Kontakt
Fachbereich Informatik
Emil-Figge-Str. 42
44227 Dortmund

Telefon: 0231 / 755 8979
E-Mail: inka@fh-dortmund.de

INKA

INKA steht in der Tradition der Forschungsrichtungen Computer Supported Cooperative Work (CSCW), Computer Supported Collaborative Learning (CSCL), Wissensmanagement sowie der Mensch-Computer Interaktion (MCI). Mit dieser Forschung sind folgende Ziele verbunden:

  • Best Practices für Informationsgestaltung in kooperativen Anwendungen
  • Weiterentwicklung der Methode des Usability Engineering für Belange kooperativer Anwendungen
  • Integrierte technische und organisatorische Konzepte für die Gestaltung, Nutzung und Evaluation kooperativer und mobiler Anwendungen.

INKA-Projekte orientieren sich an dem Vorgehen der kontinuierlichen Verbesserung. Konzeption, Einführung, Nutzung, Evaluation und Redesign bilden dabei einen fortlaufenden Zyklus.

Die Evaluationsphase verwendet eine Mischung aus quantitativer Methoden (Usability Testing im INKA-Labor) und qualitativer Methoden in Form von Interviews mit den Probanden. 


Aktuelles von Inka

Aktuelle Forschung: Ebiss

Studie
Chatstudie 2015

Kommunikationssysteme zur Unterstützung synchroner, schriftlicher Kommunikation sind trotz vielfältiger Alternativen etabliert. Oft ergeben sich Probleme im Ablauf der Interaktion, da Teilnehmer jederzeit und insbesondere auch parallel schreiben können.

Bei synchroner, schriftbasierter Kommunikation fehlen Konventionen und Hinweise, die bei einem mündlichen Gespräch implizit übermittelt werden, und es entsteht eine Kommunikationssituation, in der neue Regeln für die Interaktion etabliert werden müssen.

Eine Möglichkeit, das Interaktionsmanagement des mündlichen Gesprächs auch in synchroner Schriftkommunikation zu etablieren, ist die Erweiterung der technischen Systeme mit dem Ziel, den Teilnehmern fehlende Informationen bereitzustellen und umfassendere Möglichkeiten der Interaktion zu bieten.

Mittels Eyetracking kann in computergestützten Anwendungen ermittelt werden, welche Bereiche Benutzer auf ihrem Bildschirm betrachten. Diese Information kann in kollaborativen Anwendungen in Echtzeit an den Partner übermittelt werden, um so einen zusätzlichen Informationskanal zu schaffen. Das Ebiss-Projekt untersucht, welche Informationen für das Gelingen synchroner Schriftkommunikation relevant sind. Ziel des Projektes ist es, die Voraussetzungen zu schaffen, um Eyetracking als innovative Mensch Maschine-Schnittstelle für die Unterstützung synchroner Schriftkommunikation einsetzen zu können. Das Ebiss Projekt wird seit 2014 durch die DFG gefördert: DFG Projektseite Ebiss

Mehr...


gedruckt am: 27.07.2016  21:10