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Klaus Walter zum 10. Mal dabei

Zum zehnten Mal nahm FH-Alumnus Klaus Walter in diesem Mai an der acn-Mitgliederversammlung in Frankfurt, des Verbandes der Alumni-Vereinigungen im deutschsprachigen Raum, teil. PDF...
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Masterabsolventen bevorzugt

Hochschulabsolventen haben auf dem Arbeitsmarkt derzeit sehr gute Karten. Masterabsolventen sogar noch bessere. Wer dazu noch Informatik an der FH Dortmund studiert hat, kann eigentlich kein besseres Blatt mehr bekommen.

WiWi-TReFF
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Vom Härtefall zum Klassensprecher

Dr. Helmut Linnenbank, ehemals Professor am Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften, betreut ein Projekt, das aus Störenfrieden und Raubauken sozialverträgliche Schüler machen soll.

Der Westen
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Arrivederci, betreutes Einzelwohnen!

Sozialarbeiter gelten beruflich als besonders flexibel. Raimund Boekholt geht nicht nur einer außergewöhnlichen Tätigkeit nach, sondern hat sich dafür auch noch eine recht ansprechende Gegend ausgesucht.

Der Westen
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Tanja Young macht das Team komplett

Die Alumna der Angewandten Sozialwissenschaften ist neue stellvertretende Leiterin der Jugendfreizeitstätte KESS in Dortmund-Westerfilde.

Ruhr-Nachrichten
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5. Newsletter Existenzgründung

Die November-Ausgabe des Newsletters "Existenzgründung für Alumni und Studierende" der FH Dortmund ist erschienen.

Themen:

- Veranstaltungen: Start2grow - Gründerforum Internet-Marketing, FH-Gründungsplanspiel, Gründerwoche Deutschland, 3rd Wednesday (engl. „der dritte Mittwoch“)

- Gründungswettbewerbe: Senkrechtstarter, Start2grow

- Rückblick: Gründer-Schau

- Info-Tipps: Vorstellung von Downloads, Broschüren und Ratgebern zum Thema Existenzgründung

Newsletter im pdf-Format herunterladen: 5. Newsletter Existenzgründung- Ausgabe November 2011

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Erfolg mit Klappkarten

Alumnus Peter Dahmen machte aus seinem Hobby eine clevere Geschäftsidee: Auch BMW war davon überzeugt.

Westfalen heute
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Akzente bei der Optimierung von Geschäftsprozessen

Eigentlich wollte Kerstin Gerke, Alumna des Fachbereichs Wirtschaft, Schauspielerin werden. Stattdessen ist sie nun Professorin für Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Münster.

FH Münster
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Faltkunst überzeugt

Design-Alumna Christina Wißling aus Lennestadt ist Spezialistin für die japanische Faltkunst Origami. Sie gewann für ihr Projekt "Origami für die Industrie" den Innovationspreis Sauerland in Höhe von 10.000 Euro.

Der Westen
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"Ich bin auch schon verhaftet worden"

Unsere Alumni im Interview. Diesmal: Fotograf Jens Sundheim.

DIE ZEIT

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FH-Alumna leitet Therapiezentrum

Karrieresprung für Heike Schill-Fornefeld: Die Sozialarbeiterin, die ihre Ausbildung an der FH absolvierte, übernimmt die pädagogische Leitung des Therapiezentrums in Warburg, einer Einrichtung mit über 550 Mitarbeitern.

DEUTSCHLAND today

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In den Händen israelischer Flughafenkontrolleure - "Don't visit the Palastinian Area"

Professor Heiner Schmitz, Fotograf und Design-Alumni, berichtet seiner Frau in einem Brief über seine nervenaufreibende Einreise nach Palästina.

Nachzulesen hier:

NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung

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„Oscar der Süßwarenbranche“: Auszeichnung für Mendener Süßwarenhändler

Die Goldene Uhr des Verbandes SG Sweets Global Network ging an den Inhaber der gleichnamigen Handelsagentur und Absolventen des Fachbereichs Wirtschaft, Adolf Schlünder.

Der Westen

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Annet van der Voort. Window of my Eye

Diplomdesignerin Annet van der Voort fixiert und dokumentiert auf beeindruckende Art und Weise nicht alltägliche Momente des Lebens und Erlebens von Menschen als Individuen.

Photo Presse
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Wege zum Doktorhut mit FH-Abschluss

Weiterhin im Universitätsverlag der TU Berlin "Promotionsführer für Fachhochschulabsolventen" (10. Auflage 2010/2011).

Details finden Sie unter: TU Berlin

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Beratung zum EXIST-Gründerstipendium an der FH Dortmund

Das EXIST-Gründerstipendium unterstützt GründerInnen aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die ihre Gründungsidee in einen Businessplan umsetzen möchten. Gefördert werden technologisch-innovative Gründungsvorhaben mit guten wirtschaftlichen Erfolgsaussichten. Auch innovative Dienstleistungen mit hohem Kundennutzen, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen und Alleinstellungsmerkmale am Markt erwarten lassen, werden unterstützt. Die Unternehmensgründung darf zu Beginn der Förderung noch nicht erfolgt sein.

Über ein Stipendium wird die Sicherung des persönlichen Lebensunterhalts gefördert (promovierte GründerInnen 2.500 Euro/Monat; Absolventen mit Hochschul-Abschluss 2.000 Euro/Monat; Studierende 800 Euro/Monat; Kinderzuschlag: 100 Euro/Monat pro Kind). Sachausgaben werden bei Einzelgründungen mit bis zu 10.000 Euro, bei Teams mit max. 17.000 Euro gefördert. Für Coaching gibt es bis zu 5.000 Euro.

Hochschulabsolventen und ehemalige wissenschaftliche MitarbeiterInnen werden bis zu 5 Jahre nach Abschluss bzw. Ausscheiden gefördert.

Die maximale Förderdauer beträgt ein Jahr.

An der FH Dortmund berät Dipl.-Kff. Erdme Brüning (Tel.: 0231-9112-243) interessierte Studierende und Alumni zum EXIST-Gründerstipendium.

Foerderung
EXIST-Gruenderstipendium

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gedruckt am: 17.05.2012  01:32