veranstaltung findet gleichzeitig im Rahmen der deutschlandweiten Aktions-Woche "Deutschland liest. Treffpunkt Bibliothek" sowie der nordrhein-westfälischen "Nacht der Bibliotheken" statt.

Referent:Reinhard Junge, Autor aus Bochum
Termin:Freitag, 06. November 2009, 20:00 - 21:30 Uhr
Veranstaltungsort:Fachhochschule Dortmund, Bereichsbibliothek Ingenieurwesen,Sonnenstraße 96, Raum A 208, 44139 Dortmund
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03. Dezember 2009 - "Wenn ich dich bitte, töte mich, dann..".
Beweggründe der Legalisierung aktiber Sterbehilfe

Vielleicht gibt es gute Gründe, das Totmachen von Menschen zu legalisieren oder ihnen zu helfen, sich selbst zu töten. In einer „liberalen“ Gesellschaft kann man der Wirtschaft helfen, indem es weniger Alte, weniger Arme, weniger Schwerkranke, weniger unnötig "Lebensverlängerte" und weniger Menschen gibt, die unser Mitleid beanspruchen. Aktive Sterbehilfe und kontrollierte erfolgreiche Selbsttötungen sind ein realistischer Weg dorthin. Wir fanden 15 "gute Gründe" dafür, allerdings auch 35, die auch ohne Anleihen bei christlicher Ethik dagegen sprechen. Brauchen wir also eine Erweiterung bestehender Tötungsrechte ? Vieles macht uns Angst, so dass wir nicht mehr leben möchten. Warum bin ich dafür, dass du leben darfst, selbst wenn du mich bittest, dich zu töten ?

Referent:Prof. Dr. Franco Rest, Fachhochschule Dortmund
Termin:Donnerstag, 03. Dezember 2009, 18:00 - 20:00 Uhr
Veranstaltungsort:Fachhochschule Dortmund, Sonnenstraße 96, Raum F 211, 44139 Dortmund
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17. Dezember 2009 - "Der Gaza-Krieg im Bild"
Ein Vortrag über die Wirklichkeitskonstruktion des Gaza-Krieges in den deutschen Printmedien

Der Gaza-Krieg dauerte vom 27. Dezember 2008 bis zum 18. Januar 2009 und war in den deutschen Medien breit dokumentiert. Bilder spielten in dieser Berichterstattung eine zentrale Rolle. Dabei konstruierten die einzelnen Medien durch ihre Bildberichterstattung unterschiedliche Wirklichkeiten des Krieges. Wie diese Konstruktionen aussahen und wie sich diese in die Parameter visueller Kriegsberichterstattung einfügen, untersuchte Felix Koltermann in einem Forschungsprojekt, dessen Ergebnisse im Vortrag präsentiert werden.

Felix Koltermann ist studierter M.P.S. Diplom-Designer und hat dieses Jahr einen Aufbaustudiengang in Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg absolviert. Er arbeitet als Referent und Trainer in der Erwachsenenbildung und ist Experte für den Nahostkonflikt.

Referent:Felix Koltermann, M.P.S. Diplom-Designer
Termin:Donnerstag, 17. Dezember 2009, 18:00 - 20:00 Uhr
Veranstaltungsort:Fachhochschule Dortmund, Sonnenstraße 96, Raum F 211, 44139 Dortmund
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12. Januar 2010 - "Meine Zeit ist mein Leben!"
Zur Auseinandersetzung mit Burnout und Stress

Der Stress beim Arbeiten nimmt zu. Burnout entwickelt sich zu einer Gefahr für eine ganze Generation. Was ist Burnout? Was sind die individuellen, organisatorischen, gesellschaftlich-geschichtlichen Ursachen von Burnout als einem gesellschaftlichen Phänomen?

Um die Ursachen zu erkennen, muss man sich mit den Veränderungen in der Arbeit beschäftigen. Wie gelingt es, Beschäftigten eine unternehmerische Verantwortung zuzuweisen? Wie gelingt es den Beschäftigten, sich mit dieser Verantwortung auseinanderzusetzen? Welche Auswirkungen hat das auf die Beschäftigten und wie hängt diese Veränderung mit emotionaler Erschöpfung zusammen?

Der Gefahr des Verlustes seiner selbst beim Arbeiten kann man nur begegnen, indem man sich aus der Arbeit wieder zurückgewinnt. Wie kann das gelingen? Eine Antwort darauf bietet die Initiative "Meine Zeit ist mein Leben!"

Referent:Phil.M.A. Stephan Siemens
Termin:Dienstag, 12. Januar 2010, 18:00 - 20:00 Uhr
Veranstaltungsort:Fachhochschule Dortmund, Sonnenstraße 96, Raum F 211, 44139 Dortmund
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20. Januar 2010 - "Being Digital"
Leben und Studieren im "Web 2.0"

Twitter, Facebook, YouTube - das Internet ist längst mehr als ein digitaler Wissensspeicher. Es ist in den vergangenen Jahren für viele Menschen zu einer Lebenssphäre geworden. Hier knüpfen und pflegen sie Freundschaften, hier bilden sie neue (Teil-)Identitäten aus. Dort, wo zum Wissensmanagement auch noch das netzbasierte Beziehungs- und Identitätsmanagement hinzutritt, spricht man heute gerne vom "Web 2.0".

Was ist davon zu halten? Soll man allen, die noch nicht im "Web 2.0" heimisch sind, den Aufbruch in dieses digitale Leben empfehlen oder muss man eher eine neue Kultur leiblicher Anwesenheit anmahnen? Wird das "Web 2.0" auch das Hochschulstudium revolutionieren oder bleibt es ein Aspekt studentischer Freizeit-beschäftigung? Diesen und ähnlichen Fragen soll in dem Vortrag Rupert Scheules nachgegangen werden.

Referent:Prof. Dr. Rupert Scheule, Fachhochschule Dortmund, Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften
Termin:Mittwoch, 20. Januar 2010, 18:00 - 20:00 Uhr
Veranstaltungsort:Fachhochschule Dortmund, Sonnenstraße 96, Raum F 211, 44139 Dortmund
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gedruckt am: 22.05.2012  17:21