Startschuss für das Deutschland-Stipendium

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Über 300 Euro monatlich freuen sich die 37 Stipendiaten und Stipendiatinnen der Fachhochschule Dortmund, die in diesem Jahr durch das Deutschland-Stipendienprogramm gefördert werden. Die Fachhochschule Dortmund gab mit ihrer Stipendiatenfeier am 26. Januar den Startschuss für die neue Förderrunde. Private Stifter und Unternehmen, die von der FH angeworben wurden, stiften die eine Hälfte, der Bund legt dann die andere Hälfte drauf. Die Aufgabe der Einwerbung von Stiftern liegt bei den Hochschulen. Bundesweit  wird derzeit lediglich rund die Hälfte der vom Bund zur Verfügung gestellten Mittel abgerufen. „Wir sind sehr stolz, dass wir als Fachhochschule Dortmund so viele starke Partner in der Region haben und unser Kontingent voll ausschöpfen können“, betonte dazu FH-Rektor Prof. Dr. Wilhelm Schwick. 

 

Folgende Firmen, Verbände und Privatpersonen unterstützen das Deutschland-Stipendienprogramm der FH Dortmund: Sparkasse Dortmund, Dortmunder Volksbank-Stiftung, Volkswohl-Bund Lebensversicherung a. G., Continentale, Unternehmensverband der Metallindustrie für Dortmund und Umgebung e.V., Provinzial NordWest, Hugo Miebach GmbH, Allgemeiner Unternehmensverband für Dortmund und Umgebung e.V., ComNetMedia AG, Karl-Kolle-Stiftung, Dr. Horst Günther , Signal Iduna Hauptverwaltung Dortmund, AWO Unterbezirk Dortmund, Helmut an de Meulen, Deutsche Telekom AG, DEW 21, Smart Mechatronics GmbH, Assmann Beraten+Planen GmbH, Hochschultransfergesellschaft Dortmund mbH, Technologiezentrum Dortmund, Rudolf-Chaudoire-Stiftung, Fördergesellschaft der Fachhochschule Dortmund und Thyssen-Krupp-AG.

 

Hervorragende Leistungen im Studium sind ein Kriterium, nach dem die Studierenden ausgewählt werden. Aber auch soziales Engagement oder Besonderheiten in der Bildungsbiografie können für die Förderung qualifizieren. Zusätzlich zur finanziellen Unterstützung legen Stifter und Geförderte Wert auf eine ideelle Betreuung: Die Studierenden bekommen beispielsweise die Möglichkeit, im Rahmen eines Praktikums oder einer Studienarbeit Einblicke in das Unternehmen zu gewinnen. Und die Firmen nehmen frühzeitig Kontakt  auf zu besonders leistungsstarkem Nachwuchs.

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gedruckt am: 22.05.2012  16:50